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Sicherheitslücke im Kernel 2.6.x

violetta7388 / 5 Antworten / Flachansicht Nickles

Hallo Forum,

momentan kommt der 2.6er Linuxkernel nicht aus den Schlagzeilen. Schon wieder wurde eine gravierende, lange existierende Sicherheitslücke entdeckt und erst mit dem neuen "stable" Kernel 2.6.32 geschlossen.

Die Sicherheitslücken sollen auf Redhat, freeBSD und Debian-Systemen und allen Derivaten, insbesondere in Verbindung mit Emulatoren, auftreten.

Details gibt es hier: http://www.golem.de/0911/70933.html

MfG.
violetta

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the_mic cbuddeweg „Kann ich für die gentoo-sources nicht bestätigen da ist die .config mit...“
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Wie's bei Gentoo grad konkret aussieht, weiss ich nicht (meine Gentoo-Installationen sind eher schlank gehalten). Aber bei Ubuntu ist für mmap als Wert 65535 eingetragen. Wird nun aber wine installiert, so legt dies unter /etc/sysctl.d/ eine Konfigurationsdatei ab, welche mmap_min_addr auf 0 setzt. Da sich dieser Wert folglich über sysctl nachträglich anpassen lässt, ist prinzipiell jede Distribution angreifbar. Logisch, denn wine will ja möglichst unter allen Distros funktionieren.

cat /dev/brain > /dev/null
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