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Türkische Migranten hoffen auf muslimische Mehrheit (geschlossen)

luttyy / 49 Antworten / Flachansicht Nickles

Das kommt mit Sicherheit!

Ich war jetzt ein paar Mal in Brüssel und dort ist es besonders schlimm. Fast alle nördliche Stadtteile sind moslemisch und für Touristen quasi Sperrgebiet.

Extrem hohe Kriminalität und die Muslime bilden dort ein Staat im Staat und wollen sich gar nicht integrieren.

Das macht Brüssel zu einer Stadt mit der höchsten Kriminalität in Europa...

http://www.welt.de/politik/deutschland/article108659406/Tuerkische-Migranten-hoffen-auf-muslimische-Mehrheit.html

Gruß






i.fass luttyy „Türkische Migranten hoffen auf muslimische Mehrheit“
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Man kann ja nicht Jahrzehnte lang so tun, als ob es diese Menschen gar nicht gäbe und die heile Welt der Nation nur aus Brezel-/Croissant-/Knäckebröd-Essern bestünde, ohne dass es sich irgendwann mal böse rächt. Zwinkernd

Brüssel wird zum Migranten-Ghetto, in Paris ist es ja auch nicht besser,die Liste lässt sich ja beliebig fortsetzen. Und innerhalb der gegebenen Migrationspolitik passiert das ja von alleine. Ärmere Migranten ziehen in die billigeren Viertel, die Einheimischen fliehen kreischend, weg vom "asozialen Gesindel" zuerst in die besseren Viertel, und dann in die Vorstädte und Dörfer*.

Und was macht die Politik dagegen? Nichts! Multikulti ist eher nur auf dem Papier vorhanden, Die Politik spart sich jede Anstrengung, das sorgt für immer mehr Probleme mit den Ausländern, das Volk reagiert wiederum ablehnend gegen die Politik der eigenen Regierung, etwa mit dem besagten Wegzug usw. und die Regierung macht außenpolitisch auf weltoffen und einwanderer- und flüchtlingsoffen und innenpolitisch macht man beide Augen zu. So sieht es überall in Europa aus.

Wenn es so weiter geht, dann endet es in Gewalt: Entweder haben wir demnächst europaweit Pogrome gegen Muslime, oder die haben genug vom Ghettoleben und drehen den Spieß um.

Und die einzige Möglichkeit, die Gewalt abzuwenden, ist die Einsicht Europas Völker, dass sie ihre alte Welt der einen Nation mit unsichtbaren Ausländern knicken können und den einst laut ausgerufenen Multikulti-Parolen nun auch Taten folgen.


*Deutschland hat die Spätaussiedler (die offiziell keine Ausländer sind) zwecks besserer Integration verteilt. Und es auch geklappt, aber eben nur dort, wo die Quoten und die Aufnahmebereitschaft stimmten. Gerade die kleinen Orte, wo die Gemeinschaft viel näher an jedem einzelnen dran ist, haben ganze Arbeit geleistet, obwohl die Dorfbewohner doch jedem Zuzügler mit einer Anfangsskepsis begegnen.

In den Großstädten, wo alles viel anonymer ist und die Ghettobildung durch mehr Mobilität viel schneller passiert, hat man diesen Effekt nicht erreicht, Quoten für einzelne Stadtteile gab es nicht, im Gegenteil begünstigte der sanfte Druck in Richtung städtische Wohnungsbaugesellschaften die Bildung der "Russenghettos". Die Einbindung in das Gemeindeleben blieb aus usw.

Als Betroffener sehe ich den Unterschied klar und deutlich. Dabei waren die Aussiedler doch eine relativ leichte Übung für das Land. Und Menschen aus Ländern, die dem hiesigen Wertegefüge noch ferner sind, erfordern noch mehr Arbeit, um ein erträgliches Miteinander zu meistern. Nur werden die Hilferufe der Aktiven aus allerlei an der Basis helfenden Organisationen von der Politik seit Jahrzehnten ignoriert.

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