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News: Unfaires Rennen?

Windows und Linux im Boot-Duell

Michael Nickles / 26 Antworten / Baumansicht Nickles

Welches Betriebssystem bootet am schnellsten? Um diese Frage zu beantworten gab es bereits zig Experimente mit unterschiedlichen Ergebnissen. Im September 2008 wurde in einem Microsoft-Blog verkündet, dass für Windows 7 ein eigenes Team zusammengestellt wurde, das sich um die Beschleunigung des Startvorgangs kümmert.

Im MSDN-Blog wurde auch recht gründlich technisch erklärt, wie sich mehr Geschwindigkeit rauskitzeln lassen soll, wo beim Bootvorgang die Bremsen hocken. Erklärtes Ziel war es natürlich, dass Windows 7 schneller bootet als Windows Vista.

Und rein "gefühlt" scheint das geklappt zu haben, viele berichten, dass Windows 7 spürbar schneller hochfährt. Die Bootzeit zu messen ist allerdings so eine Sache. Es reicht nicht, den Desktop oben zu haben, das System muss auch voll einsatzbereit sein. tuxradar.com hat jetzt ein Boot-Wettrennen zwischen Windows Vista, Windows 7 und der Linux-Distribution Ubuntu in den Versionen 9.04 und 9.10 veranstaltet.

Jedes Betriebssystem wurde jeweils frisch auf der gleichen Hardware installiert. Dabei wurde jeweils automatische Anmeldung aktiviert. Als abgeschlossen galt der Bootvorgang, wenn die Tuxradar-Webseite mit dem Firefox-Browser komplett dargestellt war. Die vier Bootvorgänge wurden dann jeweils auf Video aufgezeichnet und dann zu einem Video zusammenmontiert.

Hier kann das Wettrennen im Videoclip verfolgt werden:

Klarer Sieger: Ubuntu Linux. Die aktuelle Version 9.10 brauchte gerade mal 40 Sekunden, auch die Vorgänger-Version 9.04 war mit 51 Sekunden sehr flott. Weit abgeschlagen Windows: Vista "schleppte" sich erst nach 67 Sekunden ins Ziel und Windows 7 verlor das Rennen mit 72 Sekunden.

Michael Nickles meint: Was ich von dem Testerergebnis halte? Nichts. Es ist totaler Blödsinn. Zum Wettrennen von Tuxradar wurden diverse News mit Überschrift "Ubuntu bootet schneller als Windows" veröffentlicht.

Was das Ergebnis von Tuxradar unbrauchbar macht ist schon mal die Tatsache, dass nicht erwähnt wird, welche Hardware-Basis für den Test verwendet wurde. Zudem gilt beim Windows Vista und Windows 7, dass standardmäßig beim Booten nur ein CPU-Kern verwendet wird. Aktiviert man alle Kerne, dann geht es deutlich flotter.

Ich bezweifle, dass Tuxradar diese Einstellung durchgeführt hat.

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KarstenW Michael Nickles

„Windows und Linux im Boot-Duell“

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Ich starte meinen Desktoprechner einmal am Tag. Das ist völlig egal wie lang er für den Bootvorgang braucht.
Viel wichtiger ist eine gute Konfigurierbarkeit und da hat Linux eindeutig die Nase vorn.
Ich kann mein Debian GNU/Linux konfigurieren wie ich möchte, ob als Internetserver oder Desktoprechner.

Microsoft sollte besser auf eine gute Skalierbarkeit und Flexibilität bei der Entwicklung von Windows achten.



Debian GNU/Linux http://www.debian.org/
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chrissv2 KarstenW

„Ich starte meinen Desktoprechner einmal am Tag. Das ist völlig egal wie lang er...“

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Und wer außer dir brauch diese "Konfigurierbarkeit"? Wahrscheinlich die wenigsten.

mfg
chris

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KarstenW chrissv2

„Und wer außer dir brauch diese Konfigurierbarkeit ? Wahrscheinlich die...“

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Ich denke da an Administratoren die in Firmen entscheiden wollen, ob sie einen Internetserver oder Desktoprechner brauchen .

