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Perfekte Maus für wenig Mäuse?

Michael Nickles / 23 Antworten / Baumansicht Nickles

Computer-Mäuse gibt es inzwischen in unüberschaubar vielen Variationen. Egal ob man weniger als 10 Euro, um die 20 Euro oder weit über 100 Euro blechen will - in jeder Preisklasse herrscht die Qual der Wahl.

Wenn man über eine Maus ein ganzes Buch schreiben kann, dann vermutlich über die hier:


Mad Catz Cyborg R.A.T.9 - hier wurde für rund 100 Euro quasi alles an Technik in eine "Maus" gepackt, was vorstellbar ist (Foto: Mad Catz).

Kaum zu glauben aber wahr: dieses komisches Dingsbums liegt erstaunlich gut in der Hand - die muss man fühlen, nur per Bild ist das nicht vorstellbar. Die R.A.T 9 lässt sich extrem individuell einstellen, kann mechanisch der Hand angepasst werden und selbst die Handflächenauflagen sind wählbar (soft, gummiert etcetera). Dass die Lasermaus mit ihrem Design und der Abtastrate von 6400 DPI Hardcore-Gamer zufrieden stellen soll, ist selbsterklärend.

Für "normale" Menschen gibt es natürlich auch normalere Designs, die Auswahlpalette von "komisch ergonomisch" bis stinklangweilig ist gewaltig. Beachtlich auch: bereits um die 10 Euro kriegt man heute mühelos drahtlose optische Mäuse von zig Herstellern in zig Varianten.

Man könnte meinen, es ist garantiert für jeden problemlos etwas dabei. Dem ist leider nicht so. Im Design-Rausch und Konkurrenz-Wahn haben die Maus-Hersteller inzwischen enorm viel sehr merkwürdiges Zeugs verbrochen.  Und wer eine ganz einfache, stinknormale und ordentliche Maus sucht - der hat schnell ein Problem. Insbesondere dann, wenn es eine drahtlose Maus für ein Notebook sein soll…

Wanted: stinknormale große Maus für Notebook

Mal ganz klar vorab: es geht hier nicht um Highend-Mäuse für Gamer und Co sondern um eine stinknormale Maus für den Alltagseinsatz. Und um es klar zu sagen: eine schnurgebundene optische Maus um die 10 Euro reicht für fast alle normalsterblichen Dinge aus. Man hat hier eine klare Situation.

Es gibt kein Geficke mit Akkus und Batterien, es gibt keine Probleme mit "Verbindungsabbrüchen". Eine Funkmaus muss logischerweise in den "Ruhezustand" schalten, wenn sie glaubt nicht benutzt zu werden. Macht eine Maus das zu schnell, dann ist das lästig, wenn sie nicht schnell genug aufwacht. Merkliche Aufwachverzögerung sollten zwar nicht vorkommen, können es aber - oder eine Maus wacht gar nicht automatisch auf.

Im Fall eines Notebooks sind kabelgebundene Mäuse natürlich quatsch. Auch dann, wenn sie zuhause rumgeschleppt werden, mal neben dem Sofa, mal auf dem Tisch stehen.

Es muss also eine "Bluetooth-Maus" angeschafft werden (falls das Notebook Bluetooth kann, sonst Bluetooth-USB-Adapter nötig) oder eben eine klassische Funkmaus. Bei den normalen Funkmäusen ist ein USB-Funk-Adapter dabei. Im Fall eines Notebooks muss es natürlich ein Adapter in "Nano-Größe" sein, damit er möglichst kompakt in einer USB-Buchse verschwindet und nicht absteht. Zwar bei sehr vielen aber leider nicht bei jeder drahtlosen Maus ist ein kleiner USB-Funkadapter dabei - es kann auch ein (für Notebooks blödsinniger) großer sein.

