Hallo zusammen!
Kleine Kinder erlernen das Sprechen zunächst durch die Bildung von sog. "Ein-Wort-Sätzen", später kommen Mehrwortsätze, und als hochgebildeter Erwachsener kann man dann irgendwann sogar mit "Schachtelsätzen" aufwarten.
Tja, irgendwie hat mich der folgende Artikel spontan daran erinnert :-)) http://www.golem.de/0710/55719.html
Ich weiß nicht wie ihr es haltet, aber ich gebe bei Google immer ganze Romane ins Suchfeld ein, Wortverbindungen mit Anführungszeichen mache ich auch gern. Ganz nach dem Motto: Je weniger Suchergebnisse desto besser, weil treffender...
CU
Olaf
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Nun wichtig ist doch die Minus-Funktion, um z.B. Preisagenturen auszublenden. Ein Test von Suchmaschinen irgendwann irgendwo - Hauptverdächtiger ist Heise oder die c't - hat aber mal ergeben, dass lange nicht alle beworbenen Mechanismen der Suchmaschinen funktionieren. Insbesondere funktionieren sie nicht mehr wenn man z.B. zuviele Minus-Begriffe eingibt. Meine Suchergebnisse bei Google sehen auch so aus, als wenn längst nicht alles funzt.
Erschreckend ist auch, was Google alles nicht findet. Aber nur in einem Teil der Fälle sind die Meta-Maschinen besser:
http://www.ixquick.com/
