Hallo winni,
Und ziehen den Anleger dabei ab. Denn mit der Kohle wird auf dem internationalen Markt (insbesondere bei Schuldnerländern wie Griechenland) massiv Kohle verdient.
Wenn die Bank Tagesgeld, Festgeld oder Geld vom Gyros-Konto verleiht und der Kreditnehmer das Geld nicht zurückzahlen kann, darf das Kreditinstitut nicht sagen, „treib deine Kohle bei XYZ in Griechenland ein.“ Kauft man eine Anleihe und der Kreditnehmer wird zahlungsunfähig, sieht der Investor sein Geld nie wieder!
Banken emittieren auch Fremdwährungsanleihen für Unternehmen, die habe ich nicht gekauft!
Ich hatte eine südafrikanische Staatsanleihe im Depot. Die hatte eine geringere Verzinsung gegenüber Unternehmensanleihen, weil Staatsanleihen eine bessere Bonität haben. Das war eine sehr gute Investition: Hohe Zinsen + Kursgewinne + Gewinne durch Wechselkurse Rand / €.
Ich habe ja nur u.a. Volkswirtschaft und Bankenwesen studiert
Finanzwirtschaft und Bankwesen habe ich an der Universität „Brau zu Bitburger“ konsumiert. Auf 2 Bänken im Biergarten unterhielten mehrere Gäste aus der Geld-Industrie. Geldhäuser berechnen die Sollzinsen nach der Bonität der Schuldner! Z.B. Ein Effektenkredit ist sehr günstig.
Mein Unterstützung der Geldhäuser: Gyroskonto ca .300 €, Tagesgeldkonto 2 % ca. 8000 €, Festgeld 0 €
Seit Jahrzehnten verjährt...
Verjährt ist irrellevant! Eine extreme-geistige grüne Fehlzündung postet man nicht!
Gruß