Das schränkt die Auswahl also schon mal ein bisschen ein. Beim Preis gilt: es gibt zig Funkmodelle bereits um 10 Euro und auch Bluetooth-Modelle sind ab rund einem Zwanziger erhältlich. Ob Funkmaus oder Bluetooth ist eigentlich schnuppe (meine ich) - ich war zu faul zu recherchieren, welche Lösung weniger Energie verbraucht.

Bei Bluetooth-Mäusen maulen diverse Nutzer in Foren rum, dass diese Mäuse häufig "Aussetzer" haben, nicht reibungslos reagieren. Das liegt fast immer daran, dass Bluetooth am Laptop falsch eingestellt ist, es sich automatisch abschaltet, wenn es eine Weile nicht benutzt wird.

Das echte Ko-Kriterium ist dann schließlich die Größe. Die meisten Hersteller scheinen sich sicher zu sein, dass eine mobile "Notebook-Maus" möglichst winzig sein muss. Wer sich nicht die Finger verkrümmen will und eine Maus in normaler Größe sucht, der hat verdammt schnell ein Problem.

Da es irgendwie blöd ist eine Maus "unangefasst" einfach per Internet zu bestellen, bin ich rüber zu Conrad. Dort gab es eine enorme Auswahl. Eine exotisch verformte Maus wollte ich wie gesagt nicht haben, sondern eine stinknormale Funkmaus. Trotz der großen Auswahl kam nur eine einzige Maus in Frage. Die hier von Trust:


Trust bezeichnet dieses Maus-Modell ganz simpel als "Wireless Mouse" und mit 12,99 Euro unverbindlicher Preisempfehlung ist das Ding anscheinend zu billig um eine richtige "Produktbezeichnung" verdient zu haben. http://www.trust.com/products/product.aspx?ProductCategory=INPUT&ProductGroupCollection=MICE&artnr=16592

Conrad wollte für die Maus gerade mal knapp 10 Euro haben. Die "Wireless Mouse" von Trust ist technisch total unspektakulär. Optische Abtastung mit 1000 Dpi, 3 Tasten, Mausrad. Trust verspricht eine extralange Batterielebensdauer dank neuester Energiespartechnologie. Eine Zeitangabe wird nicht gemacht

Hardcore-Gamer und Photoshop-Gurus kriegen bei "nur" 1000 Dpi Auflösung natürlich Schreikrämpfe, für normale Fälle reicht das aber fett aus. Unterm Strich hatte ich sowieso keine Wahl: es war nun mal die einzige Maus mit normaler Bauform und einem sehr kleinen USB-Funkstecker.

Gekauft, heimgeschleppt, ausgepackt…

Eines muss man Trust lassen: dieser Hersteller gibt anscheinend auch bei einem Billigst-Produkt alles:

In der kompakten Schachtel fand sich viel Zeugs: die Maus, der USB-Funkadapter, eine bildliche Installationsanleitung für Vollidioten, ein Multi-Sprachen-Zettel mit überflüssigen "Sicherheitshinweisen". Und: sogar eine Batterie!

Zur Batterie muss ich sagen: ich habe das Ding in der Schachtel erst gar nicht entdeckt - erst als ich noch mal nachguckte, weil in der Conrad-Beschreibung beim Lieferumfang die Batterie aufgelistet wurde.

Also zum "Test". Irgendwie ist es natürlich Wahnsinn, bei einer "10 Euro Maus" groß rumzumachen. Aber es gab dennoch interessante Erfahrungen.

Pech. Der USB-Funkstecker ist zwar winzig, das Ummantelungsblech verschwindet aber leider nicht komplett in der USB-Buchse. Das sieht nicht ganz so schick aus, aber man kann damit leben.

Nach Einlegen der Batterie in die Maus, ist die Installation dann auch schon abgeschlossen. Es braucht keine Treiber, weil Windows/Linux so ein primitives Eingabegerät einfach selbstständig erkennt.

