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News: 50 Gigabyte pro Sekunde

Pornhub-Statistik: Was deutsche Pornofans suchen und gucken

Michael Nickles / 10 Antworten / Flachansicht Nickles
Pornhub-Nutzerstatistik 2014: Die wichtigsten Zahlen auf einen Blick. (Foto: Pornhub)

Die Erotik-Plattform Pornhub präsentiert nicht nur viele nackte Tatsachen sondern auch üppig Zahlenmaterial.

Wieder mal wurde die jährliche Nutzungsstatistik rausgelassen die schonungslos zeigt, wer was wie in den pornografischen Ecken des Webs treibt.

Der Jahresrückblick 2014 der nach eigenen Angaben "weltweiten Nummer 1 Pornoseite" beginnt mit irren Zahlen zur verbratenen Bandbreite: 1,577 Petabytes beziehungsweise 1,57M Terabytes.

Auf ein menschlich erfassbares Maß runtergerechnet: 50 Gigabyte pro Sekunde. Insgesamt wurden 2014 sage und schreibe 78,9 Milliarden Erotik-Videos geguckt.

Das sind 11 pro Mensch auf der Erde. Besuche (Visits) gab es 18,35 Milliarden, 5.800 pro Sekunde. Die Interaktivität der Pornhub-Nutzer hielt sich dabei in überschaubaren Grenzen - es gab gerade mal rund eine Million Kommentare zu Videos.

Beim weltweiten Nutzungsanteil liegen die USA mit weitem Abstand an der Spitze, es folgen Großbritannien und Canada.

Deutschland hat seine Vorjahresposition von Rang 4 eingebüßt, wurde vom  Senkrechtstarter Indien überholt. Aufschluss über die Vorlieben der Pornhub-Nutzer gibt die Auswertung der meistverwendeten Suchbegriffe.

Spitzenreiter ist unverändert "teen", gefolgt von "lesbian" und "milf". Das steht laut Wikipedia für "Mom I'd Like to Fuck" ("Mutter, die ich gerne ficken würde"), wobei konkret reifere Frauen zwischen etwas 30 und 50 Jahren gemeint sind.

Platzierungsaufsteiger war 2014 der Suchbegriff "step sister" (Stiefschwester), der um 53 Positionen kletterte.

Wer denkt, dass die Analyse damit durch ist, der irrt. An dieser Stelle geht es erst richtig los. Pornhub hat auch präzise analysiert, was in einzelnen Ländern exakt abgeht.

Wie es bei uns so aussieht ist hier detailliert durchanalysiert: Pornhub & Germany

Michael Nickles meint:

Jetzt muss ich erstmal manuell veranlassen, dass diese News hier für Google unsichtbar wird - sonst kassiert Nickles.de eine Bestrafung. Bereits ein Wort wie "Erotik" verstößt gegen Googles-Richtlinien. Diese elende Doppelmoral ärgert mich jedes Mal bodenlos

Es ist übrigens so, dass der altbekannte Trick mit dem Ausschalten des "Surffilters" in den Suchmaschinen-Optionen nicht mehr ausreicht, um unzensierte Fundergebnisse zu kriegen.

Drum hab ich anlässlich dieser News auch gleich mal wieder der "Sauberkeit" von Google und Bing auf den Zahn gefühlt und einen passenden Tipp verfasst: Bing und Google - heimliche Porno-Zensur manuell ausschalten.

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