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News: Schon durchgesickert

Microsofts Upgrade-Programm für Windows 7

Redaktion / 5 Antworten / Flachansicht Nickles

Mit Windows 7 geht es zügig voran. Die erste Beta-Version wird jetzt an ausgewählte Tester verteilt. Bislang gab es nur eine Vorab-Beta-Version, die kurz nach ihrem Erscheinen Ende Oktober auch illegal in Tauschbörsen verbreitet wurde. Die Beschaffung aus Tauschbörsen wird in Kürze nicht mehr nötig sein: bereits Anfang Januar 2008 wird Microsoft die Windows 7 Beta allen Interessierten offiziell zum Download bereitstellen (siehe Windows 7 Beta kommt offiziell für alle).

Abgesehen vom technischen Zeugs geht es auch bei der "Verkaufsplanung" zügig voran. Microsoft hat laut tecarp.com seinen OEM-Partnern inzwischen bereits einen Entwurf zukommen lassen, welche Upgrade-Möglichkeiten es im Fall von Windows 7 geben wird. Bis zur finalen Fassung des Entwurfs, will Microsoft noch bis Ende Januar das Feedback seiner OEM-Partner abwarten.

Die Upgrade-Möglichkeit bietet Microsoft ein, um ein Problem zu lösen, das PC-Händler stets bei Anmarsch eines neuen Windows-Betriebssystems haben. Kunden warten mit dem PC-Neukauf dann lieber, bis das neue System installiert ist. Durch Microsoft OEM-Upgrade-Programm können Hersteller PCs mit einer "älteren" Windows-Version installieren, dem Kunden allerdings klarmachen, dass sie kostenlos auf Windows 7 upgraden können. sobald es verfügbar ist.

Im aktuellen Entwurf des Upgrade-Programms nennt Microsoft die nötigen Eckdaten die erfüllt sein müssen, damit Kunden zum späteren Upgrade auf Windows 7 berechtigt sind. Und: von welcher Windows-Version auf welche Windows 7 Version upgegraded werden darf. Grundvoraussetzung für ein späteres Upgrade ist eine dieser drei Vista-Varianten: Home Premium, Business, Ultimate. Im Fall von Vista Home Basic, Starter Edition und sämtlichen Windows XP Varianten, ist kein Upgrade auf Windows 7 zulässig.

Wer gegen Ende 2009 beziehungsweise einige Zeit vor Auftritt von Windows 7 einen neuen PC kauft und später kostenlos auf Windows 7 nachrüsten will, muss zudem die möglichen Upgrade-Pfade beachten. Ein installiertes Vista Home Premium berechtigt zum Upgrade auf Windows 7 Home Premium.

Im Fall von Vista Business ist ein Upgrade auf Windows 7 Professional möglich. Und ein Vista Ultimate kann nachträglich zu Windows 7 Ultimate werden. Das sind wohlgemerkt die aktuellen Eckdaten des Entwurfs, Details können sich noch ändern.

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kds Redaktion „Microsofts Upgrade-Programm für Windows 7“
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Zumindest für die, die zum Teil noch ältere Hardware in Gebrauch haben oder Software nutzen, die zwar unter Vista läuft, jedoch unter Windows 7 Probleme machen wird, wenn sie denn überhaupt auf dem neuen System installierbar ist.

Persönlich gefällt mir Windwos 7 besser als Vista (Ultimate). Auf meinem Vista startet der Windows Media Player erst nach einer halben Ewigkeit, das geht bei Windwos 7 viel viel schneller.

Schade, dass ich ein paar wesentliche Hardware-Teile auf Win7 nicht zum laufen bekomme.

Windows 7 kommt mir somit in der Kaufversion frühestens dann ins Haus, wenn ich mir irgendwann einen neuen Rechner angeschafft habe.

kds :-)

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