Debian GNU/Linux http://www.debian.org/
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babbage KarstenW

„Ich denke da an Administratoren die in Firmen entscheiden wollen, ob sie einen...“

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*sry* kanns mir nicht verkneifen aber :
geht ohne einem internetserver das internet nicht mehr ?

Aber mal im ernst. Das Beispiel das du angebracht hast ist etwas dürftig.
Auch in Windows kann man einen webserver betreiben.

Webserver machen sollte mehr sein als rpm -i oder aptget -install httpd.
oder doppelclick auf lamp.

und wenn man nach der systeminstallation und hw-einkauf bestimmt wird was die maschine macht, hat die bude warscheinlich größere probleme. (wenn auch nicht unbedingt bekannte)

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Synthetic_codes babbage

„ sry kanns mir nicht verkneifen aber : geht ohne einem internetserver das...“

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sry, aber wer meint mit aptitude install apache seis getan, den wünsche ich, dass er bald nen hacker im system hat

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babbage Synthetic_codes

„sry, aber wer meint mit aptitude install apache seis getan, den wünsche ich,...“

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ich bin erlich gesagt froh dass es leute gibt die nicht als IT-ler geboren sind.
Bei den meisten ists ja nicht absicht und sind keine schlechten menschen bzw. wünsch ich ihnen nichts schlechtes.
Sie haben einfach im IT-Bereich kein ausreichendes wissen aber versuchen sich halt mehr oder weniger freiwillig (wg. einsparungen usw.) als admin.

wenn jeder alles können würde wären viele arbeitslos :(


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Synthetic_codes babbage

„ich bin erlich gesagt froh dass es leute gibt die nicht als IT-ler geboren sind....“

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naja, aber so lange wie es die sicherheit betrifft, bin ich eben der meinung, dass mans lassen sollte wenn man keine ahnung hat.

ich richte ja auch keine Schliessanlage ein, von der ich keinen plan habe.

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Olaf19 Synthetic_codes

„naja, aber so lange wie es die sicherheit betrifft, bin ich eben der meinung,...“

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Sehe ich ganz genau so!

Aber das Beispiel von babbage ist keineswegs aus der Luft gegriffen. Wie oft habe ich das schon gehört, dass speziell kleinere Firmen oder auch soziale Einrichtungen, die naturgemäß über keine großen finanziellen Mittel verfügen, irgendwelche autodidaktischen Hobby-ITler als Admins beschäftigen. Zur Not muss da ein Krankenhaus-Zivi ran.

Kann ja sein, dass der sein Handwerk beherrscht, aber das ist Glückssache.

Das Ganze natürlich sehr zur Freude arbeitsloser Profi-Admins, die u.a. deswegen keinen neuen Job finden, weil billige Dilettanten ihnen die Arbeit wegnehmen.

CU
Olaf

Ein Ziel ist ein Traum mit Termin. (unbekannt)
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violetta7388 Michael Nickles

„Windows und Linux im Boot-Duell“

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Hallo Michael,

meins, in null Sekunden. Läuft immer.

MfG. und sonnigen Arbeitstag
violetta

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Olaf19 Michael Nickles

„Windows und Linux im Boot-Duell“

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Generell muss ich sagen, wundert es mich, dass diesem Thema immer wieder so eine große Bedeutung eingeräumt wird, insbesondere der Eifer, mit dem diese "Wer hat den kürzesten"-Vergleiche angestellt werden.

KarstenW hat es ganz richtig auf den Punkt gebracht: Erstens bootet man nicht dermaßen oft dass das so eine Rolle spielt, und selbst wenn - darauf könnte man sich einstellen (Rechner hochfahren und in der Zwischenzeit noch etwas anderes erledigen). Zweitens sollte das kein Kriterium sein, nach dem man ein Betriebssystem auswählt, sondern viel mehr, ob es für das eigene Anforderungsprofil geeignet ist.

Übrigens, mein Windows XP war immer nach höchstens einer haben Minute bereit, Mac OS X 10.4 und 10.5 auch. K.A. was die aktuellen System so lange herumzufummeln haben *g*.

