Wer hat Erfahrung mit den "virtuellen"Maschinen, also ein simuliertes Windows unter dem Hauptbetriebssystem Linux?
Ziel ist es , nicht „Linuxfähige“ Drucker und Scanner doch zum Laufen zu bringen.
Können GBI-Drucker nur von einem virtuellen Windows bedient werden?
Kann ein Scanner in dieses über USB hineinschreiben?
Und kann ich diese Daten dann in das Hauptsystem Linux hinüber schieben?
Geht diese Methode mit „Wine“-dem Windows-Emulator?
Und ich habe noch immer eine „jungfräuliche „ Windows-SP2-CD herumliegen.
Unter Linux installieren und zusammenstutzen ,so dass nur ein besserer Treiber-Träger übrig bleibt?
-Oder habe ich -die im Nickles-Linux-Report empfohlenen Biere zuviel genossen?
Linux 15.010 Themen, 106.838 Beiträge
Scanner würde ich sagen müßten funktionieren, aber nur wenn der Linuxhost auch den USB Chipsatz unterstützt.
Zumindest müßte es mit der VMware Workstation 6 funktionieren. Da wird USB 2.0 emuliert:
http://www.vmware.com/pdf/ws6_manual.pdf
GDI Drucker kenne ich nicht. Ich weiß nur das es mit GDI auch unter Windows Probleme gibt wenn sie an einem Printserver angeschlossen werden. Mußt du mal ausprobieren.
Vmware Workstation ist wie ein virtuelles Netzwerk. Linux ist der Server und Windows der Client.
Es funktionieren Host-only Networking und/oder Bridged networking und/oder NAT Networking mit VMware Workstation.