Die Wireless Mouse von Trust ist robust gebaut, das Plastik taugt. Das Ding liegt perfekt in der Hand (für Links- und Rechtshänder gleichermaßen). Das Rad hat ein sehr deutlich spürbares Raster. Ich mag das, weil ich die Kiste immer so einstelle, dass ein Raster einer Bildschirmseite/Scrollen entspricht. Die beiden äußeren Tasten haben einen deutlichen Klick - den werden einige vielleicht als etwas zu hart und zu laut empfinden.

Im Betrieb störte mich anfangs, dass die Maus abschaltet, wenn sie eine Weile nicht genutzt wird. Das muss sie, um Energie zu sparen. Blöderweise wacht sie bei Bewegen nicht auf sondern erst, wenn eine Taste geklickt wird. Das ist anfangs nervig, aber man gewöhnt sich dran.

Die Maus in Rückenlage - Trust hat hier ein paar sinnlose Details realisiert.

An der Unterseite (vorne im Bild) befindet sich eine Halterung, in der man den USB-Funkempfänger verstauen kann. Das taugt, ist aber etwas fummlig. Oben rechts gibt es noch einen winzigen Ein-/Aus-Schiebeschalter. Der ist allerdings derart winzig, dass er praktisch sinnlos ist. Laut Beschreibung von Trust ist dieser Schalter auch nicht nötig - die Maus soll selbst energiesparend genug sein. Wie lange die Batterie durchhält weiß ich nicht. Auf die Maus gibt Trust auf jeden Fall drei Jahre Garantie.

Unterm Strich bin ich mit dem Ding zufrieden, weil es nur meine "Zweitmaus" am Laptop ist. Am Desktop habe ich eine ca 7 Euro billige schnurgebundene Maus von Logitech (Model RX 250) - die hat einen angenehmeren "Klick".

Und jetzt - ist die Diskussion eröffnet. Was ist die perfekte Maus? Was darf sie kosten? Braucht man am Laptop überhaupt eine? Was ist mit schwierigen Typen wie mir, die eine stinknormale große Maus haben wollen? Was sind die Alternativen zu dem 10 Euro Ding von Trust?

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aldebuedel Michael Nickles

„Perfekte Maus für wenig Mäuse?“

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Logitech MX518, Kabel, neu, um die 30 € bei eBay.

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gelöscht_156253 Michael Nickles

„Perfekte Maus für wenig Mäuse?“

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Hallo Mike,

Es muss also eine "Blutooth-Maus" angeschafft werden (falls das Notebook Blutooth kann, sonst Blutooth-USB-Adapter nötig)

es heißt "Bluetooth", und nicht "Blutooth" Lachend

Habe eine einfache kabelgebundene Logitech M-BZ96C für 15€, liegt mir gut in der Hand ist ausreichend präzise. Hatte mal eine Funkmaus von Trust, das Ding war Müll, aber ist schon etliche Jahre her.


MfG ede54

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Michael Nickles gelöscht_156253

„Hallo Mike, es heißt "Bluetooth", und nicht "Blutooth" Habe...“

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Ede: Ja, natürlich "Bluetooth" - werde es gleich korrigieren. thx
Grüße,
Mike