CU
Olaf

Ein Ziel ist ein Traum mit Termin. (unbekannt)
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Synthetic_codes Olaf19

„Generell muss ich sagen, wundert es mich, dass diesem Thema immer wieder so eine...“

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jein...

wenn ich mit dem netbook in der strassenbahn sitze, und noch schnell wissen will, ob es von der zugabfahrt her noch reicht, schnell eine Zeitschrift zu kaufen, zählt jede sekunde. IMHO: Auch der grosse vorteil der Netbooks: Sind klein und schnell da wenn man sie braucht.

Auf der anderen seite bin ich damit natürlich schon nicht mehr normal: Denn wer kauft heute noch zeitschriften :P

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babbage Synthetic_codes

„jein... wenn ich mit dem netbook in der strassenbahn sitze, und noch schnell...“

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genau darum mag ich die netbooks nicht.

für ganz kurz mal was schauen ists fast zu groß und träge. (rucksack auspacken, aufklappen,boot,login,netwerkverbinden,browserstarten....)
und für größere sachen ists fast nicht brauchbar. Also zumindest ich kann damit nicht richtig schnell tippen und man hat wenig übersicht über größere dokumente/präsentationen usw.

fürs "kurz mal was nachsehen" nehme ich ein UMTS-handy, hier gibts oft speziell für handys angepasste services wie zugpläne. und fürs "wirkliche" mobile arbeiten hab ich die 2Minuten bis mein notebook einsatzbereit ist locker frei.

Aber viele kommen damit scheinbar sehr gut zurecht.
ist halt eine frage der arbeitsweise des einzelnen.

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Synthetic_codes babbage

„genau darum mag ich die netbooks nicht. für ganz kurz mal was schauen ists fast...“

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naja jeder wie ers mag. ich persönlich komme mit den kleinen bildschirmen am handy nicht klar.

login, internet und browser sind bei meinem eeepc schon per init-script am werkeln, das system rennt dann nach ca 20 sekunden

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Olaf19 Synthetic_codes

„jein... wenn ich mit dem netbook in der strassenbahn sitze, und noch schnell...“

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wenn ich mit dem netbook in der strassenbahn sitze, und noch schnell wissen will, ob es
von der zugabfahrt her noch reicht, schnell eine Zeitschrift zu kaufen, zählt jede sekunde.

Das ist doch mal ein praktisches Beispiel, mitten aus dem Leben gegriffen :-D

Aber ich kann dir die Frage auch so beantworten: Die Zeit reicht nicht, denn wenn du schon in der Straßenbahn sitzt, dann fährt sie auch gleich los *g*... okay, es sei denn, du bist an einer Endstation und der Zug wird neu eingesetzt, dann kann es dauern. Aber da weiß man die Zeiten meist auswendig.

Denn wer kauft heute noch zeitschriften :P

Wer fährt heute noch Straßenbahn :-o *duckundwech*

Noch etwas Ernstgemeintes... auch wenn ich nach wie vor ein großer Computer-/Elektronik-/Technik-Freak bin - ich muss nicht ständig meinen ganzen Elektronik-Fuhrpark mit mir herumschleppen. Handy und/oder Fotoapparat und/oder MP3-Player habe ich sehr oft dabei, und selbst das ist mir mitunter schon zu viel. Nein, das Internet muss bis zuhause warten können.

CU
Olaf
Ein Ziel ist ein Traum mit Termin. (unbekannt)
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Synthetic_codes Olaf19

„ Das ist doch mal ein praktisches Beispiel, mitten aus dem Leben gegriffen :-D...“

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hmm,. dann oute ich mich jetzt mal... ohne notebook gehe ich eigentlich nicht aus dem haus. das netbook wird wenn dann nur als zusatz mitgenommen

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Olaf19 Synthetic_codes

„hmm,. dann oute ich mich jetzt mal... ohne notebook gehe ich eigentlich nicht...“

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Hmmm... aber wenn du eh schon das große Notebook dabei hast, wozu brauchst du dann noch das kleine Netbook? Alles was du damit machen kannst, kann das Notebook doch auch?

