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News: Neue Satzung ab sofort gültig

Gewinnspiel-Sendern drohen saftige Strafen

Redaktion / 27 Antworten / Baumansicht Nickles

Die Maschen mit denen TV-Sender Zuschauern das Geld aus der Tasche ziehen wollen, ufern seit Jahren aus. Zig Gewinnspielsendungen locken in Live-Sendungen zum Anrufen und Mitmachen. Dabei ist das Spielsystem bei fast allen Sendungen schon lange nicht mehr durchschaubar, der Mechanismus wie eine "Geldleitung" getroffen wird ist ein wohl behütetes Geheimnis der Sender.

Und dass oft selbst bei simpelsten Fragen stundenlang kein Zuschauer auf die richtige Antwort kommt ist ebenfalls "rätselhaft". Die Arbeitsgemeinschaft der Landesmedienanstalten (ALM) will den Gewinnspiel-Wahnsinn jetzt bremsen und hat dazu eine neue Gewinnspielsatzung veröffentlicht, die schärfere Regeln für Gewinnspiele und Gewinnspielsendungen im deutschen Fernsehen und im Radio aufstellt.

Primäre Ziele der neuen Satzung: Täuschungen bei Gewinnspielen ausschließen, die Transparenz der Spielabläufe erhöhen und damit den Verbraucherschutz stärken. Bislang gilt die Gewinnspielsatzung der Landesmedienanstalten nur für private Radio- und Fernsehsender, die öffentlich-rechtlichen Sender sind noch ausgenommen.

Alleine in den letzten sechs Monaten wurden von der Kommission für Zulassung und Aufsicht (ZAK) 33 Verstöße bei Gewinnspielsendungen beanstandet. Glück für die Abzocker: es gab kein Gesetz, das Bußgelder oder andere Strafen ermöglichte. Ab sofort drohen bei Verstößen bis zu 500.000 Euro Geldstrafe.

In der neuen Gewinnspielsatzungen gibt es klare Richtlinien für die Sender. Beispielsweise diese hier:

- Teilnahme erst ab 18 Jahren erlaubt
- eine Sendung darf pro Rätselfrage nicht länger als drei Stunden dauern
- die Teilnahmebedingungen müssen alle 15 Minuten eingeblendet werden
- mindestens alle 30 Minuten muss ein Anrufer durchgestellt werden
- nachvollziehbare und verständliche Regeln ohne Irreführung des Zuschauers
- Die Lösungen müssen in einem jedermann leicht zugänglichen Lexikon nachschlagbar sein
- maximaler Höchsteinsatz von 50 Cent pro Anruf aus dem deutschen Festnetz und für Mobilfunk

Die komplette Satzung kann hier als PDF abgerufen werden: Satzung der Landesmedienanstalten über Gewinnspielsendungen und Gewinnspiele

Quelle: Pressemitteilung

Michael Nickles meint: Die Satzung kann man einfach in die Tonne werfen. TV-Gewinnspielsendungen sind illegales Glücksspiel und komplette Verarsche. Der Schwachsinn der Satzung fängt bereits damit an, dass die Teilnahmebedingungen alle 15 Minuten eingeblendet werden müssen.

Na und - dann machen die Sender das halt. Sicherlich wird dann eine "hellblaue Schrift" auf "hellblauem Hintergrund" mit Fullspeed durchgerasselt - natürlich in einer Schriftgröße die garantiert leicht lesbar ist. Warum diese illegalen Sendungen nicht einfach verboten werden, ist mir schleierhaft.

Buntklecks Redaktion

„Gewinnspiel-Sendern drohen saftige Strafen“

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Teilnahme ab 18, und wie wollen die das kontrollieren?
Am Besten wie Online Lotto, wech damit.
Die freien Kanäle können bestimmt so hochinteressante Sender wie Astro TV, God TV, Müll TV brauchen.

luttyy Buntklecks

„Teilnahme ab 18, und wie wollen die das kontrollieren? Am Besten wie Online...“

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Ich frage mich da wirklich, welche Figuren in unserem Lande da mitmachen.

Diese stupide Idiotien die der/die Moderator/rin da rausbrüllt, kann doch schon für normal gebildete Leute nicht erträglich sein...