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Ger@ld gelöscht_156253

„Hallo Mike, es heißt "Bluetooth", und nicht "Blutooth" Habe...“

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Am Laptop reicht mir eigentlich das Scratchpad. Nur meine Gutste besteht auf eine Maus. Vor Jahren hatte ich mal eine Lidl Funkmaus am Schleppi, sie bestand dann aber wieder auf einer Kabelmaus. Also ist jetzt eine billige optische Logitech Kabelmaus am Schleptop.
An meinem PC habe ich ne Funkmaus. Was mich nur anstinkt, das alle Funkmäuse die ich hatte und kenne nicht mit NiMh Akkus klarkommen. Dabei könnte es so einfach sein. Ein 4er Satz Akkus, 2 in der Maus, 2 im Ladegerät. Nehme ich halt Alkaline Batterien von Lidl.
Noch bekloppter wird es, wenn man eine gescheite wireless Kombi aus Tastatur und Maus sucht.
Für eine braucht man Abitur, um sie zu syncronisieren, die nächste ist unergonomisch, die 3. setzt aus und treibt einem beim Schnelltippen in den Wahnsinn.
Ich habe jetzt wieder eine steinalte Kabeltastatur am PC, weil ich bei Funk mit 2 Modellen diese Tippaussetzer hatte. Auf manchen Tasten ist zwar kaum noch was zu lesen, aber sie tut was sie soll!
Was mich mal fast in den Wahnsinn getrieben hat, war das eine Wireless Tastatur sich ebenfalls nach 30 Sekunden abschaltete. Das ist natürlich fatal, wenn man gerade über der Steuererklärung brütet und aus der Bankingsoftware monatlich wiederrkehrende Posten rausklaubt, markiert, scrollt und irgendwann beim Suchen sind dann die Markierungen wieder weg und man kommt nicht weiter. Bis ich mitkriegte, das die Tastatur der Übeltäter ist, hatte ich 200 Puls! ;-)))

Gruß Ger@ld

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torsten40 Michael Nickles

„Perfekte Maus für wenig Mäuse?“

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Die Maus sieht eher nach etwas aus, was man in einer Werkzeugkiste finden könnte. Für mich wäre da viel zu viel Hightech dran.

Ich selber nutzte seit Jahren die Microsoft Optical Mouse für knappe 15€. Sowohl am Netbook, als auch am Desktop per UBS Hub, den ich sowieso immer auf dem Tisch liegen habe. Die ist nicht so klobig, wie die riesen Mäuse, und auch nicht zu klein. Für mich liegt die perfekt im Handballen. Selbst Shooter lassen sich damit richtig gut zocken.

Von diesem kabellosen gefrickel hab ich die Schnauze voll, seit dem ich das Microsoft Set Microsoft Wireless Dekstop 800 hatte. Adapter rein, Batterien rein, fertig, laut der beiliegenden Anleitung. Ich hab die Tastatur, und die Maus nie zum laufen bekommen, und weiß der Geier warum nicht. Das ist mir bis heute ein Rätsel

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guzhuil torsten40

„Die Maus sieht eher nach etwas aus, was man in einer...“

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Andreas42 Michael Nickles

„Perfekte Maus für wenig Mäuse?“

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Hi!

Ich kann bei Notebooks ganz gut mit dem Touchpad arbeiten. Es gibt aber Fälle, da war eine maus einfach besser. Da ich ein Schussel bin, was das Aufladen von Akkus und den Batteriekauf angeht, kam für mich nur was mit Schnur in Frage. Da hat man dann aber natürlich das Problem mit dem Mauskabel, das eigentlich nie wirklich zu bändigen ist.

Was also tun?

Auf der letzten Hobbytronic in Dortmund viel mir dann eine kleine Maus mit Kabelaufroller ins Auge. So ein China-Billigteil für 5€, mit einem kleinen Kabelaufroller im USB-Kabel. Das hab ich dann mitgenommen und auch bei beruflichen Einsätzen genutzt.

Es ging gerade so. Die Maus war arg klein und nach einigen Monaten regierte die linke Maustaste schon etwas schwergängig.

