...eine 7200er Festplatte in eine Gehäuse einbauen, welches nur unten am Boden ein paar winzige Lüftungsschlitze (Wärme breitet sich ja so gut nach unten aus, statt nach oben) und hinten in EINER Ecke auch nur 4 kleine Schlitzchen besitzt?! Der Rest des Gehäuses ist Luftdicht verpackt und dazu noch aus dickem PLASTIK, wo Plastik doch so gut Wärme ableitet...
Achja, einen Lüfter hat man sich auch gespart.
Habe ich jetzt mit LaCie erlebt. Wär normalerweise für mich ein Grund zum zurückgeben der Platte, aber ich brauch die dringend als Backup, darum behalt ich sie. Jetzt wird sie halt mit nem Ventilator gekühlt.
Also Finger weg von diesen wirklich schlechten Gehäusen mit "Porsche" Design von LaCie. Für ein D2 Gehäuse fehlte grad leider die Kohle.
Das Positive: Es wurde ne ganz ordentliche Festplatte verbaut: Samsung SpinPoint mit 16MB Cache und SATA2 Schnittstelle.
Ich hatte bei nem Preis von 116 Euro eher mit ner Exelstorplatte gerechnet.
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Die untere ist die Elements by WD (und mit WD inside).
Im schwarzen Gehäuse steckt eine 120er SpinPoint.
Dazwischen halten die Selbstklebefüßchen Abstand
Darunter sind Silikon-Aufsätze, die mal auf der WD dran waren,
Aber so hochgestellt federn sie vielfach besser.
Das muss auch sein, denn die Samsung-Platte ist nach dem Fall aus 70 cm Höhe sehr zittrig (Achsenschlag, denk ich mal).
Der Lüfter ist vom Zalman-Kühler (7000er).
Die Speisung erfolgt mit 4,5 V über USB (reicht gerade zum sicheren Anlauf).
optimale 35-37 Grad sind garantiert.
