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Erweiterte Partition anlegen

jofri62 / 22 Antworten / Baumansicht Nickles

Hallo,

HP 6550B MBR

auf einer 500 GB HDD habe ich eine 120 GB Partition eingerichtet und Win 11 installiert. Im nichtpartitionierte Bereich der HDD konnte ich problemlos logische Partitionen anlegen. Hat Win 11 die erweiterte Partition erstellt?

https://www.nickles.de/forum/windows-11/2026/neuer-pc-539343002.html 

Gruß

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hjb jofri62 „Erweiterte Partition anlegen“
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Natürlich wurde da in der vierten  primären Partition eine erweiterte Partition erstellt und in dieser wurden logische Laufwerke eingerichtet. 
Die "Regel" lautet seit Win95 folgendermaßen:

Auf MBR-Festplatten (Master Boot Record) unter Windows gilt die Regel:
Maximal 4 primäre Partitionen oder (!!!) maximal 3 primäre plus 1 erweiterte Partition. Die erweiterte Partition dient als Container für beliebig viele logische Laufwerke, um die 4-Partitionen-Grenze zu umgehen. GPT-Datenträger haben diese Beschränkungen nicht. 

Da du schon 3 primäre Partitionen auf deiner Platte hast, wurde in der 4. primären Partition ein logisches Laufwerk erstellt. Ist doch auf deinem Bild einwandfrei zu erkennen!

Noch deutlicher geht es doch wohl nicht!

Nur wer nichts erwartet, erwartet nicht zu viel.
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hjb Nachtrag zu: „Natürlich wurde da in der vierten primären Partition eine erweiterte Partition erstellt und in dieser wurden logische ...“
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Nachtrag: Hier sieht man deutlich, dass die logischen Laufwerke sowie der "Freie Speicherplatz" in eine erweiterten Partition liegen. Der dunkelgrüne Rahmen ist vielleicht etwas schwierig zu erkennen - aber er ist da!

Hatte ich vorhin nicht in mein Bildchen mit einbezogen, daher dieser Nachtrag.

Nur wer nichts erwartet, erwartet nicht zu viel.
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jofri62 hjb „Nachtrag: Hier sieht man deutlich, dass die logischen Laufwerke sowie der Freie Speicherplatz in eine erweiterten Partition ...“
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Hallo hjb

danke für Antwort! Am Samstag habe ich auch auf einer SSD Partitionen angelegt. Das eine eine erweiterte Partition angelegt wurde, hatte ich vor meinem Posting vermutet, weil ich die Windows SSD an das Linux Book angeschlosse hatte.

Bei Pappnasen „dann musste man früher immer eine erweiterte Partition anlegen“

Hat Win 11 die erweiterte Partition erstellt?


Bewusst hatte ich keine erweiterte Partition angelegt. Jetzt hast Du bestätigt, dass Windows die erweiterte Partition automatich anlegt.

Gruß

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hjb jofri62 „Hallo hjb danke für Antwort! Am Samstag habe ich auch auf einer SSD Partitionen angelegt. Das eine eine erweiterte ...“
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Ich  wusste nicht, dass  du einen Linux-Rechner zur Verfügung hast - denn ansonsten hätte ich dir gleich empfohlen, dir die Partitionierung damit anzuschauen, da kann man nämlich (wie du siehst) wesentlich mehr erkennen, als es mit Windows-Tools der Fall ist. :-)

Na ja, dann hat sich das ja nun erledigt und du kannst dich bei @mawe2 entschuldigen.....

Nur wer nichts erwartet, erwartet nicht zu viel.
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mawe2 hjb „Ich wusste nicht, dass du einen Linux-Rechner zur Verfügung hast - denn ansonsten hätte ich dir gleich empfohlen, dir die ...“
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du kannst dich bei @mawe2 entschuldigen.....

Ich habe gerade auf einem News-Kanal gelesen, dass heute früh die Hölle zugefroren ist! ;-)

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jofri62 mawe2 „Ich habe gerade auf einem News-Kanal gelesen, dass heute früh die Hölle zugefroren ist! -“
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Hallo mawe,

Entschuldigung, dass ich deine Kompetenz nicht erkannt habe. "Fragezeichen benutzt"

Interessante Acronis-Frage von mawe bei Pappnasen. Eine Sicherung die nur im laufenden Windows funktioniert ist unbrauchbar.

Gruß

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mawe2 jofri62 „Hallo mawe, Entschuldigung, dass ich deine Kompetenz nicht erkannt habe. Fragezeichen benutzt Interessante Acronis-Frage ...“
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Eine Sicherung die nur im laufenden Windows funktioniert ist unbrauchbar.

Soweit würde ich jetzt nicht gehen.

Zumindest ist es aus Sicht von Acronis erstmal der Normalfall, dass man aus dem laufenden Windows heraus seine Partitionen sichen soll.