Ich suchte dann nach einer Funkmaus, hab dann aber eher durch Zufall beim Stöbern bei Amazon eine Logitech Notebookmaus M125 mit integriertem Kabelaufroller gefunden:

http://www.logitech.com/assets/27149/27149.png

Die rollte das Kabel im Gehäuse ein. Ein etwa 2cm langes Stück Kabel bleibt nach dem Einrollen übrig. dadurch kann man das Kabelende mit dem USB-Stecker umklappen und den Stecker Unten magnetisch am Boden der Maus "befestigen". 
Vom Gehäuse her ist sie etwas kürzer als eine 08/15 Logitech-OEM-Maus (die ich sonst nutze), d.h. man hat quasi ein normale Maus in der Hand (etwa genauso breit und hoch, aber gut 1 bis 2 Zentimeter kürzer). Die Preise dafür liegen bei erträglichen 10€ bis 15€. Gimmicks braucht man keine zu erwarten: man hat das klickbare Mausrad, zwei Tasten und sonst nix. Cool

Das Aufrollende Mauskabel ist praktisch, allerdings rollt sich das Kabel auch gerne im Ausgezogenen Zustand auf. Ich muss dann immer mit der Länge des rausgezogenen Kabels spielen, bis es keine Schleifen mehr wirft. Von der Länge des Kabels her, braucht man aber am besten einen USB-Stecker auf der richtigen Seite des Notebooks.

Sofern das Kabel ausreicht, ist das IMHO eine sehr gute Alternative.

Bis dann
Andreas

Ich sehe die Stimmungslage meiner Mitmenschen. Daher bleibt nur eine letzte Forderung: Weltuntergang jetzt sofort!
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Lütke Andreas42

„Hi! Ich kann bei Notebooks ganz gut mit dem Touchpad...“

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Ich setze gerne "unspektatuläre" Gaming Mäuse ein, weil die etwas robuster sind, als Standardmäuse.

Aber jeder wie er mag, eine günstige (!) Maus zu nehmen, ergibt auf jeden Fall Sinn!

Zunge rausCool

Es gibt kein richtiges Leben im falschen.
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InvisibleBot Michael Nickles

„Perfekte Maus für wenig Mäuse?“

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Ich hab mir vor ein paar Jahren mal irgendeine kabellose Maus von Logitech (keine günstige) geleistet. Nach 3 Stunden herumprobieren an verschiedenen PCs hab ich sie wieder eingepackt und zurückgegeben. 

Probleme:

  • Mausbeschleunigung lässt sich nicht abschalten - man kann sie zwar unter Windows deaktivieren, der Zeiger wird aber bei schnellen Bewegungen trotzdem stark beschleunigt. Schon eine Checkbox zu treffen war eine Herausforderung, für Spiele absolut unbrauchbar.
  • Schon eine kurze Pause von ca. 30 Sekunden (z.B. beim Lesen einer Webseite) genügt, dass die Maus in den Energiesparmodus geht
  • Das "Aufwachen" aus dem Energiesparmodus dauert jedesmal 2-3 Sekunden
  • Beide PCs, an denen ich sie ausprobiert habe, stürzten sporadisch ab, wenn die Maus aus dem Energiesparmodus erwachte.
  • An einem PC wurde die Maus nach einem dieser Abstürze nicht mehr erkannt
Seitdem hab ich keine kabellose Maus mehr angerührt.

Meine "perfekte" Maus ist die Logitech G500. Gekauft vor 3 Jahren und läuft trotz hoher Belastung durch Spiele bisher anstandslos - so lange hat noch keine andere durchgehalten. Vergleichbare Modelle von Microsoft, die ich vorher hatte, waren schon nach 5 Monaten hinüber. Die Form finde ich angenehm, Leute mit kleinen Händen werden aber wahrscheinlich nicht damit zurechtkommen. Und - sehr wichtig für mich - die Finger schwitzen auf der Maus nicht.
- Beat the machine that works in your head! -
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Alekom InvisibleBot

„Ich hab mir vor ein paar Jahren mal irgendeine kabellose Maus...“

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ich arbeite noch altmodisch mit einer kabelgebundenen Tastatur und einer kabelgebundenen Maus.

