Ist Linux auch schon für den Bundestrojaner oder vergleichbares konditioniert?
Ein Weltweit eindeutig erkennbarer Datenträger ist ja gelinde gesagt..
Gut, - kann sich jeder selbst ausmalen.
Das Microsoft seit Vista soetwas macht wundert nicht.
Bei Linux führt das aber zu Problemen. Es scheint so zu sein -- geringe Änderungen an der Partition, ein zweites linux, ein leicht geändertes Dateisystem und schon wird nichts mehr erkannt.
Früher hat man es einfach in der fstab auf auto gestellt, oder fstab editiert. Dann waren selbst größere Aktionen und Umzüge auf der selben Festplatte kein Problem.
uuid ist eine..Plage...
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Bei Debian lenny werden immer noch normale Gerätedateien in die /etc/fstab eingetragen. Ich wüßte auch nicht warum man das ändern sollte. Wenn man die Festplatte einmal anders einbaut, muß man nur die /boot/grub/menu.lst und /etc/fstab anpassen.
Gerätedateien sind viel einfacher zu merken als uuids.
Was hat denn die uuid mit einem Bundestrojaner zu tun ?
Dieser Bundestrojaner wird sicherlich ein Windowsprogramm sein. Und wie allgemein bekannt laufen keine Windowsprogramme unter Linux. Von daher ist man relativ gut geschützt vor solcher Malware.
Wenn der Bundestrojaner in Umlauf gesetzt wird und die richtig guten Hacker dieses Programm in die Finger bekommen, werden sie es für ihre eigenen Zwecke nutzen . Darüber sollte man mal diskutieren.
