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Entfernen des Go!Linux-Logos

(Anonym) / 10 Antworten / Baumansicht Nickles

Da kann man in der kdm-Konfiguration ein Hintergrundbild für den
Anmeldeschirm einstellen, aber was hat man davon, wenn oben links das
häßliche, fette Go!Linux-Logo drübergeklatscht wird? Verantwortlich
dafür sind die Zeilen
if [ -x /usr/bin/xsri ]; then
/usr/bin/xsri -geometry +5+5 -avoid 300x250 -keep-aspect \
/usr/share/pixmaps/redhat/redhat-transparent.png
fi
in der Datei /etc/X11/xdm/Xsetup_0. Wenn man diese entfernt oder
auskommentiert, ist das Ding weg.
Ich weiß nicht, ob die Go!Linux-Distributeure aus Faulheit oder
Dummheit die RedHat-Logos überschreiben, statt eigene Dateien
einzufügen, oder ob damit das Auffinden und Entfernen des Logos
erschwert werden soll. RedHat wäre jedenfalls sicher nicht erfreut
darüber. Und von wegen "transparent", nicht mal das haben sie
zustandegekriegt.
Markus ((Anonym))

Antwort:
Hallo,
hmm, ich weiß nicht was die Linux Gemeinde mich solchen Postings anfangen soll.
Gruß Dietmar *kopfschüttel*ablach
(Dietmar (Anonym))

Antwort:
Lieber Markus,
also ich bin jetzt schon lange mit Linux beschäftigt, aber solche Fehlermeldungen wie Du postest bringen keinen wirklich weiter. Also mit solchen Kraftsprüchlein wie "Dummheit" etc. solltest Du ein bisschen vorsichtiger umgehen oder es sein lassen. Komisch in meinem Freundeskreis sind alle happy mit der GO!Linux und über das von Dir so angegriffene Logo hat sich auch noch niemand beschwert. Ansonste war es ein köstlicher Beitrag zum Wochenende...
Rudolf
(Rudolf (Anonym))

Antwort:
Oje Markus,
das war wohl wieder ein Beitrag mehr für /dev/null.
Nur Schade das es auf dem Brett keinen procmail gibt.
Reinhardt
(Reinhardt (Anonym))

Antwort:
Hallo Reinhard, Rudolf, Dietmar,
mich kümmert es aber schon, wie mein Anmeldeschirm
aussieht. Und ich finde es schade, wenn die
Möglichkeiten des kdm auf so eine Weise entwertet
werden. Und ich finde es tatsächlich dumm und
unverschämt, wenn ein Distributeur die
Logo-Dateien einer anderen Distribution unter
Beibehaltung des Dateinamens ändert, statt eine
Datei go_linux_logo.pnm oder so einzufügen. Ich
habe das "Problem" weiter unten im Forum schon mal
gestellt, zusammen mit ein paar anderen echten
Problemen, und überhaupt keine Hilfe
erhalten. Also habe ich selber geguckt, wie ich
das Logo wegbekomme, und diese Information
gepostet. Könnte ja sein, daß sie auch andere
interessiert. Mein Posting hatte einen
Linux-sachlichen Inhalt, im Gegensatz zu den
komischen Reaktionen darauf (und im Gegensatz zu
meinem jetzigen Posting).
Reinhard, gut daß Du das Forum nicht moderierst.
Rudolf, Du hast recht mit der Warnung hinsichtlich
"Kraftsprüchen". Aber ich habe mich eben ziemlich
geärgert über diese Distribution, und ich habe den
Redakteuren nicht Dummheit vorgeworfen, sondern
Dummheit oder Faulheit oder Absicht. Ich denke,
das Forum ist auch nicht für Fehlermeldungen
reserviert, sondern für Erfahrungsaustausch und
Hinweise, die man für vielleicht nützlich
hält. Nicht jeder muß sich über jedes Posting
freuen.
Diemar, ich weiß nicht, ob sich die Linux-Gemeinde
dafür interessiert, wenn Du kopfschüttelst und
ablachst.
Markus
(Markus (Anonym))