Kein Generve, wegen Batterie und so :-)

gruß

Alekom

Alles hat seinen Sinn, auch das scheinbar Sinnlose, denn es gibt nichts ohne Sinn.
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Nevergrey Michael Nickles

„Perfekte Maus für wenig Mäuse?“

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Entgegen der weitverbreiteten Ansicht werden mit Hardcore-Gamingmäusen koordinative Fähigkeiten nicht  verbessert, sondern durch die Zielgenauigkeit der Maus kompensiert. Wer an seiner Trefferquote arbeiten möchte, weil beispielsweise in einem Clan gespielt wird, sollte sich zum Üben eher eine alte mechanische Maus zulegen, da hier noch wirklich konzentriert gezielt werden muß. John 'Zero4' Hill, der jahrelang weltbeste Quake 3 Arena-Turnierspieler pflegte bei Veranstaltungen ausschließlich mit einer betagten Kugelmaus zu spielen. Daß diese Uralt-Mäuse schneller verdrecken, mag sein. Andererseits sind sie auch schnell wieder gereinigt

Ich selbst spiele mit einer alten optischen Logitech Pilot Mouse am  PS/2-Anschluß. Für mich ein guter Kompromiß aus etwas Arbeitserleichterung, aber noch genug erforderlichem Zielwasser. Ein großer Vorteil dieses Maus-Klassikers ist (abgesehen davon, daß er einem gebraucht bei Ebay für ein paar Euro nachgeworfen wird und nahezu unverwüstlich ist), daß sich die Pilot Mouse leicht aufschrauben und reinigen läßt. Mag ja sein, daß der Sensor bei optischen Mäusen nicht gereinigt werden muß, das Mausrad ist aber nach wie vor ein Dreck-und Bakterienfang. Wer seine optische Maus nach Jahren der Benutzung erstmalig aufschraubt, wird sich über das Biotop darin eventuell wundern.

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Michael Nickles Nevergrey

„Entgegen der weitverbreiteten Ansicht werden mit...“

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Ah thx, interessante Infos. Das mit Zero4 war mir nicht bekannt.

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Conqueror Michael Nickles

„Perfekte Maus für wenig Mäuse?“

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Es gibt nicht "die" perfekte Maus oder Tastatur um den nächsten Thread vorwegzunehmen.
Diese Komponenten sind alle subjektiv, d.h. von dem Empfinden des Users abhängig. Und da hat jeder seinen eigenen Geschmack.

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Conqueror Michael Nickles

„Perfekte Maus für wenig Mäuse?“

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ich war zu faul zu recherchieren, welche Lösung weniger Energie verbraucht.
Ist auch nicht sinnvoll bei Deiner Preisvorgabe, da die energiesparenden sinnvollen Optionen in teueren Mäusen stecken, und nicht in Wegwerfartikeln oder Schrottware.
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Obelix 20960 Michael Nickles

„Perfekte Maus für wenig Mäuse?“

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Wenn man über eine Maus ein ganzes Buch schreiben kann, dann vermutlich über die hier: Mad Catz Cyborg R.A.T.9 - hier wurde für rund 100 Euro quasi alles an Technik in eine "Maus" gepackt, was vorstellbar ist (Foto: Mad Catz).
Wer braucht überhaupt sowas ätzendes?

Da es irgendwie blöd ist eine Maus "unangefasst" einfach per Internet zu bestellen, bin ich rüber zu Conrad. Dort gab es eine enorme Auswahl. Eine exotisch verformte Maus wollte ich wie gesagt nicht haben, sondern eine stinknormale Funkmaus. Trotz der großen Auswahl kam nur eine einzige Maus in Frage. Die hier von Trust:
Warum muß es eigentlich eine Stinknormale Maus sein die zu den Händen von Rechts- und Linkshändern gleichermaßen paßt? Wer hat das Recht, an meinem Computer zu sitzen? doch wohl nur die, die mein Vertrauen besitzen - oder alleine ich. Wer von mir mal eine Genehmigung bekommt, sich für kurz mal an meinem Labtop breitzumachen, muß sich mit den Gerätschaften anfreunden!
Mit einer Funkmaus stehe ich aber noch auf Kriegsfuß, Weil ich aus PS/2 Zeiten eher schlechte Erfahrungen habe (wollte alles trotz noch recht voller Batterie/Akku nie richtig funktionieren!

