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schon wieder nichts als fragen ;-)

the_mic / 9 Antworten / Flachansicht Nickles

linux-version: mandrake 8.2


1a) da unser stromversorger nicht immer 100% zuverlässig ist und alles flinke sicherungen eingebaut wurden und mir eine usv für jeden pc das finanzielle genick brechen würde ;-), möchte ich gerne auf ein crashfestes dateisystem umstellen. bislang verwende ich ext2. welches ist zu empfehlen? ich dachte an ext3.
wie kann ich meine partitionen umwandeln, ohne dateien zu verlieren? bislang gibt es zwei partitionen, eine kleine als mountpunkt /boot, einmal als mountpunkt /

1b) ausserdem gibt es auf dem rechner noch eine fat32-partition, welche ich gerne ohne datenverlust in eine crashfestes linux-partition umwandeln möchte. auch hier gilt analog zu 1a: wie vorgehen?

1c) wie kann ich partitionen in der grösse ändern (natürlich auch wieder ohne datenverlust)? gibt es da sowas luxuriöses wie partition magic?

1d) wie kann ich herausfinden, auf welcher partition wieviel belegt ist, wieviel frei ist?


2) gibt es eine patentlösung, um tar.gz-komprimierte und im quelltext vorliegende programme einfach zu installieren, ohne erst zwei tage lang irgendwelche anleitungen und manuals zu studieren? dafür bin ich definitiv zu faul ;-)


3) ich suche einen richtig guten datei-manager. nautillus bzw konqueror finde ich nur mässig tauglich. im prinzip sind das ja browser, entsprechend sind sie auch ein wenig träge. vor allem im vergleich zum windows-explorer. im prinzip suche ich ein äquivalent zu diesem.


4) schon mal besprochen, aber ohne resultat: als benutzer verwende ich gnome, als administrator hatte ich einmal zu schnell geklickt und bin nun zu kde verdammt. polytaen hat mir gesagt, dass ich einstellungen in der .xsession ändern müsse. diese datei existiert nur leider nicht. ich weiss, dass es eine versteckte datei ist, aber deswegen kann ich trotzdem nichts tun. weder locate noch die sonst funktionierende auto-vervollständigung helfen mir beim auffinden.


5) wie kann ich, wenn ich als user angemeldet bin, am einfachsten ein programm (z.b. mozilla für addon-installationen) mit root-rechten starten? bislang habe ich die konsole geöffnet, dort su-rechte erlangt und von dort aus das programm gestartet. aber das geht doch sicher auch einfacher?


6) wie kann ich die home-verzeichnisse auf eine andere partition verschieben?


7) habe ich noch immer mein problem mit samba ;-) siehe hier.


8) noch was "witziges": mit opera 6.03 unter linux kann ich alle bretter von nickles aufrufen bis auf eines... nämlich das linux-brett ;-) wieso denn das? das menü wird hier einfach nicht ausgeklappt. opera habe ich vor etwa 20 minuten erstmals und ganz frisch installiert, er gibt sich als opera aus.
jetzt gerade verwende ich drum wieder mozilla.


vielen dank für antworten!

cat /dev/brain > /dev/null
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FreddyK. the_mic „6 wird, sofern kein eintrag vorhanden ist, ein standard verwendet?“
Optionen

Wenn keine extra Partition für /home genutzt (und eingetragen) wird, dann
wird /home in / (root-partition) vermutet und dort der entsprechende
Ordner gesucht.

Daher sollte dann auch der alte /home Ordner im / umbenannt werden,
beispielsweise in /home_alt, um Probleme zu vermeiden.


Gruß FreddyK.

Dieser Beitrag wurde unter Debian GNU/Linux 7.1 Wheezy verbrochen. https://de.wikipedia.org/wiki/Vorratsdatenspeicherung
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:- FreddyK.