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Suse 10.2 bootet nur mit gestecktem USB-Stick!

gelöscht_211427 / 8 Antworten / Flachansicht Nickles

Hallo,
ein Kollege benutzt Suse 10.2.Nun hat er ein paar Daten auf einen Stick gezogen, denselben nach Shut-down abgezogen und beim nächsten Booten ging die Maschine nur bis zur Eingabeaufforderung für den Root. Nach neuerlichem Shut-down und Einstecken des Sticks lief alles normal. Ohne Stick verlangt Suse beharrlich eine manuelle Reparatur des Filesystems. Hat jemand vielleicht einen Ansatz, wie ich was reparieren soll? Falls weitere Angaben nötig sind, bitte Laut geben! Danke schon mal....
Gruß
FF

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KarstenW Tuxus „departionieren? Was ist das denn? Soll das neu partitionieren heißen? Was ist...“
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@tuxus.
Das ist typisch SUSE. SUSE versucht die ganze Konfiguration "intuitiv" zu machen. Das habe ich selbst immer wieder erlebt (bis SUSE 9.0) und bervormundet den Anwender total.
Den modularen Ansatz von Unix, also die Konfiguration auf mehrere, kleine , spezialisierte Programme zu verteilen, interessiert SUSE nicht.
Das Schlimmste bei SUSE war immer Suseconfig. Ich habe beispielsweise die Datei /etc/X11/xorg.conf (hieß damals anders) mit einem Editor bearbeitet (wie es in einem Howto stand) und beim nächsten Online Update wurden meine ganzen Einstellungen wieder rückgängig gemacht.
Und bei dieser Konfiguration mit yast blickt sowieso keiner richtig durch.
Man weiß gar nicht richtig welche Konfigurationsdateien mit yast verändert werden. Man sieht nur diese Menüs und hat gar keinen richtigen Durchblick.


Debian GNU/Linux https://www.debian.org/index.de.html
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