12,99 Euro
Eines muss man Trust lassen: dieser Hersteller gibt anscheinend auch bei einem Billigst-Produkt alles: In der kompakten Schachtel fand sich viel Zeugs: die Maus, der USB-Funkadapter, eine bildliche Installationsanleitung für Vollidioten, ein Multi-Sprachen-Zettel mit überflüssigen "Sicherheitshinweisen". Und: sogar eine Batterie!
Habe bei meinem Lieblings-Elektronikversandhaus alleine 10 Mäuse entdeckt, die in diese Kategorien fallen!
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Maybe Michael Nickles

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Moin,

ich nutze unterwegs meist wirklich das Touchpad und weiß den Thinkpad Pointing-Stick inzwischen zu schätzen. Eine Maus brauche ich da nicht zwingend.

Am PC nutze ich eine Logitech RX-1000 Lasermaus und bin damit sehr zufrieden:
http://www.amazon.de/Logitech-RX1000-Laser-Mouse-USB/dp/B000GQMJ8E

Allerdings frage ich mich, warum das Teil so teuer geworden ist . Ich habe damals 19 Euro bezahlt. Die kann nichts besonderes, aber was sie macht, macht sie halt gut.

Wenn es mal faul sein darf, dann wird der PC auf Fernseher geschaltet und eine Maus-Tastatur-Kombi genutzt:
http://www.amazon.de/Logitech-Tastatur-schnurlos-deutsches-Tastaturlayout/dp/B005G16098

Aber ganz ehrlich, für Vieltipper ist diese Tastatur nicht geeignet. Da ist die Tastatur auf meinem Subnotebook komfortabler.

Ich habe schon diverse Maus- und Tastaturvarianten durch. Da ich beruflich eben auch auf Standard-Modelle angewiesen bin, sind diese Designmodelle für mich uninteressant, wenn sie auch anatomisch vielleicht wirklich besser sind.

Gruß
Maybe

"Es gibt nur eine falsche Sicht der Dinge: der Glaube, meine Sicht sei die einzig Richtige!" (Nagarjuna, buddhistischer Philosoph)
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seldemer73 Michael Nickles

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Hallo MiNi

Von Funkmäusen halte ich abstand, die Dinger sind wie die alten mechanischen Kugelmaus. Wenn man sie dringend benötigt, funieren sie wieder einmal nicht. Entweder Batterie leer, oder CONNECT probleme (sehr gerne bei der Microsoft Laser 6000) , oder was so genial ist die Haltbarkeit. Ganz schön empfindlich beim Aufschlag am Boden. Die Suchparty nach den weggeflogenen Teilen kann beginnen. Hatte etliche Funkmäuse gehabt und getestet, bin wieder zurück zur Kabelgebundene Mäuse. Habe mir eine Raptor-Gaming LM2 für 20 Pesos beim Expert geholt. Bis jetzt keine Probleme. Ich mag sie, liegt angenehm in der Hand (hat auch so ein Gummiüberzug) 5 Tasten Funky bla bla. Wo von ich eigentlich nur üblichen 3 Nutze, wozu die anderen 2 gut sind, kein Ahnung. Brauche ich auch nicht. In der Mitte hat es so eine Taste wo man bis zu irgendwas von tausende DPI Abtastung in 3 Schritten einstellen kann. Ist bei mir immer ausgeschaltet mir reicht die niedrigste Einstellung. An meinem 2ten Rechner ist eine von Trust auch kabelgebunden, mit so ähnlichen Features, aber eben für 15 Pesos. Die linke Taste spinnt, löst ab und zu Doppelklick aus. Was ich noch Fragen wollte ob deine abgebildete Maus sowas wie Transwarp, oder Beameinrichtung haben könnte? Vielleicht repliziert es dein Edelstoff 