Antwort:
Hallo Markus,
ich hatte Deine vorhergehende Frage nicht gesehen das Du nach dem XSetup_0 Problem gesucht hast. Mir geht es nur darum, daß es immer mehr auf Linux Brettern einreist mit "kraftvollen" "Flames" durch die Gegend zu werfen. Ich schreibe selbst sehr viel Open Source Programme und habe mich am Anfang immer über jeden geärgert, dem dieses und jenes nicht gepaßt hat - aber keiner wollte nur eine Zeile Code beisteuern, geschweige deutsche Dokumentation zu schreiben. Deshalb sollte Mann/Frau sich mit derartigen Postings zurückhalten. Bei den meisten Freunden von mir läuft GO!Linux ohne Probleme und alle sind zufrieden ( sogar hartgesottene Yast Freunde ). Worin sich aber alle einig sind, ist die Tatsache, daß endlich auch deutsche Computer Zeitungen Linux mehr puschen. Und meine persönliche Meinung ist einfach das 20.- DM incl. Star Office wirklich ein fairer Preis ist. Des weiteren h

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Dietmar (Anonym) (Anonym)

„Entfernen des Go!Linux-Logos“

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Hallo,
hmm, ich weiß nicht was die Linux Gemeinde mich solchen Postings anfangen soll.
Gruß Dietmar *kopfschüttel*ablach
(Dietmar (Anonym))

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Rudolf (Anonym) (Anonym)

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Lieber Markus,
also ich bin jetzt schon lange mit Linux beschäftigt, aber solche Fehlermeldungen wie Du postest bringen keinen wirklich weiter. Also mit solchen Kraftsprüchlein wie "Dummheit" etc. solltest Du ein bisschen vorsichtiger umgehen oder es sein lassen. Komisch in meinem Freundeskreis sind alle happy mit der GO!Linux und über das von Dir so angegriffene Logo hat sich auch noch niemand beschwert. Ansonste war es ein köstlicher Beitrag zum Wochenende...
Rudolf
(Rudolf (Anonym))

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Reinhardt (Anonym) (Anonym)

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Oje Markus,
das war wohl wieder ein Beitrag mehr für /dev/null.
Nur Schade das es auf dem Brett keinen procmail gibt.
Reinhardt
(Reinhardt (Anonym))

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Markus (Anonym) Reinhardt (Anonym)

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Hallo Reinhard, Rudolf, Dietmar,
mich kümmert es aber schon, wie mein Anmeldeschirm
aussieht. Und ich finde es schade, wenn die
Möglichkeiten des kdm auf so eine Weise entwertet
werden. Und ich finde es tatsächlich dumm und
unverschämt, wenn ein Distributeur die
Logo-Dateien einer anderen Distribution unter
Beibehaltung des Dateinamens ändert, statt eine
Datei go_linux_logo.pnm oder so einzufügen. Ich
habe das "Problem" weiter unten im Forum schon mal
gestellt, zusammen mit ein paar anderen echten
Problemen, und überhaupt keine Hilfe
erhalten. Also habe ich selber geguckt, wie ich
das Logo wegbekomme, und diese Information
gepostet. Könnte ja sein, daß sie auch andere
interessiert. Mein Posting hatte einen
Linux-sachlichen Inhalt, im Gegensatz zu den
komischen Reaktionen darauf (und im Gegensatz zu
meinem jetzigen Posting).
Reinhard, gut daß Du das Forum nicht moderierst.
Rudolf, Du hast recht mit der Warnung hinsichtlich
"Kraftsprüchen". Aber ich habe mich eben ziemlich
geärgert über diese Distribution, und ich habe den
Redakteuren nicht Dummheit vorgeworfen, sondern
Dummheit oder Faulheit oder Absicht. Ich denke,
das Forum ist auch nicht für Fehlermeldungen
reserviert, sondern für Erfahrungsaustausch und
Hinweise, die man für vielleicht nützlich
hält. Nicht jeder muß sich über jedes Posting
freuen.
Diemar, ich weiß nicht, ob sich die Linux-Gemeinde
dafür interessiert, wenn Du kopfschüttelst und
ablachst.
Markus
(Markus (Anonym))