Sorry falls das eine dumme Frage ist, aber ich habe weder mit dem einen noch mit dem anderen persönliche Erfahrung. Ich schwöre nach wie vor auf "stationäre" Wuchtbrummer-Computer, die unter dem Schreibtisch stehen müssen.

CU
Olaf

Ein Ziel ist ein Traum mit Termin. (unbekannt)
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Zaphod Synthetic_codes

„jein... wenn ich mit dem netbook in der strassenbahn sitze, und noch schnell...“

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Dafür gibt es Schlaf-Modi. Dann sind auch deine Anwendungen offen ....
Notebooks boote ich immer nur bei Kernelupdates, Hardwareänderungen oder wenn wirklich mal was Zentrales hängt ....
Immer booten und wieder runter hieße für mich, Gerät für den gedachten Zweck nicht brauchbar ....

HTH, Z.

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chrissv2 Michael Nickles

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Immer wieder der gleiche Mist. Sofern der Start nicht übermäßig lange dauert sind die Zeiten vollkommen egal.

mfg
chris

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|dukat| Michael Nickles

„Windows und Linux im Boot-Duell“

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Mein Windows braucht 5 Minuten zum Hochfahren weil die Platte mit dem OS bei einem TB nur einen 16MB Cache hat. Das Ding muss unbedingt hier raus. Die Dauer bis zum Willkommensscreen ist natürlich unterschiedlich. Je nachdem mit wie vielen offenen Fenstern ich den Firefox abschmieren lassen habe: Bei 200 offenen Fenstern die sich Firefox gemerkt hat dauert der Bootvorgang signifikant länger obwohl Firefox beim Neustart nicht mitstartet. Dazu kommen dann noch die ganzen Anwendungen die in den Tray geladen und die Peripheriegeräte wie Scanner, Drucker, etc, welche initialisiert werden müssen.

Folglich fahre ich das Ding nie runter sondern lasse ihn immer im Standby.

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babbage Michael Nickles

„Windows und Linux im Boot-Duell“

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also außer apfel-birnen-vergleich ist da jetzt gar nichts drin.

für ein desktop-system ist es egal obs jetzt 40 oder 60 sekunden dauert.
bei embedded devices oder reinen multimediasystemen ist das schon was anderes.

Zusätzlich wenn sich ottonormal die ganzen aufdringlichen bloatware-addons installiert sind die paar sekunden total egal.

aber wenn einem Treiber, Filesystem, Betriebsystemkonfiguration, Performance NACH dem booten, Dienste, Applikationen,
angepasste scripts, cronjobs/scheduled tasks und stabilität egal ist, dann kauft man sich am besten mal eine flasche "Was soll ich damit anfangen?" und mixt es in den Topf mit der Aufschrift "Belanglos" und lässt das ganze bis zum Web 3.0 stehen.


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Synthetic_codes Michael Nickles

„Windows und Linux im Boot-Duell“

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mhh, was mir heute morgen erst aufgefallen ist..

ich schaltete meinen PC ein, kurz darauf das notebook.
Obwhl ich am notebook noch das Passwort eingeben musste, war dieses ca 15 sec vor dem PC einsatzereit. Die 5 Sekunden die Grub wartet sind auch nicht mit drin

System PC:
Intel Q6600 C2Q Prozessor
4GB RAM
Windows Xp auf einem Raid-0 (2x 2.5" Samsung, SATA)

Notebook:
Intel Core2Duo E5700(glaub ich, bin zufaul genau nachzuguggen), auf jeden fall der mit 1.83 Ghz
2.5GB Ram
System: Debian Squeeze(Testing) mit Xorg 7.4 und KDE4.3

Beide Systeme sind etwa gleich "alt", das Debiansystem ist aber mehr im gebrauch

Kleines Edit: Extras wie USplash oder GrubSplash verwende ich derzeit noch nicht

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Unholy Michael Nickles

„Windows und Linux im Boot-Duell“

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Hallo Mike,

Michael Nickles meint: Was ich von dem Testerergebnis halte? Nichts. Es ist totaler Blödsinn. Zum Wettrennen von Tuxradar wurden diverse News mit Überschrift "Ubuntu bootet schneller als Windows" veröffentlicht.

dem schließe ich mich vollkommen an, bleibt nur die Frage warum das eine NEWS wert ist..?


