Tja,
jetzt wurde es geschafft. War nur eine Frage der Zeit oder des koennens.
http://news.magnus.de/internet/artikel/knackversuche-am-wlan-angriffszeit-unter-einer-minute.html
Gruss
Sascha
Heimnetzwerke - WIFI, LAN, Router und Co 16.472 Themen, 80.546 Beiträge
Wenn ich alleine (oder nur mit meiner Frau) in der Stadt in einer Mietskaserne wohnen würde, dann hätte ich mit Sicherheit kein WLAN. Für einen oder zwei Rechner in einer solchen Wohnung braucht man das nicht, da kann man auf die Schnelle auch ein paar Kabel ziehen.
So, wie ich jetzt wohne, ist es aber ganz angebracht, wenn wenigstens einige meiner Rechner per WLAN ins Netz kommen. Ich wohne auf dem Land in einem Bauernhaus, der nächste Nachbar ist etwa 100 Meter weit weg von mir, 4 von 5 Kindern wohnen noch bei mir, jeder hat seinen eigenen Rechner, dazu noch netzfähige Spielekonsolen, auch Laptops usw. usw. Wenn ich die ganzen Geräte hätte verkabeln sollen, dann hätte ich wahrlich viel zu tun gehabt.
Ich habe es hier so gelöst, dass der größte Teil der Rechner sowie meine NAS-Server und die Drucker (über Printserver) verkabelt sind, andere Rechner (vorzugsweise die meiner Kinder) über einen Access-Point per Funk ins Netz gehen und somit auch auf die Drucker und NAS-Geräte zugreifen können.
Natürlich ist das WLAN per WPA verschlüsselt, zusätzlich habe ich noch MAC-Filter geschaltet, sodass nur "bekannte" Geräte auf dieses WLAN zugreifen können. Mehr kann man schon nicht machen. Wenn man nun - wie oben schon beschrieben - bedenkt, dass ich auf dem Land wohne und die nächsten Nachbarn mehr oder weniger gar nicht mehr in der Reichweite meines WLAN sind, dann kann man schon von einer gewissen Sicherheit sprechen.
Hundertprozentige Sicherheit kann man sicherlich nie erreichen. Allerdings sollte man versuchen, die höchstmögliche Sicherheit unter den gegebenen Umständen zu erreichen. Wenn man das macht, dann sollte man auch vor dem Gesetz auf der sicheren Seite sein.
Gruß
K.-H.