Gruß
luttyy

buechner08 luttyy

„Ich frage mich da wirklich, welche Figuren in unserem Lande da mitmachen. Diese...“

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Tja, so wie ich mal gelesen habe, sind wohl viele alte, einsame (und schwerhörige) Menschen unter den Zuschauern.

Ich hoffe nur, dass ich selbst später nicht dazu tendiere, mir solch einen grenzdebilen Schwachfug reinzuziehen!

gruß
Frank

luttyy buechner08

„Tja, so wie ich mal gelesen habe, sind wohl viele alte, einsame und...“

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Ich denke mal eher an Flodder&Co....

Gruß
luttyy

Max Payne luttyy

„Ich denke mal eher an Flodder Co.... Gruß luttyy“

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Wenn dann mal einer durchkommt, hat derjenige oft die falsche Antwort. Besonders beliebt bei Rechenaufgaben, wo die Anrufer offenbar mit den Regeln für Punkt- und Strichrechnung gewisse Schwierigkeiten haben. Auch Logikaufgaben sind nicht aller Zuschauer Sache.

Also, das Bildungsbürgertum wird es vermutlich nicht unbedingt sein, dass da zum Telefon greift...

Max Payne Buntklecks

„Teilnahme ab 18, und wie wollen die das kontrollieren? Am Besten wie Online...“

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Teilnahme ab 18, und wie wollen die das kontrollieren?

Ganz einfach: Wer anruft, durchkommt und sich ziemlich jung anhört, wird nach seinem Alter gefragt. Gibt er dann wahrheitsgemäß an, unter 18 Jahren alt zu sein, wird er mit dem Kommentar: "Du darfst hier nicht rein" aus der Leitung geworfen. Wahrscheinlich hätte er die richtige Antwort gewusst.

Ob das den Jugendlichen oder den Sendern hilft? Das Geld für den Anruf ist futsch; die Gewinnkohle bleibt beim Sender...

Solange es nicht technisch verhindert werden kann, dass unter 18-jährige überhaupt anrufen können (ein dazu geeignetes Verfahren wäre mir auch nicht bekannt), könnte man diese Beschränkung eigentlich sein lassen.
OlliLage Max Payne

„ Ganz einfach: Wer anruft, durchkommt und sich ziemlich jung anhört, wird nach...“

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Sehr richtig, diese Logik verstehe ich auch nicht. Wieso ist es gefährlich für die unter 18-jährigen viel Geld zu gewinnen aber nicht, es mit 100 Anrufen auszugeben? Wenn man das eigentliche Ziel erreichen wollte (kein Glücksspiel u18), hätte man ebenso festlegen müssen dass die Gebühren nur anfallen, wenn der Anrufer nachweislich ü18 ist, oder zumindest einen solchen Hinweis beim Gesprächsaufbau bestätigt hat. Eine Perso-Überprüfung ist zuviel Aufwand, das sehe ich ein.

Außerdem scheint man die Hinhaltetaktik der Sender eher zu unterstützen (3 Stunden/Frage und 30 Min/Anrufer) als die Forderung nach einer gewissen Restintelligenz (im Lexikon nachschlagbar).
Das heisst keine Bilderrätsel und keine Rechenaufgaben, oder wie?

Da hat doch mal wieder jemand nicht ganz zuende überlegt...

Borlander OlliLage

„Sehr richtig, diese Logik verstehe ich auch nicht. Wieso ist es gefährlich für...“

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Eine Perso-Überprüfung ist zuviel Aufwand, das sehe ich ein.
Für Pornoseiten wurde allerdings schon vor Jahren entschieden, daß die Personummer nicht ausreichend ist für eine Altersverifikation. Warum sollte man dann an anderer Stelle auf noch schwächere Verfahren zur Altersprüfung setzen dürfen?
Fake23 Redaktion

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Da schliesse ich mich an. Der Unsinn sollte wirklich verboten werden. Wobei man ja eigtl. schon von eigener Schuld sprechen muss, wenn man dort sein Geld verliert. Wer z.b. bei Neun Live im Glauben anruft, er könne wirklich gewinnen, der hats auch kaum anders verdient. Und das die Teilnahme erst ab 18 ist, war doch schon immer so..oder?

burhan Redaktion

„Gewinnspiel-Sendern drohen saftige Strafen“

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Meine Vermutung: Da kommt kein Zuschauer durch.
Da sitzen in einem Extrazimmer Personen, die simulieren
anrufende Zuschauer. Dann geben die bescheuerte Antworten,
damit der reale Zuschauer denkt, wie doof sind die Anrufer,
jetzt ruf ich da selber mal an.