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Rudolf (Anonym) Markus (Anonym)

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Hallo Markus,
ich hatte Deine vorhergehende Frage nicht gesehen das Du nach dem XSetup_0 Problem gesucht hast. Mir geht es nur darum, daß es immer mehr auf Linux Brettern einreist mit "kraftvollen" "Flames" durch die Gegend zu werfen. Ich schreibe selbst sehr viel Open Source Programme und habe mich am Anfang immer über jeden geärgert, dem dieses und jenes nicht gepaßt hat - aber keiner wollte nur eine Zeile Code beisteuern, geschweige deutsche Dokumentation zu schreiben. Deshalb sollte Mann/Frau sich mit derartigen Postings zurückhalten. Bei den meisten Freunden von mir läuft GO!Linux ohne Probleme und alle sind zufrieden ( sogar hartgesottene Yast Freunde ). Worin sich aber alle einig sind, ist die Tatsache, daß endlich auch deutsche Computer Zeitungen Linux mehr puschen. Und meine persönliche Meinung ist einfach das 20.- DM incl. Star Office wirklich ein fairer Preis ist. Des weiteren habe ich mich über Red Hat 6.1 Deluxe wesentlich mehr geärgert, da die einfach gezeigt hatte, daß die kein einziges Mal eine deutsche Ins
Deshalb finde ich solche "Kleinigkeiten" wie die Logofrage relativ unrelevant. Wenn Du geschrieben hättest ich weiß nicht wie das Logo gelöscht werden kann, hätte ich sicherlich darauf "normal" geantwortet ( hatte Dein erstes Posting nicht gesehen ), aber ich fand einfach das Dein "Art" ein bißchen "ich schieße verbal mit Kanonen auf ein Spatzenproblem". Deshalb dann der Flame.
Ansonsten noch viel Spaß mit Linux
Gruß
Rudolf
(Rudolf (Anonym))

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Markus (Anonym) Rudolf (Anonym)

