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Suse 7.3 zu W2K und W98 = Risiko?

Bisch / 4 Antworten / Flachansicht Nickles

ACHTUNG - LINUX-Newbie!

Hallo habe folgende Config:

1 Festplatte:

1 primäre Partition mit Win98 auf FAT32-> C: (5 GB)
1 erweiterte Datenpartition mit FAT32 -> D: (35 GB)
1 erweiterte Partition mit W2K -> E: (5GB)

durch die Installation von W2K wurde ja in die Boot.ini von C: geschrieben und ein Bootmanager
erstellt.

Nun möchte ich Plattenplatz von D: per Partitionmagic abzwacken und diesen Platz mit dem Suse
partitionieren (wieviele und wie große Partionen sollten es egtl. sein.. so von wegen SWAP und so..)
Gibt\'s da Risiken? Hab ich bei der Installation von Lilo dann 2 Bootmanager in Reihe geschalten?
Muss ich Lilo in die ersten 1024 Zylinder quetschen? Oder sollte ich Linux von Diskette aus starten?
Welches Dateisystem empfiehlt sich bei Linux?

Fragen über Fragen

Wäre dankbar für ein paar Tipps... würde gerne in die Linux/Unix - Welt einsteigen.....
aber ohne D: zu verlieren ;)
(Ist die Installation von Linux-proggies, die nicht im Suse-Packet sind schwer... so mit diesem "make" und so?)

*läuft zum Computerladen und holt sich Suse 7.3* .... hoffentlich lohnt es sich :)

Ciao
Bisch

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Bisch Nachtrag zu: „Suse 7.3 zu W2K und W98 = Risiko?“
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Super, danke... hmmm aber wie krieg ich jetzt ne /boot Partition unter die 1024-Zylindergrenze, ohne 45GB auf CDs zu brennen, HD zu formatieren,....

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