Hallo Zusammen!
wir betreiben seit Anfang des Jahres ein Windows 2000 Terminalsystem mit Citrix XP. Das System besteht aus zwei Terminalserver und einen DomainController, der auch Zeitgleich als Fileserver benutzt wird. Die User melden sich mit ThinClients am Terminalserver an. Im Normalfall werden alle Daten aus dem Ordner "Eigene Dateien" auf den Terminalservern gespeichert. Um das "Zumüllen" der Server zu verhindern habe ich eine Gruppenrichtlinie im ActiveDirectory hinterlegt, die den Ordner "Eigene-Dateien" auf den Fileserver umleitet. (Gruppenrichtlinie: /Benutzerkonfiguration/Windowseinstellung/Orner-Umleitung/Eigene Dateien).
Unser System legt jetzt zwar erwartungsgemäß die Userdaten auf dem Fileserver ab aber auch weiterhin auf den Terminalservern.
Wenn der User Dateien verschiebt (z.B. in einen Unterordner) oder löscht, dann werden sie beim nächsten login wieder an der ursprünglichen Stelle wiederhergestellt.
Das mag zwar eine super Datensicherung sein, ist aber nicht Sinn der Sache. Im Moment müllen wir uns die Server zu und können die Datenbestände nicht vernünftig verwalten.
Hat jemand eine gescheite Idee woran es liegen kann, dass ich die Daten jetzt in dreifacher Ausführung vorliegen habe?
