ACHTUNG - LINUX-Newbie!
Hallo habe folgende Config:
1 Festplatte:
1 primäre Partition mit Win98 auf FAT32-> C: (5 GB)
1 erweiterte Datenpartition mit FAT32 -> D: (35 GB)
1 erweiterte Partition mit W2K -> E: (5GB)
durch die Installation von W2K wurde ja in die Boot.ini von C: geschrieben und ein Bootmanager
erstellt.
Nun möchte ich Plattenplatz von D: per Partitionmagic abzwacken und diesen Platz mit dem Suse
partitionieren (wieviele und wie große Partionen sollten es egtl. sein.. so von wegen SWAP und so..)
Gibt\'s da Risiken? Hab ich bei der Installation von Lilo dann 2 Bootmanager in Reihe geschalten?
Muss ich Lilo in die ersten 1024 Zylinder quetschen? Oder sollte ich Linux von Diskette aus starten?
Welches Dateisystem empfiehlt sich bei Linux?
Fragen über Fragen
Wäre dankbar für ein paar Tipps... würde gerne in die Linux/Unix - Welt einsteigen.....
aber ohne D: zu verlieren ;)
(Ist die Installation von Linux-proggies, die nicht im Suse-Packet sind schwer... so mit diesem "make" und so?)
*läuft zum Computerladen und holt sich Suse 7.3* .... hoffentlich lohnt es sich :)
Ciao
Bisch
Linux 14.981 Themen, 106.343 Beiträge
Du solltest für Linux so um die 8GB einrichten, wenn du fast alles installieren willst. Wenn du nur Nützliche haben willst reicht so um die 4-5GB massig aus. Aber es läuft auch mit weniger ganz anstandslos. Wenn du Lilo im MBR installierst, kann er auch direkt alle Betriebssysteme ansprechen. Auf die 1024 Zylinder Grenze ist auf jeden Fall zu achten. Ich glaube aber gehört zu haben, dass es mit SuSE7.3 auch die möglichkeit gibt, höher zu gehen. Als Dateisystem für Linux würde ich Ext3 empfehlen, ist ein Journaling File System, das heisst du musst nich, wenn der Compuzter mal abgestürzt ist(Stromausfall....) den fscheck durchlaufen lassen. Spart ne Menge zeit bei so großen platten.
Have a lot of fun!
Anstosser
