hallo,
hab wieder mal eine frage ...nona :-)
das sticky bit wird ja hauptsächlich im tmp-verzeichnis verwendet, um allgemeine daten nur vom besitzer verändern lassen zu können (vereinfacht ausgedrückt)
jetzt hab ich aber gelesen, dass das stickybit programme nicht aus dem arbeitsspeicher löscht, wenn sie nicht mehr gebraucht werden....wie kann man das zu seinem vorteil nutzen..oder wo macht man sowas?
2 frage: es gibt ein virtuelles filesystem tmpfs...das "angeblich" im tmp verzeichnis zum tragen kommt.
ist das auch so, auch wenn ich ext3 alles formatiert habe?
was wäre drer sinn von tmpfs??
wird tmpfs automatisch angelegt in /tmp??
programme legen ja auch einen teil ihres platzes auf tmp ab, falls ram zu klein ist
wieso brauch ich da ein "extra"dateisystem...
bei proc kapier ichs ja...schnittstelle zu kernelmeldungen..
swapfs..auslagerungsdatei...okay
heisst das jetzt ich hab unter linux tmpfs und swapfs zum auslagern??
gruss günter
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Ich kann dir nur empfehlen mal ein Buch spezielle zu Linux durchzulesen. Dafür mußt du auch kein Kernelentwickler sein:
Linux-Kernel Handbuch. Leitfaden zu Design und Implementierung von Kernel 2.6 (Open Source Library) (Gebundene Ausgabe)
von Robert Love
http://www.amazon.de/Linux-Kernel-Handbuch-Leitfaden-Implementierung-Library/dp/3827322049/ref=pd_bbs_sr_2/302-5361123-0438441?ie=UTF8&s=books&qid=1194981476&sr=8-2
Die Speicherverwaltung ist Aufgabe des Linuxkernels.
