Vermag mir jemand zu erklären wie man ältere Bild- und Video- Software dazu bringt sich der Mehrkerntechnik , hier eines Intelprozessors Q6600 2Quad , zu bedienen ?
Oder muß ichs bei betagteren Versionen schlichtweg vergessen ?
Ein User hats hier mal so formuliert gehabt:
.... er habe virtualdub erst dazu "überreden" müssen mehrere Kerne anzusprechen ...
weiß aber leider nicht mehr wer es war :(
Namentlich konkret anfragen möchte ich die Produkte:
Paintshop Pro , Magix- Video- / Film- Produkte , Pinnacle 9 und 10 , virtualdub etc.
Aber grundsätzlich stellt sich ja die Frage ,
wie kenn ich einem Programm überhaupt dessen Fähigkeit an , mit Mehrkernprozessoren schneller arbeiten zu können ?
Gibt es da vielleicht sogar (schon) spartenbezogene nachlesbare Auflistungen ?
Bzw. habt Ihr , als Anwender von Bild- und Video- Bearbeitung , besondere Empfehlungen und eigene Erfahrungen parat , was sich in diesem Bereich anbietet , wenn die Mehrkern-CPU wirtschaftlich eingesetzt werden soll ?
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hieße das also , das (auch) mehrere gleichzeitig genutzte Programme , völlig unabhängig voneinander , jedes für sich , einen einzelnen Prozessorkern nützen würde oder könnte ? Vereinfacht gesagt, ja. Genaugenommen, wird jedes laufende Programm permanent zwischen den Kernen hin- und her-geschoben.
bzw. sei wohl allein Vista derzeit fähig , die Mehrkernprozessoren auch verwalten und Arbeitsaufträge prozessorbezogen zuweisen zu können ?
Nein, andere Betriebssysteme können das auch (Linux, XP, etc.)
Siehe auch hier
Wäre also z.B. während intensiver Virenscannung des kompletten Rechners , theoretisch nebenher laufender EN- / Codierung eines Videos und dazu zelebrierter , möglicher , Fotobearbeitung demnach trotzdem noch "Resourcen-Reserve" geboten ?
( mit Bezug auf einen z.B bei mir eingesetzten Core2Quad Q6600 )
Nein, das von Dir beschriebene Szenario profitiert nicht (oder nur wenig) von den vier Kernen. Bremsend wirken hier die anderen beteiligten Komponenenten des Rechners. Hauptflaschenhals wäre hier die Festplatte. Allein der intensive Virenscan greift doch ständig auf die Platte zu.
bzw. sei wohl allein Vista derzeit fähig , die Mehrkernprozessoren auch verwalten und Arbeitsaufträge prozessorbezogen zuweisen zu können ?
Nein, andere Betriebssysteme können das auch (Linux, XP, etc.)
Siehe auch hier
Wäre also z.B. während intensiver Virenscannung des kompletten Rechners , theoretisch nebenher laufender EN- / Codierung eines Videos und dazu zelebrierter , möglicher , Fotobearbeitung demnach trotzdem noch "Resourcen-Reserve" geboten ?
( mit Bezug auf einen z.B bei mir eingesetzten Core2Quad Q6600 )
Nein, das von Dir beschriebene Szenario profitiert nicht (oder nur wenig) von den vier Kernen. Bremsend wirken hier die anderen beteiligten Komponenenten des Rechners. Hauptflaschenhals wäre hier die Festplatte. Allein der intensive Virenscan greift doch ständig auf die Platte zu.