Einen schönen Tag noch

SeldemerVerschlossen

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Cruser seldemer73

„Hallo MiNi Von Funkmäusen halte ich abstand die Dinger sind...“

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Hallo,

Ich nutze seit einigen Jahren die "MX Revolution" von Logitech. Hatte noch nie Probleme damit, keine Aussetzer oder Ähnliches. Liegt super in der Hand, hat alle Funktionen, die ich brauche und die Tasten lassen sich mit anderen Funktionen belegen. Diese Maus finde ich echt Klasse. Für mich die Beste, die ich je hatte. Sollte die mal ihren Geist aufgeben, werde ich mal das Nachfolgemodell testen.

Gruß
Cruser

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Lütke Michael Nickles

„Perfekte Maus für wenig Mäuse?“

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Ich nutze diese "Marathon-Maus" von Logitech:

http://www.amazon.de/Logitech-M705-Marathon-Maus-schnurlos/dp/B002KPQ08O/ref=sr_1_1?ie=UTF8&qid=1353129928&sr=8-1

Etwas teurer, sehr lange Akkulaufzeit (mehrere Monate, auch wenn ich die nicht immer wieder ausschalte, was ich dann auch nie mache). Geht nicht schlafen, reagiert immer sofort. Schön sind auch die Zusatztasten, wobei ich wie bei meiner Roccat Kova (die ich am Desktopersatznotebook nutze, die schnurlose im Gegensatz zu vielen anderen am Desktop-PC) die beiden seitlichen Daumentasten liebe (genutzt für Browser zurück/vor).

Es gibt kein richtiges Leben im falschen.
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ernie1706 Lütke

„Ich nutze diese Marathon Maus von Logitech http www amazon de...“

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Das sind alles Punkte, die ich an dieser Maus so liebe. Hab lange nach der richtigen Maus für mich gesucht und mit dieser Maus auch gefunden. Obwohl ich wirklich viele Stunden am PC verbringe, macht der Akku bei mir erst nach einem Jahr schlapp. Hab auch noch keine Maus gefunden, die mir so gut in der Hand liegt. Die M705 kann ich wirklich empfehlen

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gelöscht_308227 Michael Nickles

„Perfekte Maus für wenig Mäuse?“

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Maus? Was ist das? Ich benutze seit Menschen Gedanken einen Trackball als Eingabeinstrument. IMHO gibt es nix Besseres...

Und da hab ich derzeit das Teil von Kensington in Betrieb, das keine Wünsche offen läßt...

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Oliver321 Michael Nickles

„Perfekte Maus für wenig Mäuse?“

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Ich hab mir mal bei einem Einkaufsbummel in der Stadt eine Revoltec W102 (10€) gekauft, anfangs funktionierte diese einwandfrei, doch irgendwann prellte die linke Maustaste. Ok, kann passieren, nichts hält ewig, also habe ich mir, von dem Hersteller noch überzeugt, eine weitere Revoltec W102 gekauft und dies recht schnell bereut. Denn auch bei dieser prellte nach kurzer Zeit die linke Maustaste.

Damit hat sich Revoltec für mich erledigt, und ich hab mir kurzerhand bei Conrad eine einfache optische Maus von Trust geholt. Dank der gummierten Daumenauflage (die Linkshänder als Nutzer ausschließt) liegt die recht gut in der Hand, und die fünf Tasten (eigentlich sechs, wenn man den DPI-Button mitzählt) sind in Spielen eine echte Erleichterung.

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Michael Nickles Oliver321

„Ich hab mir mal bei einem Einkaufsbummel in der Stadt eine ...“

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Tja, ich habe gerade die Befürchtung, dass meine hier beschriebene Wireless-Mouse "problematisch" ist. Die erste Batterie war nach 10 Tagen bei wenig Nutzung alle. Ich untersuche das aktuell.

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