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Chipsatztreiber für Mainboards

lexlegis / 13 Antworten / Flachansicht Nickles

Moin,

dass man bei einer Neuinstallation zuerst die Chipsatztreiber installieren soll, ist bekannt. Warum aber eigentlich? Reagieren danach installierte Treiber anders, wenn sie bestimmte Strings in der Geräteverwaltung finden?

Bei Intel ist es zumindest so, dass nur die Gerätenamen aktualisiert werden. In den INF-Dateien finden sich viele NO_DRV-Referenzen (machine.inf) und somit keine eigentliche Treiberinstallation. Trotzdem habe ich immer ein besseres Gefühl, wenn die "richtigen" Strings angezeigt werden.

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Ist Ok. Habe momentan auch keine große Lust, über solche Kleinigkeiten wütend zu sein. Da gibt es andere wichtigere Sachen. Schonmal einen Informatiker ohne Jobperspektiven gesehen? Ich jedenfalls habe noch nicht gemerkt, dass die Firmen Schlange stehen und sich um uns (Fast)absolventen zanken.

Was denkst Du über Driver Free Hardware?

Hmm. So ein USB-Soundstick sollte zwar ohne weiteren Treiber unter Windows laufen. Aber bei der Vielzahl von Controllerchips kann ich mir nicht vorstellen, dass dies immer reibungslos klappt. Bei meinem Zweitcomputer (Windows 98) gibt es da extra einen USB-Filtertreiber, der laut Readme Probleme bei USB-Audiogeräten beheben soll (Latenzen, Knackser etc.). Meist ist auf solch einer Treiber-CD eines USB-Sticks ja nur ein Programm zum Einstellen der Soundkanäle o.ä. drauf, ähnlich wie beim Realtek-Programm. Im Zweifel hilft nur Ausprobieren.