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Hallo Rudolf,
über Linux- oder Open-Source-Entwickler wollte ich mich
nicht beschweren, kann aber verstehen, daß Du da empfindlich
reagierst. Ich hab mich gezielt nur über die Go!Linux-
Distribution aufgeregt (die kein rein nichtkommerzielles
Produkt ist). Und es hat mich verwundert, daß gleich 3 Leute
einen Forumsbeitrag lesen, der sie eigentlich gar nicht
interessiert (das Thema steht ja im Titel), und dann auch
noch Antworten schreiben, die wesentlich flame-artiger und
unsachlicher sind als mein Beitrag.
Zu Go!Linux: Auch ich dachte "Klasse, 2 CDs für 20
Mark". Aber eigentlich ging es mir weniger um das Geld,
sondern um das "Easy Install" und die Zeit und die Nerven,
die ich zu sparen hoffte. Ich habe auch schon einige
Distributionen durchgemacht, von der DLD 0.98 vor 6 Jahren
bis zuletzt SuSE 6.0, und immer hat es irgendwo gehakt und
geklemmt und man mußte von Hand rumdrehen. Meistens war es
wegen X, aber SuSE 6.0 z.B. wollte nicht booten, wenn meine
Backup-Platte nicht eingeschaltet war, weil es einen fsck
durchführen wollte, obwohl die Platte die Option "noauto"
hatte. Von daher wundert es mich nicht, daß Du auch mit
RedHat solche Erfahrungen hast.
Solange das so ist, wird es nicht gelingen, mehr Leute ganz
von Windows wegzuziehen. Und da ist doch die Frage, ob durch
eine Billig-Distribution, die bei sehr vielen nicht läuft
(siehe andere Forumsbeiträge), die Sache vorangebracht oder
geschädigt wird. Es wird ja auch möglicherweise der Markt
für teurere, aber besser zusammengestellte und getestete
Distributionen kaputtgemacht, und Leute, die von Windows
kommen und Linux ausprobieren wollten, wenden sich
enttäuscht wieder ab.
Ich weiß nicht, inwieweit meine Go!Linux-Probleme damit
zusammenhängen, daß ich textbasiert installieren mußte und X
erst nachträglich konfigurieren konnte (von Hand, durch
Übernehmen einer alten XF86config). Je mehr ich nun Sachen
ausprobiere, umso mehr merke ich, was alles nicht geht, weil
Bibliotheken fehlen oder die falsche Version haben. aktion
tut nicht, gimp tut nur zum Teil, sabre läßt sich wegen
falscher Bibliotheken gar nicht erst installieren. Ich kann
auch nicht ohne weiteres Pakete von SuSE nachinstallieren,
weil die Pfade z.T. anders sind, oder weil Bibliotheken
überschrieben werden und dann andere Programme nicht mehr
tun. StarOffice läßt sich gar nicht installieren. Beim
Aufruf des Setups kommt "bash: ./setup: Permission
denied". Im README von StarOffice steht, man bräuchte die
Version 2.0.7 der glibc2. Go!Linux enthält Version 2.1.2. Ob
es daran liegt? Im Verzeichnis StarOffice/misc/glibc2
werden die 2.0.7-Bibliotheken geliefert und das
Installationsprogramm soprep. Und die Bemerkung "Dies
bedeutet einen gravierenden Eingriff in das System, ..." und
daß dann andere Programme unter Umständen nicht mehr
funktionieren. Ist das "Easy Install"? Der autorun verhält
sich übrigens auch sehr merkwürdig und scheint mit KDE nicht
richtig zusammenzuarbeiten.
Es ist wohl am besten, wenn ich (wie viele andere) Go!Linux
wieder ganz von meinem Rechner werfe und auf SuSE 6.3 gehe
(oder mal Corel Linux ausprobiere).
Gruß
Markus
(Markus (Anonym))

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Rudolf (Anonym) Markus (Anonym)

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Hallo Markus,
es geht um Deine erste Mail und die war einfach daneben, deshalb hast Du Dir die Flames eingehandelt. Den Spruch "damit wird der Markt zerstöhrt" - kannst Du im Marketingbereich von Windows anbringen aber nicht unter Linux.
Wie gesagt es sind von Entwicklerseite solche Schritte wie das PC-Magazin macht nur zu begrüßen.
Kurz zu Deinen Corel & SUSE Aussagen ( wobei ich denke das Du Corel noch gar nicht getestet hast, sondern mehr irgendwelchen Berichte zitierst ).
Corel kann bei der Installation nur zwei Netzwerkkarten Typen erkennen, mehr Kernel Module hat es nicht.
Wenn der grafische Installer die GraKa nicht kennt bricht er ab ohne eine Fehlermeldung und wirft die CD raus, der Nutzer hat dann keine Chancen per Hand zu installieren. Corel hat die QT Library in libccqt.x umbenannt, dadurch läßt sich kein KDE Programm mehr übersetzen. ( dito Problem mit den neuen KDE libs ). Und einfach sorry Corel die ab 18 verlangen um eine Linux Distribution zu installieren, ist mehr als lächerlich. Sieh dir mal die Postings von Stallman/Raymond ( Open Source ) an was die von Corel noch halten - rein gar nichts mehr.
Zu SUSE, der erste Fehler fällt mir gleich mit dem Beipackzettel in die Hand ( lilo/mbr bug ), dann versuche mal alle commercial zu installieren - bricht die Installation ab. Des weiteren hat viele bei unseren Tests's gestöhrt das der Yast2 einfach kein vernünftiges Partitionieren zuläßt. Der andere Grund ist auch, das Yast nicht GPL ist und grundsätzlich ein Anaconda ( das auch einfach von Programmierer Seite her wesentlich effektiver durch das verwenden von Python mit dem Gtk Binding ist. )
Ich halte dieses für und wieder welche Distribution die beste ist, mehr als lächerlich ( ich verwende Debian und das hat mehr als genug Macken und ist sicherlich (noch) nicht Benutzerfreundlich genug - aber ich liebe Debian. Aber mir als OS Entwickler sind GO!Linux für 20.-DM ( abgesehen das hier nicht so viele Probleme wie bei Dir entstanden sind und das die erste Version vom PC Magazin war und die sicherlich in folgenden die Fehler nicht zweimal begehen werden ) wesentlich lieber als durch Marketing und Dollarpreis überteuerte Distributionen von knapp 200 DM.
Dein SO Problem, mach den install als root dann geht es. Oder trage user,exec in Deine fstab ein.
Ansonsten soll jeder das nutzen und nicht immer dieser Kindergarten entstehen "meine Distri ist die beste".
Benutze einfach was Dir am meisten zusagt und sei froh das Dein OS nicht Windelweich heißt.
Gruß
Rudolf
(Rudolf (Anonym))

