Hallo,
ich hab mir mal die Datei user.dat in einem Texteditor angeschaut.
Dabei habe ich festgestellt, dass darin Dateinamen und Verzeichnisse abgespeichert sind, die ich längst gelöscht habe.
Auch ein Blick in die Registry mit regedit.exe hat gezeigt, dass keine Einträge zu diesen Dateien/Verzeichnissen existieren.
Mir ist klar, dass das Löschen eines Eintrags in der Registry mittels regedit diesen Eintrag nicht (auf der Festplatte) löscht, sondern nur den Eintrag für ungültig erklärt, d.h. er erscheint nicht mehr in regedit.
Also hab ich das Programm \'Registry Optimizer 4.0\' gestartet, das eine neue Registry erzeugt und dabei die ungültigen Einträge löscht.
In der Datei system.dat sind dabei auch Einträge von bereits gelöschten/deinstallierten Programmen (die nicht per regit, aber im Textedior zu sehen waren) verschwunden.
Aber in User.dat sind nach wie vor (per Texteditor) Einträge zu finden, die sich auf diese alten Programme beziehen und nicht per regedit zu finden sind.
Mir kommt es so vor, als ob Protokoll geführt würde, welche Programme ich in der letzten Zeit benutzt oder installiert habe.
Ist hier also die Stasi am Werk?
Wer kennt sich mit der Registry so gut aus, das er mir das erklären kann?
Schönen Gruss, Thomas
Archiv Altes Windows: 98, SE, ME und NT 16.921 Themen, 62.626 Beiträge
Die Datei Index.dat in C:\windows\cookies kan man zwar unter Windows nicht löschen, aber im Dos-Modus. Das erledigt bei mir auch die autoexec.bat bei jedem Neustart. Allerdings wird index.dat bei jedem Start neu erstellt.
Noch dubioser ist allerdings der Ordner Temporary Internet Files. Löscht man diesen unter Windows, ist er angeblich leer. Ein Blick in das Verzeichnis unter Dos erzählt aber was anderes.
Auch ein Fall für die autoexec.bat...
