Schon fast peinlich, dennoch habe ich keine Ahnung, wie das passierte aber die Frage ist ob ich es korrigieren sollte ?
Ich habe mein Festplattentauschaktion durchgezogen:
Haupt-Rechner -> 2. Platte 160 GB getauscht gegen eine 320 GB -> EINWANDFREI (Daten transferiert & Partitionsgrößen angepasst)
Zweit-Rechner -> einzige Platte 80 GB getauscht gegen 160 GB -> Daten transferiert & Partitionsgrößen angepasst.
Dritt Rechner -> 2. Platte 20 GB getauscht gegen die 80 GB aus dem Zweit-Rechner -> EINWANDFREI (Daten transferiert und Partitionsgröße angepasst)
Aber der Zweitrechner startete erstmal nicht - bzw. blieb scheinbar hängen (Maus reagierte zwar aber der Windows Bildschirm war selbst nach > 1h nicht weiter gekommen. Versuche mit Fixmbr (keine Fehler gefunden) brachten keinen Erfolg, also habe ich Windows die Installation reparieren lassen - FUNKTIONIERT -> ABER die (Windows-)Festplatte hat jetzt den Laufwerksbuchstaben D: & C: ist gar nicht vorhanden (!).
Sollte ich das jetzt noch richten oder nicht ?
Im Augenblick tendiere ich dazu es so zu lassen - oder fallen hier jemandem Nachteile ein ?
Datenträger - Festplatten, SSDs, Speichersticks und -Karten, CD/ 19.575 Themen, 110.095 Beiträge
Die GUID bzw. Disk-ID zu ändern sollte eigentlich kein so großes Problem darstellen. Ohne Floppy ist es gut, ein Image z.B. der besagten W98 Stardisk zu haben - das kann man dann als Bootimage im Brennprogramm auswählen. Ansonsten sollte das alte Fdisk (/mbr) auch von einem anderen DOS gebootet (USB-Stick sollte auch oft gehen) funktionieren. Wozu hat man wohl eine Sammlung antiker Tools fein säuberlich auf Platten gebackupt?
Die andere Alternative wäre DriveImage XML - damit kann man einfach eine neue Disk-ID erstellen (=> im MBR der richtigen Platte) und das Problem sollte gelöst sein.
