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Ein letztes mal : audio - 1:1 versus auslesen

(Anonym) / 2 Antworten / Baumansicht Nickles

schon tausendmal gefragt, aber immer noch nicht eindeutig genug für mich beantwortet *g.
hab eine menge im archiv gelesen, aber es erzählt ja jeder etwas anderes. mir geht´s wie gesagt um das erstellen von audio cds. ich lese da dauernd etwas von "höchstens 2X brennen", "unbedingt vorher auf hd auslesen" oder gar "nur goldene rohlinge".
ich hab den teac r58, das plex 40x, ´ne dnes 9,1 und als controller den dc390u2w. ich hab bis jetzt alle audio cds on the fly mit 8x gebrannt und habe überhaupt keine probleme. als programm verwende ich das neuste nero release.
ich habe zwar keine anlage der 20.000,- klasse, aber eine recht ordentliche, sodaß ich auch nuancen noch hören würde (bin noch keine 30, ich denke meine ohren spielen auch noch mit); ich höre aber überhaupt keine unterschiede zwischen orginal und kopie.
ist eine bitgenaue kopie eigentlich überhaupt voraussetzung für eine dem hörer verlustfrei erscheinende kopie, oder ist die fehlertoleranz bei einer audio-cd im vergleich zu einer daten-cd größer ? Ich meine sowas in der ct 23/99 gelesen zu haben. in der selben ausgabe wird empfohlen die tracks immer auszulesen. (Übrings: 3/00 kaufen!! - öffnet die augen in bezug auf mp3)ich frag mich nur, welchen vorteil das bringen sollte, *wenn man ein stabiles system hat,was kontinuierlichen datenfluß garantieren kann*.
kann ich davon ausgehen, daß ich, wenn ich keinerlei knackser oder sonstige fehler höre, eine (für das menschliche gehör) perfekte kopie erstellt habe, oder gibt es klangverfälschungen die sich nicht so massiv niederschlagen, aber hörbar sind? Ich kann ´s mir eigentlich nicht vorstellen, entweder wird ein bit gelesen oder nicht, schlechter gelesen gibts nicht (oder ist das ein trugschluß?).
ihr seht schon an meinem etwas zusammengestoppelten posting: fragen über fragen.
ich bitte euch, mir das mal konkret zu beantworten, auch wenn das thema eigentlich schon so oft durchgekaut worden ist.
vielen dank
matt3s
((Anonym))

Antwort:
beschreib doch dein PROBLEM etwas Kürzer BITTE !!!
((Anonym))

Antwort:
Perfekt ist auch Dein Original nicht. Und weil das so ist, kamen findige Ingenieure auf die Idee, ein oversampling zu
erfinden.Und jetzt übersetz das mal oder schlag in Deinem Archiv nach. Auch in dem Player in Deiner nicht 20 000:_DM
teuren Anlage ist so etwas vorhanden. Die Frage ist nur wieviel Bit.
Zur Farbe der Rohlinge. Ich habe Gold bis Blau für Audios genommen. Wenn mein Brenner sie akzeptierte, habe ich
6x ( mehr kann er nicht ) gebrannt.Das Ergebnis war durchweg gut. Nur wenn man sämtliche Filter beim Amp rausnimmt,
hört man, daß die Spitzen etwas gekappt sind. Der Gesamteindruck ist etwas dunkler. Um das aber festzustellen,d.h. hören,
muß Du die CD`s mehrmals gegeneinander spielen. Das hat mit Bits und Bytes nichts zu tun, sondern lediglich mit dem Herstellungverfahren.
Das Original wird gepresst, das andere gebrannt.
Der Gesamteindruck Deiner Stellungnahme verwirrt etwas. Du brennst mit unterschiedlichen Geschwindigkeiten und hörst
ein gleichbleibend gutes Produkt. Was willst Du eigentlich noch? Verkürzt sagst und fragst Du, egal wie ich brenne, ich kann an meinem
Produkt keine Fehler feststellen und das, obwohl Du noch jung bist, gute Ohren ( subjektiv ) und keine 20 000.-DM
Anlage hast.
Übrigens! Karajan, Rubinstein,Toscanini, Menuin u.s.w. waren alle über 80 Jahre alt und hatten bis zuletzt das absolute Gehör. Allerdings
haben die nicht bei 120 Phon bumm bumm gehört.
mfg
Werner
(wksch)

(Anonym)

Nachtrag zu: „Ein letztes mal : audio - 1:1 versus auslesen“

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beschreib doch dein PROBLEM etwas Kürzer BITTE !!!
((Anonym))

wksch (Anonym)

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Perfekt ist auch Dein Original nicht. Und weil das so ist, kamen findige Ingenieure auf die Idee, ein oversampling zu
erfinden.Und jetzt übersetz das mal oder schlag in Deinem Archiv nach. Auch in dem Player in Deiner nicht 20 000:_DM
teuren Anlage ist so etwas vorhanden. Die Frage ist nur wieviel Bit.
Zur Farbe der Rohlinge. Ich habe Gold bis Blau für Audios genommen. Wenn mein Brenner sie akzeptierte, habe ich
6x ( mehr kann er nicht ) gebrannt.Das Ergebnis war durchweg gut. Nur wenn man sämtliche Filter beim Amp rausnimmt,
hört man, daß die Spitzen etwas gekappt sind. Der Gesamteindruck ist etwas dunkler. Um das aber festzustellen,d.h. hören,
muß Du die CD`s mehrmals gegeneinander spielen. Das hat mit Bits und Bytes nichts zu tun, sondern lediglich mit dem Herstellungverfahren.
Das Original wird gepresst, das andere gebrannt.
Der Gesamteindruck Deiner Stellungnahme verwirrt etwas. Du brennst mit unterschiedlichen Geschwindigkeiten und hörst
ein gleichbleibend gutes Produkt. Was willst Du eigentlich noch? Verkürzt sagst und fragst Du, egal wie ich brenne, ich kann an meinem
Produkt keine Fehler feststellen und das, obwohl Du noch jung bist, gute Ohren ( subjektiv ) und keine 20 000.-DM
Anlage hast.
Übrigens! Karajan, Rubinstein,Toscanini, Menuin u.s.w. waren alle über 80 Jahre alt und hatten bis zuletzt das absolute Gehör. Allerdings
haben die nicht bei 120 Phon bumm bumm gehört.
mfg
Werner
(wksch)