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News: Nicht nachmachen

Plünderung nach falscher Kleinanzeige

Redaktion / 1 Antworten / Baumansicht Nickles

Über Kleinanzeigen hat ein böser Bube das Haus eines anderen leerräumen lassen. Der Geschädigte fasst es nicht: "Die glauben alles, was im Internet steht".

In einem großen Anzeigenportal (Craigslist) in den USA hat ein Witzbold ein Haus zum kostenlosen Leerräumen angeboten. Er, der als Besitzer auftrat, müsse kurzfristig das Land verlassen und deswegen alle seine Sachen schnell loswerden. Die Leute sollten kommen und alles kostenlos mitnehmen.

Und die Leute kamen in Scharen und nahmen alles mit, was nicht niet- und nagelfest war. Eine Frau, die einen Gaul abschleppte, wurde aber dann doch stutzig und telefonierte mit dem echten Besitzer. Der eilte nach Hause und fand dort an die 30 Leute vor, die gerade seinen Besitz plünderten. Die hielten ihm die Kleinanzeigen unter die Nase und machten weiter.

Quelle: The Inquirer

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gerhard38 Redaktion

„Plünderung nach falscher Kleinanzeige“

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Einen "Scherz" aus der selben Etage kenne ich auch, ist allerdings schon einige Jahre her: Da hat ein "Witzbold" (?) in einer Zeitung ein "Werbeinserat" geschaltet, dass bei der Blumenhandlung XY am Valentinstag jede Frau kostenlos eine rote Rose bekäme. Die Frauen kamen und forderten ihre Rose - schließlich hätten sie es ja schriftlich ... Die anfängliche Weigerung der Verkäuferinnen / Inhaberin hatte keine Wirkung, die Kundinnen beharrten auf ihrem vermeintlichen Recht, das tumultartige Ausmaße annahm, sodass die Blumenhandlung dann dem "Druck der Straße" nachgab und die Rosen verschenkte. Aber da die natürlich auch nicht diese Mengen Rosen hatten, "mussten" sie dann auch noch ihre anderen Blumen verschenken, da es im Inserat ja geheißen habe: "jede Frau bekommt eine rote Rose" und die Frauen, wenn schon keine Rose, dann doch zumindest eine andere Blume als "Entschädigung" haben wollten. (Wenn schon nicht wahr, dann ist die Geschichte zumindest gut erfunden, ich war persönlich nicht dabei).

Gruß, Gerhard

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