...ist nicht nur diversen Bloggern und "Netzaktivisten" (was für ein Wort) ein Dorn im Auge, sondern sogar einigen unserer Politiker - und das, obwohl die sich doch sonst immer so für den "gläsernen Bürger" stark machen, zumindest wenn sie nicht gerade bei den Piraten sind: http://www.zdnet.de/news/41556153/google-deutsche-netzaktivisten-und-politiker-fordern-pseudonyme.htm
Ich kann mir nicht helfen, aber irgendwie muss ich hier Googles Eric Schmidt recht geben - wem das nicht gefällt, der sollte einfach nicht mitmachen. Alarmierend finde ich allerdings folgenden Gedankengang:
Menschen, die mit der Angabe ihres Namens ihr Leben riskierten, sollten darauf verzichten - etwa Syrer und Iraner.
Das heißt also, man braucht sich nur unter der gefakeden Identität eines Syrers oder Iraners dort anzumelden, schon bringt man den in Lebensgefahr? Soziale Netzwerke als moderne Mordwaffen für die digitalisierte Gesellschaft?!
CU
Olaf, grübelnd...
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Bei Google bin ich nicht registriert.
Mein Youtube-Konto ist, weil ich dem Zwang zur Verknüpfung mit Google nicht nachgab, zwangsweise inaktiv.
Bei Facebook habe ich mich auch nicht registriert - soviel informationeller Restlebenswillen war vorhanden.
Deshalb lehne ich auch PayPal ab.
Apple? - Kein Interesse an Schnuller und Wanzen.
Der Direktor der Flugsicherungsbehörde hat am 11.09.2001 nach dem dritten entführten Flugzeug den kompletten Luftraum sperren lassen.
Ich halte es so ähnlich.
Ich lege mir keine amerikanischen EDV-Produkte mehr zu.
Übrigens, gibt es eigentlich Google Street View noch oder sind die inaktiv?