Mir tun die nicht leid, die haben zu viel Geld.

burhan Redaktion

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Teilnahme ab 18, und wie wollen die das kontrollieren?

Ganz einfach:
Man ruft an.
Die Stimme fragt: "Sind Sie mindesttens 18 Jahre, drücken Sie die 1, ansonsten legen Sie auf"

;-)
Max Payne burhan

„ Ganz einfach: Man ruft an. Die Stimme fragt: Sind Sie mindesttens 18 Jahre,...“

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Ja, aber dann dürfte es erst nach Drücken der 1 kostenpflichtig werden, sonst hilft das ja auch nicht.
Und was macht man, wenn ein 14-jähriger die 1 gedrückt hat und durchkommt?

sven69 Redaktion

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Diese Sendungen würden schnell aufhören wenn keiner mehr anrufen würde. Leider muss es genug Schwachmaten geben, die da unentwegt anrufen.....

peterson Redaktion

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Die Satzung sollte man nicht wegwerfen, sondern notfalls auf einen Stuhl legen und sich dort draufsetzen.
Sie sind nämlich fürn Arsch.

Solange die Medienanstalten am Geldsegen beteiligt werden, hat der Beschiß Konjunktur.
Das ist wie den Teufel mit dem Beezlebub austreiben.

Ich habe gegen den Sender DSF schon zweimal offiziell bei den Medienanstalten Beschwerde bzw. Anzeige eingereicht. Passiert ist nix, absolut nix.
Die Sendung ist etwas anders geworden, aber das ursächlich Problem geblieben.

Es wird jetzt eingeblendet, daß man auf sein Telefonierverhalten achten soll.


Aber was solls:
Im jackpot sind 8 Millionen.
Nur wer mitspielt, kann gewinnen.
Glücksspiel kann süchtig machen.

Das sagt doch alles.

Crazy Eye peterson

„Michael Nickles Recht gebe.“

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die satzung selber ist wohl wirklich nichts neues und nicht effektives, aber immerhin die möglichkeit strafen zu verhängen ist ein fortschritt.

InvisibleBot Redaktion

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Einfach verbieten ist wohl keine Lösung, dann darf wohl auch die Ziehung der Lottozahlen nicht mehr ausgestrahlt werden - eine Katastrophe für die öffentlich-rechtliche Fraktion. ;-)

Statt dessen gibt eine urdeutsche Lösung: strenge Richtlinien. Dumm nur dass die so allgemein formuliert dass sich damit rein gar nichts ändern wird.

Allerdings erschließt sich mir die Problematik auch nicht wirklich. Wenn irgendein Gehirnakrobat meint er müsse bei 9live anrufen und sich zum Obst machen - wayne interessierts?

Die "rätseln" da schon so lange dass mittlerweile auch dem unbedarftesten Fernbedienungsfummler aufgefallen sein müsste dass da nix zu holen ist - aus welchen Gründen auch immer. Dass es wohl immer noch welche gibt die da anrufen taugt nicht gerade als Musterbeispiel für die geistigen Fähigkeiten der Glotzenjunkies. Und dagegen helfen keine Regeln oder Verbote...

Borlander InvisibleBot

„Einfach verbieten ist wohl keine Lösung, dann darf wohl auch die Ziehung der...“

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Also mit Lotto würde ich das nicht vergleichen. Da wissen die Teilnehmer vorher, wie viel Geld sie für die Teilname bezahlen und das es ein Glücksspiel ist. Bei den Call-in-Shows bekommt man dann erst 6 Wochen später die Rechnung. Damit sind viele Teilnehmer wohl etwas überfordert und haben keinerlei Überblick über ihre Kosten.