Das es hier im Forum ein gewisses Bewusstsein dafür gibt, dies evtl. nicht zu tun, ändert nichts an der Tasache, dass es in der Praxis sicher sehr oft gemacht wird.

Eine Sicherung die nur im laufenden Windows funktioniert ist unbrauchbar.

Es kommt halt auch immer drauf an, was gesichert werden soll. 

Mein wichtigen Arbeits-Dateien sichere ich grundsätzlich immer aus dem laufenden Windows heraus; alles andere wäre absurd. (Dafür nehme ich dann aber auch kein ATI.)

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jofri62 mawe2 „Soweit würde ich jetzt nicht gehen. Zumindest ist es aus Sicht von Acronis erstmal der Normalfall, dass man aus dem ...“
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Hallo mawe,

meine Daten sichere ich mit https://www.puresync.de/

Wenn der PC nicht funktioniert, benötigt man einen USB Stick.

Gruß

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mawe2 jofri62 „Hallo mawe, meine Daten sichere ich mit https://www.puresync.de/ Wenn der PC nicht funktioniert, benötigt man einen USB ...“
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Wenn der PC nicht funktioniert, benötigt man einen USB Stick.

Kommt ganz drauf an, was genau defekt ist.

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jofri62 mawe2 „Kommt ganz drauf an, was genau defekt ist.“
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Hallo mawe,

die Meinungen im Biotop von Nickles sind irrelevant. Die meisten Sicherungen werden garantiert aus einem laufenden Windows erstellt. Zeit ist Geld! Verliert Acronis Kunden, wenn Gewerbetreibende ihre Geräte nicht mehr aus einem laufenden Windows sichern können?

Mit meinem externer SD-Kartenleser konnte ich die Bilder von SD-Karte nicht mehr kopieren. Das habe ich gestern mehrfach probiert. Heute Meldung „PC muss repariert werden.“ Windows konnte mein Book nicht reparieren. Mit dem Stick konnte ich den Klon aus Sicherung erfolgreich zurückschreiben.

Kommt ganz drauf an, was genau defekt ist.

Du betreibst permanent Haarspalterei! Keine Sicherung kann die Software reparieren, solange die abgerauche Komponente der Hardware nicht ersetzt wurde. 

Gruß

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mawe2 jofri62 „Hallo mawe, die Meinungen im Biotop von Nickles sind irrelevant. Die meisten Sicherungen werden garantiert aus einem ...“
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Du betreibst permanent Haarspalterei!

Das ist Quatsch.

Wenn der PC nicht funktioniert,

... kann das tausend Gründe haben.

Nicht in jedem Fall braucht man dann einen USB-Stick.

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jofri62 mawe2 „Das ist Quatsch. ... kann das tausend Gründe haben. Nicht in jedem Fall braucht man dann einen USB-Stick.“
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Hallo mawe,

ich habe schon einige Probleme gelöst!

"Kann man auch mit dieser aktuellen Version noch einen Boot-USB-Stick erstellen, mit dem man dann (ohne laufendes Windows) Images erstellen und mittels Recovery wieder zurückspielen kann?"

Das ist eine Frage von einem "hochintelligenten", "kompetenten" Experten.

Gruß 

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mawe2 jofri62 „Hallo mawe, ich habe schon einige Probleme gelöst! Kann man auch mit dieser aktuellen Version noch einen Boot-USB-Stick ...“
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Was hat das Foto mit dem Thema dieses Threads zu tun?

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jofri62 mawe2 „Was hat das Foto mit dem Thema dieses Threads zu tun?“
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Hallo,

Du bist genauso inkompetent und beratungsresistent wie meine ex PC-Facharbeiter. Image / Klon erstelle ich nicht aus einem laufenden Windows!

Bei Google geklaut.

Übersicht mit KI

Das Sichern eines laufenden Windows-Systems (sogenanntes "Hot Backup" oder Live-Sicherung) bietet den Vorteil, dass der Computer währenddessen weiter genutzt werden kann. Es gibt jedoch signifikante Nachteile, die zu Dateninkonsistenzen oder Performance-Problemen führen können.

 Hier sind die Hauptnachteile:

  • Potenzielle Dateninkonsistenz (Dirty Snapshot): Während des Backups ändern sich Dateien (z. B. Logfiles oder Datenbanken), während sie gesichert werden. Wenn der Sicherungsvorgang keine perfekte „Momentaufnahme“ (Snapshot) erstellt, kann das Backup inkonsistent sein und sich später nicht fehlerfrei wiederherstellen lassen.

  • Ressourcenintensiv (Performance-Einbußen): Die Sicherung beansprucht CPU, RAM und Schreib-/Lesezugriffe auf der Festplatte. Dies kann zu spürbaren Systemverlangsamungen (Lagging) führen.

  • Erhöhte Fehleranfälligkeit: Live-Backups sind sensibler für kleine Fehler. Wenn ein Prozess während der Sicherung fehlschlägt, ist das erstellte Backup oft unbrauchbar.

