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Kauf einer DLRS

Slim90 / 30 Antworten / Flachansicht Nickles

Hallo zusammen,

benötige einen Kauftipp einer Spiegelreflexkamera bzw. eines Objektives. Als Body hätte ich mir die Canon Eos 70D bereits herraus gesucht.

Ich habe von vielen Freunden gehört  und gelesen, dass man beim Objektiv nicht sparen soll . 

Ich wollte mir für den Anfang nur ein Standardobjektiv kaufen ggf. später ein Teleobjektiv nachrüsten.

Habe mir auch schon einige Testberichte durchgelesen, da die Auswahl bei Kameras bzw. Objektiven ziemlich groß ist kann ich mich zwischen den Geräten nicht entscheiden.

Ich kenne mich nur sehr dürftig mit DLRS aus, deshalb wäre es nett wenn Ihr mir einen Kauftipp geben könntet.

Preiskategorie ca. 1000 - 1200 € (Kamera + Standardobjektiv) ggf. bei angemessenen Preisleistungsverhältnis auch etwas mehr.

Vielen Dank schon im Vorraus

Gruß Slim90

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Erst einmal muss ich erwähnen, was ich nicht will: 
Verunsichern oder mies machen. 

Es ist reine Neugier, zumal das nicht erwähnt wurde, danach zu
fragen, wofür die Kamera überhaupt gebraucht werden soll. 
Hintergrund: 
Bei Wesel habe ich einen Bekannten, der wie verrückt mit seinen 
Kameras liebäugelt, sich wahnsinnige Kopfschmerzen macht, was 
an Objektiven infrage kommt oder ob er nicht besser das eine 
außen vor lässt und ein anderes bevorzugt. 
Dann gingen ihm monatelang die Aufnahmechip-Größen nicht 
aus dem Kopf. Und ob 24 Mio. Pixel nicht vielleicht besser wären 
als "nur" 18 Mio. Pixel. Und die Maße des Chips: x/y Zoll oder 
was? Oder Chipgröße in Millimetern? 

Dann machte er sich mit dem "Four-Thirds-Standard" verrückt,
als er davon hörte. Auch machte ihm die Lichtstärke Sorgen. 
Und immer wieder rief er mich an, obgleich er wissen musste, 
dass mich dieses Thema ziemlich kalt ließ. Ich hatte derzeit 
noch meine Lumix FZ150, mit der ich alles erreichte, 
was ich benötigte, die für ihn aber unter aller Würde war. 
Trotzdem wollte er immer meinen Rat, ob nicht besser dieses 
oder vielleicht jenes oder etwas anderes, das ihm entgangen 
sein könnte, zu bevorzugen sei. 

Und was wollte er mit den Kameras unternehmen? 
Bilder allerhöchster Qualität für Hochglanzmagazine aufnehmen? 
Erstklassige Portraitfotos schießen? 
Nichts davon: Er machte vor allem Aufnahmen von Schlössern 
und Burgen, von alten Bauernhöfen und Uralt-Möbeln darin. 

All das sah und sieht er sich ausschließlich auf seinen Apple- 
Monitoren an und verwendet er zum Teil in Postkartengröße 
auf seinen Wandertouren-Seiten im Web. Er hat bislang, so 
viel ich weiß, noch nichts von seinen zahllosen Fotos jemals 
ausgedruckt. Seine Hauptarbeit besteht im Katalogisieren 
und immer wieder neu Umorganisieren seiner Schüsse. 

Was er mit Sicherheit zu viel Hat: GELD. - Er war ein hohes 
Tier in der Industrie und kauert zumeist gelangweilt in seiner 
luxuriös ausgestatteten alten Kate. 

Nach all dem, was ich da erlebt habe, interessiert es mich 
wirklich, warum andere sich Sorgen machen und welchem 
Zweck das schließlich dienen soll. 
Beruflichen? Mit Zwang zu hoher "Qualität"?

Freundliche Grüße, Manfred

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