Wenn irgendein Gehirnakrobat meint er müsse bei 9live anrufen und sich zum Obst machen - wayne interessierts?
Die Gesellschaft? Das Geld was dort verplempert wird kann nicht mehr für reale Konsumgüter eingesetzt werden. Wenn die Leute sich gar aus eigener Doofheit überschulden und Privatinsolvenz anmelden zahlt es am Ende auch die Allgemeinheit.

Gruß
Borlander

Max Payne Borlander

„Also mit Lotto würde ich das nicht vergleichen. Da wissen die Teilnehmer...“

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Das Geld was dort verplempert wird kann nicht mehr für reale Konsumgüter eingesetzt werden.

Es gelangt aber auch wieder in den Wirtschaftskreislauf. Aus ökonomischer Sicht macht es keinen Unterschied, ob jemand sein Geld bei MacKing in Hamburger investiert oder es zu gleichen Teilen der Telekom und 9live in den Rachen wirft. Der Staat hält auch die Hand auf, denn auch die Umsatzsteuer fließt in beiden Fällen.

Wobei der Staat bei McKing profitiert, wenn jemand den Hamburger "zum Mitnehmen" bestellt und nicht dort verzehrt - dann gibt's nämlich nur 7% Umsatzsteuer...
peterson Redaktion

„Gewinnspiel-Sendern drohen saftige Strafen“

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Ihr rätselt hier wer da anruft und verurteilt die "Deppen", die da anrufen.
Aber wer ruft denn nun da an?

Das sind doch in der Regel nur Menschen, die irgend welche Probleme haben.
Arbeitslose, Rentner, Harz4-Empfänger und Einsame.
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Man darf sowas nicht treten, sondern man muß da versuchen zu helfen.
Mit Geduld oder mir sanftem Druck.
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Meine Mutter ist schon im betagten Alter, sie will inbedingt in ihrer Wohnung bleiben.
Da sie weitgehend immobil ist, hat sie letztendlich nur Fernseher und Telefon.
Besuch ist gleich 0, außer ambulanter Pflegedienst morgens und abends, sowei Putzfaru und Einkaufshilfe.

Da ich 600 km entfernt wohne, ist das für alle Beteiligten eine Scheiß-Situation.
Um nun die Geschichte für alle Eventualitäten flexibel zu machen, habe ich angefangen, alle Sachen für meine Mutter zu regeln.
Unter anderem habe ich eine Generalvollmacht und ich verwalte ihre Finanzen über meinen Computer.

So ist das zwangsläufig, daß ich auch über die Telefonrechnungen gestolpert bin.
Da habe ich ihr erstmal klar gemacht, daß dort definitiv nix zu holen ist und daß da nur "Plöde" anrufen. Ich habe sie gefragt, ob sie sich zu diesem Kreis dazu zählt.
Des weiteren habe ich ihr angedroht, alle 013*-Nummern sperren zu lassen.
"Das tust Du nicht!" - "Ich tu das."

Und um ihr zu beweisen, daß ich da Einfluß drauf habe, habe ich ihre Rufnummernübertragung freischalten lassen. Sie hat ja die Auftragsbestätigung bekommen. ;o)

Was soll ich sagen. Die letzte Rechnung war wieder ganz normal.

Max Payne peterson

„Warum rufen Menschen da an?? Warum??“

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Man darf sowas nicht treten, sondern man muß da versuchen zu helfen.

Mag sein. Aber weder das eine noch das andere wird mit dieser neuen Verordnung erreicht. Effekt? Nahe Null.
The Wasp Redaktion

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"Die Satzung kann man einfach in die Tonne werfen. TV-Gewinnspielsendungen sind illegales Glücksspiel und komplette Verarsche."

Da fehlt imo noch ein hochrichterlicher Spruch, der dem "Hütchenspiel" per Telefon im TV ein endgültiges Ende bereitet. Die Medienanstalten werden das nicht verbieten, da steckt viel zu viel Geld drin, selbst für die öffentlichen Sender. Und statt es zu verbieten, wird dem Glücksspiel ein quasi legaler Anstrich mit einer Saubermann-Satzung verpasst.