  • Probleme mit geöffneten Dateien: Obwohl VSS (Volume Shadow Copy Service) unter Windows versucht, geöffnete Dateien zu sperren, können im laufenden Betrieb exklusiv gesperrte Systemdateien oder Datenbanken dazu führen, dass die Sicherung abbricht (z. B. bekannte Hänger bei 97% bei der Windows-eigenen Sicherung).

  • Komplexität und Ausfallrisiko: Hot-Backups sind schwieriger zu verwalten als "Cold-Backups" (Sicherung von einem externen Medium), was bei falscher Konfiguration zu inkompletten Sicherungen führen kann. 

Empfehlung: Für maximale Datensicherheit ist ein Backup, das außerhalb des laufenden Betriebssystems (z. B. über ein Boot-Medium) erstellt wird, oft zuverlässiger, auch wenn Live-Backups für den täglichen Gebrauch komfortabler sind.

Gruß

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mawe2 jofri62 „Hallo, Du bist genauso inkompetent und beratungsresistent wie meine ex PC-Facharbeiter. Image / Klon erstelle ich nicht aus ...“
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Ich habe Dich überhaupt nicht um eine Beratung gebeten.

Und wenn Du fachlich nichts zum Thema beisteuern kannst, dann musst Du hier nichts posten.

(So ein kopiertes KI-Geseiere kannst Du grundsätzlich weglassen! Wer sowas lesen will, kann selber eine KI befragen.)

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lexlegis jofri62 „Hallo mawe, die Meinungen im Biotop von Nickles sind irrelevant. Die meisten Sicherungen werden garantiert aus einem ...“
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Die meisten Sicherungen werden garantiert aus einem laufenden Windows erstellt. Zeit ist Geld! Verliert Acronis Kunden, wenn Gewerbetreibende ihre Geräte nicht mehr aus einem laufenden Windows sichern können?

Kenne ich aus meinem beruflichen IT-Umfeld anders. Hier werden Sicherungen selbstverständlich nicht in Windows durchgeführt, da ja Windows selbst dann gesichert werden soll. Bei reinen Datenpartitionen wäre das was anderes, aber auch hier kann es Probleme geben, wenn Dateihandles offen sind.

Ist wie beim Sex. Man kanns schnell machen oder richtig.

Tipp: Man kann eine Sicherung auch nachts durchführen.

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mawe2 lexlegis „Kenne ich aus meinem beruflichen IT-Umfeld anders. Hier werden Sicherungen selbstverständlich nicht in Windows ...“
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Kenne ich aus meinem beruflichen IT-Umfeld anders.

In welcher Branche arbeitest Du?

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lexlegis mawe2 „In welcher Branche arbeitest Du?“
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Man könnte sagen in der Prozessleittechnik. Wir stellen das elektrische Equipment her, ich entwickele die Firmware dazu.

Auf den PCs laufen typischerweise die Prozessleitsoftware, SQL Server und ggf. Anbindungen an weitere Software.

Exchange läuft bei uns lokal und nicht in der Cloud.

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mawe2 lexlegis „Man könnte sagen in der Prozessleittechnik. Wir stellen das elektrische Equipment her, ich entwickele die Firmware dazu. ...“
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Fahrt Ihr dann auch die Server immer erst herunter, wenn Ihr Daten sichern wollt?

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mawe2 lexlegis „Kenne ich aus meinem beruflichen IT-Umfeld anders. Hier werden Sicherungen selbstverständlich nicht in Windows ...“
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Man kanns schnell machen oder richtig.

Und wer definiert, was nun "richtig" ist?

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lexlegis mawe2 „Und wer definiert, was nun richtig ist?“
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Erfahrung. Technisches Bauchgefühl, was eigentlich nur eine Sammlung von unterbewussten Erfahrungen ist. Und die Haltung, möglichen Problemen frühzeitig aus dem Weg zu gehen. Man sollte allgemein nicht das Schnelligkeitsargument an erster Stelle haben, das führt schnell zu Oberflächlichkeit.

Beim Betrieb von Windows sind einfach viele Sachen in Betrieb und deshalb ggf. auch gesperrt. Es ändert sich ständig was, Registry, Logs, etc. Da wäre es doch gut, alles zu sichern, wenn sich "nichts bewegt" und alle Dateien korrekt geschlossen wurden. Zumal der RAM ja nicht mitgesichert wird.

Work it harder, make it better, do it faster, makes us stronger
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mawe2 lexlegis „Erfahrung. Technisches Bauchgefühl, was eigentlich nur eine Sammlung von unterbewussten Erfahrungen ist. Und die Haltung, ...“
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Da wäre es doch gut, alles zu sichern, wenn sich "nichts bewegt" und alle Dateien korrekt geschlossen wurden.

Bis vor 20 Jahren musste man dafür tatsächlich Windows herunterfahren.

Seit Win XP gibt es aber VSS. Und seit rund 20 Jahren funktioniert das auch ganz gut.

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