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Marcel J. Markus (Anonym)

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Als ich mein StarOffice in mein Home-Verzeichnis entpackt habe, waren
die Benutzerrechte meines Home-Verzeichnisses verändert. Nachdem ich
die Benutzerrechte meines Home-Verzeichnisses und der StarOffice-Datei
mir als user übertragen habe, konnte ich StarOffice normal installieren.
Bei der Gelegenheit möchte ich auf einen Fehler in StarOffice 5.1a
hinweisen: wenn man das vordefinierte Adress-Buch benutzt und sich darin
einen Datensatz mittels "Suchen" heraussucht und verändert, dann wird
auch mindestens der erste Datensatz der Adressdatenbank zerschossen.
Das war in Version 5.1 noch nicht der Fall.
Marcel
(Marcel J.)

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Markus (Anonym) Marcel J.

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Hallo Marcel,
nachdem ich StarOffice weder als gewöhnlicher Anwender noch
als Root installieren konnte, hat Deine Bemerkung über das
Home-Verzeichnis mich auf die Idee gebracht, das ganze
Verzeichnis StarOffice von der CD-ROM auf die Festplatte zu
kopieren. Von dort hat der Setup funktioniert. Der Hinweis
von Rudolf (exec in die fstab eintragen) ist natürlich noch
besser und zeigt, daß gar nicht StarOffice selbst die
Problemursache war. Schade aber auch, daß das exec-Flag
nicht schon bei der Installation von Go!Linux eingetragen
wurde.
An Michael und Rudolf: Darüber, daß alle Distributionen ihre
Macken haben, auch die "teuren", brauchen wir nicht zu
streiten, da stimme ich voll zu. Aber noch keine hat mir
den Bootsektor einer Nicht-Installationsplatte zerschossen,
und keine hat sich so mit dem Attribut "Easy Install"
angebiedert. Auf eine Diskussion, ob es für Linux einen
"Markt" gibt und ob man mit Linux Geld verdienen darf, will
ich mich nicht einlassen.
Gruß,
Markus
(Markus (Anonym))

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Michael (Anonym) Markus (Anonym)

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Hallo Markus,
also mit dem teuer = besser kann wirklich nicht argumentiert werden. Ich habe schon viele nervige Nächte mit SUSE 6.3 verbracht. Und der Yast2 ist nicht Open Source so das es weiterentwickelt werden kann.
Also ich schließe mich an und muß sagen, wenn das PC Magazin in der nächsten Ausgabe den einen oder anderen Fehler ( kisdn und text basierte Installation ) rausnimmt, sehe ich keinen Grund mehr mir für 88 oder 179 DM mir eine Distribution zu kaufen.
Michael
P.S. Das Wort "wird der Markt kaputt gemacht" finde ich auch ziemlich daneben im Linux Bereich.
(Michael (Anonym))

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