Gruss

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Acader Michael Nickles

„Windows und Linux im Boot-Duell“

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Für Leute die mit Rechnern zu tun haben ist das total unwichtig.
Was sollten also diese sinnlosen Vergleiche.
Ich starte meine Rechner am Tag in der Regel einmal und dann bleiben diese an.
Ob der Rechner dann 40 oder 100 sec. braucht, interessiert keinen Mensch.


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Newton2k1 Michael Nickles

„Windows und Linux im Boot-Duell“

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Mir ist es ebenfalls eigentlich vollkommen Wurscht wie lange die Kiste braucht um zu booten. Viel schlimmer finde ich, dass Windows z.B. nach bestimmten System-Updates automatisch neu gestartet wird. Ausserdem sind viele portable Windows-Geräte einfach nicht für einen sauberen Sleep Modus und auch nicht für fehlerfreies Aufwachen ausgelegt. Da gibt es so viele kleine Fehlerchen die einen immer wieder ärgern, unglaublich. Ein MacOSX ist da um Längen voraus wie wahrscheinlich auch viele UNIX/LINUX-Systeme.

Am schnellsten jedoch 'bootet' immer noch mein guter alter Newton 2100 - mein Baby welches ich überall hin mitnehme. Seit Jahren habe ich dieses Ding nicht ge-updatet und auch sozusagen keine neue SW installiert und auch nichts synchronisiert. Nur ab und zu mal ein Backup gezogen und ich habe keinerlei Probleme mit diesem Gerät. Habe z.B. auch noch nie Informationen verloren. Als Wecker hat er mich noch nie verschlafen lassen und alle anderen PIM Funktionen und der global search haben immer ihre Aufgaben super erfüllt. Ausserdem ist seine Schreibschrifterkennung im Vergleich zu all den anderen Palm- und WinME-Toys immer noch wesentlich besser und ich liebe den grossen Bildschirm. Auch die alte HW hat erststaunlich wenige Probleme bzw. konnte ich bis jetzt immer viel selbst reparieren.

Dieses Gerät und dessen Eingabekomfort sind meine persönlichen Massstäbe, mit denen ich die anderen Geräte immer vergleiche. Obwohl der Newton in punkto Leistungsfähigkeit und Universalität natürlich nicht mit einem top modernen PC mithalten kann hat er jede Menge interessante Funktionen die man nie in dieser typischen Newtonschen Einfachheit und Klarheit bei anderen OS finden kann. Das neue MacOSX geht ein wenig in die Newtonsche Richtung aber es fehlen halt immer noch diverse Dinge.

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Synthetic_codes Newton2k1

„Mir ist es ebenfalls eigentlich vollkommen Wurscht wie lange die Kiste braucht...“

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Ein MacOSX ist da um Längen voraus wie wahrscheinlich auch viele UNIX/LINUX-Systeme.

MacOS ist ein UNIX-System, auch wenn mans unter der schillernden Haube nicht gleich sieht
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Olaf19 Newton2k1

„Mir ist es ebenfalls eigentlich vollkommen Wurscht wie lange die Kiste braucht...“

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Ein MacOSX ist da um Längen voraus wie wahrscheinlich auch viele UNIX/LINUX-Systeme.

Mac OS X beruht auf einem FreeBSD Unterbau und gilt somit als "unixoides" Betriebssystem: http://de.wikipedia.org/wiki/Mac_OS_X

Ich hatte in den 90ern das alte Mac OS, später Windows XP und bin seit 2005 mit Mac OS X dabei. Mir gefällt das System sehr gut, es läuft einfach rund. Mit Windows XP bin ich zwar auch ohne weiteres zurechtgekommen, aber "mehr Spaß" macht mir der Mac.

Was genau meinst du mit es fehlen halt immer noch diverse Dinge?

CU
Olaf
Ein Ziel ist ein Traum mit Termin. (unbekannt)
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