Sers Leute!
Ich hab da mal nen dicken Brummer für euch! Hoffentlich kann mir einer weiterhelfen.
Also, eine optomechanische Computermaus funktioniert doch so: Im inneren der Maus befidet sich eine bewegliche Kugel, die den Bewegungen der Maus folgt. Über zwei Rasterscheiben wird die Teilbewegung in x- bzw. y- Richtung abgetastet. Die Scheibe besitzt helle und dunkle Sektoren. Mit Hilfe von zwei Fototransistoren ist es nun möglich, die Umdrehungsrichtung der Kugel festzustellen!
Und hier liegt nun mein Problem: Als ich meine Maus aufgeschraubt hab, da fand ich nur einen Fototransistor pro Rasterscheibe! Wie soll des mit nur einem funktionieren?
Ich hab mir dann auch mal ne ältere Maus von Innen angeschaut, und die hatte zwei Fototransistoren pro Rasterscheibe?
Wie funktionieren dann die heutigen Mäuse? Sind da pro Lichtschranke zwei Fotozellen drinnen, oder wie? Oder funktionieren die heutigen optomechanischen Mäuse irgendwie anderes?
Kennt sich da einer von euch aus? Ich brauch dies Infos, da ich ne Facharbeit über Computermäse schreib, und ich da einfach nicht weiter komm.
PLEASE HELP ME !!!!
THANX
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Hi Gee1,
du hast deine Frage im Grunde schon selbst beantwortet: Wenn die Rasterscheibe helle und dunkle Stellen aufweist wird dort ein Lichtstrahl reflektiert oder eben auch nicht, d.h. in dem -wie du meinst- Fototransistor, ich denke es werden IR-Led's sein, sitzen in einem Gehäuse sowohl Sender als auch Empfänger.
Gruss, pm