Corsair Redaktion

„Gewinnspiel-Sendern drohen saftige Strafen“

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Wenn man bedenkt das die Gewinne die ausgespielt in keinem verhältnis zu den einahmen stehen die die Sender mit solchen Illegalen tätigkeiten machen .Da braucht man auch sich nicht zu wundern warum man da soo schlecht durchkokmmt. Man hat mal (steht irgendwo im Internet) errechnet das für jede 50 Eurcent die sie als Gewinn ausspielen minimum 10-20 Euro an Einahmen gegenüberstehen ,verursacht durch die "Plöden" (absichtlich falsch geschrieben) die dort Anrufen.Ich hab mir es oft angesehen aber nie dort angerufen manchmal kommt man sich dort selbst schon veräppelt vor wenn man die Moderatoren sieht die einen versuchen für dumm zu verkaufen.Aber diese Masche (meist in leicht bis stark abgewandelter Form) sieht man mittlerweile nur noch in Werbesendungen nur damit "plöde" Kunden dann auch Sachen kaufen. Auf die Dauer lohnt es sich nicht mehr überhaupt die Glotze anzumachen. 10 Min. Film ,10 Min Werbung, 20 Min Film 5Min Werbung ,dann wieder 25 Min Film 20 Min Werbung usw. usw. Ich wünsche mir sooo gern die Zeit zurüück anno 1980 oder noch früher. Weniger Bekloppten Werbung mehr Filme und anderes.




Borlander Corsair

„Wenn man bedenkt das die Gewinne die ausgespielt in keinem verhältnis zu den...“

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Weniger Bekloppten Werbung mehr Filme und anderes.
Besorg Dir einen Festplattenrecorder. Dann kannst Du quasi Werbefrei schauen :-)
Corsair Borlander

„ Besorg Dir einen Festplattenrecorder. Dann kannst Du quasi Werbefrei schauen :- “

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Hallo Borlander

Wozu Geld ausgeben ?

Leider bin ich einer der wenigen "Plöden" GEZ Zahler.
Mich stört es leider immer mehr wenn man sich die vielen Werbeblöcke ansieht. mittlerweile komme ich mir vor als ob in der Glotze mehr Werbung läuft als Filme,Dokumentationen ,Specials oder anderes Spielzeit haben. wenn 24 Std gesendet wird sind mindestens 12 Werbung, das muss nicht sein !. Anno angegebene Zeit hat man noch Werbung gesendet wenn der Film/Dokumentation ,etc. zuende war oder kurz vor den Nachrichten. Naja Das Massive "Plöde" verhalten des Massenkonsums *lol*





luttyy Corsair

„Wenn man bedenkt das die Gewinne die ausgespielt in keinem verhältnis zu den...“

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Auf die Öffentlich Rechtlichen mit ihren Nebenprogrammen wie: Alpha, ZDF-Doku, ZDF-Info, ZDF-Theater, Eins-Extra, Eins-Festival, Eins-Plus, Arte, Phoenix, 3Sat usw. ausweichen.

Da laufen die tollsten Sachen und es wird nie langweilig....

Jokeman luttyy

„Auf die Öffentlich Rechtlichen mit ihren Nebenprogrammen wie: Alpha, ZDF-Doku,...“

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Halloho.
Was soll die ganze Aufregung? Solange damit Geld zu scheffeln ist und der Staat an den Steuern verdient, wird sich auch durch die schönste Fassung nichts verändern.Einzig der *Kunde* kann etwas ändern, indem er nicht anruft.Schon die alten Römer sagten "Geld stinkt nicht"
Schönes Restwochenende.
Gruß Jogi

Corsair Jokeman

„Halloho. Was soll die ganze Aufregung? Solange damit Geld zu scheffeln ist und...“

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Also müsste man auch solche Sender verbieten bzw. solche Sendungen die "angebliche" gewinne versprechen und das mit Einstweilliger verfügung und Laaanger Unterschriftensammlung der "Empörten" Zuschauer. Dann noch einen RA einsetzten der alle Interessen derjenigen Vertritt in der Unterschriftensammlung .Dann wäre vielleicht ein Teilerfolg möglich.
Ein einziger "Kunde" wird nichts erreichen können. Mehre die sich zusamenschließen schon.