Wie schon in der Überschrift geschrieben, plädieren die Chefs deutscher Wirtschaftsinstitute für die Rente ab 70.
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Da gebe ich Dir Recht! Dazu habe ich den Eindruck, dass die Herren und Damen Akademiker (die das in erster Linie befürworten), die sich erst mal bis 30 den Arsch in der Uni breit drücken, nicht einsehen warum so ein blöder Bergmann, Stahlkocher oder Handwerker schon mit 58 zu Hause bleibt.
Bedenke, es werden nur 4 Ausbildungsjahre bei der Rente anerkannt, so dass jemand, der bis 30 und länger irgendwelche Ausbildungen macht, es nach gegnwärtigen Rentenrecht schon schwer hat überhaupt 35 Beitragsjahre zusammenzubekommen, geschweige 45.
Der Bergmann, Stahlkocher usw. fängt da schon eher an Beitragsjahre zu sammeln.
Hier sollte u.a. eine zukünftige Rentengestaltung ansetzen, nämlich bei den gesammlten Beitragsmonaten und der Höhe der Einzahlungen, aus denn sich dann ein individuell gestaltbares Renteneintrittsalter wie auch die Rentenhöhe ergeben.
Bedenke, es werden nur 4 Ausbildungsjahre bei der Rente anerkannt, so dass jemand, der bis 30 und länger irgendwelche Ausbildungen macht, es nach gegnwärtigen Rentenrecht schon schwer hat überhaupt 35 Beitragsjahre zusammenzubekommen, geschweige 45.
Der Bergmann, Stahlkocher usw. fängt da schon eher an Beitragsjahre zu sammeln.
Hier sollte u.a. eine zukünftige Rentengestaltung ansetzen, nämlich bei den gesammlten Beitragsmonaten und der Höhe der Einzahlungen, aus denn sich dann ein individuell gestaltbares Renteneintrittsalter wie auch die Rentenhöhe ergeben.
