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Gizeh Pyramide

Herman4 / 8 Antworten / Flachansicht Nickles

Angeblcih hat ja Manetho ein berühmter Ägyptischer schriftsteller vom Pharao Menes geschrieben mit dem
3.100 v. Chr. die Pharaonen anfing, aber der Manetho schrieb auch von zep Tepi was die Zeit über viele Tausend
Jahre zeigte, und angeblich 29.000 Geschichte soll es geben, laut Manetho eben

Das vermutlich um 3700 v. Chr. entstandene ägyptische Königtum mit ihrem göttlichen Pharao wird von den Ägyptologen erst ab 3055 v. Chr. mit Menes, dem Begründer der sogenannten 1. Dynastie, aufgrund der "Geschichte Ägyptens" von Manetos (um 300 v. Chr.) eingeteilt. Die vorhergehenden, nur selten namentlich bekannten Pharaonen werden zur sogenannten 0. Dynastie gezählt. Heute dienen in erster Linie der nur fragmentarisch erhaltene Palermo-Stein (um 2400 v. Chr.), die Königsliste von Karnak (um 1500 v. Chr.) und die Königliche Liste von Abydos (um 1280 v. Chr.) als Quellen zur Chronologie der Herrscher.


Angeblich gibt es im Talmud die Story vom Schamir, einem Gerät das alles schneidet, was im hebräischen
mit Diamant übersetzt wird

Im Hitat was die Kopten damals schrieben, steht was von beschriebenen Blättern die damals auf die
behauenene Steine bewegt wurden und die wurden um 100 Sahm - 300 Meter - weiterbewegt, also
etwas das mit Schwerkraft funktionierte?

Horus der Osisir bekämpfte, Marduk der Babylonier mit Tiamat, alles geschichten die um die Planeten sich
handeln, angeblcih da ist auch die Cheops entstanden die vieles beschreibt was sich im All abspielt

10.500 v chr soll angeblcih der einzige Zeitpunkt gewesen sein wo die sphinx ins Sternbild Löwe gucken konnte
ist sie desehalb so alt?

Die ägypter hatten damals keien Werkzeuge aus Eisen, nur aus Kupfer, Eisen kam 1000 Jahre später von den Hethitern
Haben also die Ägypter damals nicht die Pyramiden behauen können?

alles vom Buch Pyramiden code aber Dann jedoch, beginnen die Autoren die Unterweltstexte der Ägypter zu interpretieren,und zwar so, dass diese beschreiben wie Mars und Erde ihre Umlaufbahn tauschten - da früher der Mars die Umlaufbahn der Erde gehabt haben soll. Das wiederum geschah als ein fremder, uns unbekannter Planet, namens Nibiru, damit kollidiert sein soll und ihn so aus seiner Bahn schleuderte. Mir scheint das etwas arg weit hergeholt zu sein, denn die Autoren können keinen wirklichen Zusammenhänge zwischen ihren Behauptungen und den geschriebenen Texten der Unterweltsbücher herstellen. Die Autoren gehen noch weiter und behaupten anschließend, dass eine fremde Zivilisation auf Nibiru gab, die sahen, dass ihr Planet zerstört werden würde und daraufhin den Menschen auf der Erde ihr Wissen weitergab. Wie man zu diesen Schlussfolgerungen kommt ist mir ein Rätsel und es gibt auch in diesem Buch keinerlei überzeugende Bestätigungen.

Dann fällt mir aber wieder Zacharias Sitchin ein

ja was ist wahr?

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Andreas42 Herman4 „Gizeh Pyramide“
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Hi!

Solche Stories findet man seit Erich von Däniken sein ersten Buch mit grossem Erfolg veröffentlicht hat zu hunderten im Blätterwald. Sie variieren immer eine der zahllosen Theorien. ich hab' mal ein Buch gelesen, da haben die Autoren belegt, dass die Erde ein Raumschiff ist, dass mit Hilfe von Kraftfeldern in unserer Vergangenheit durch dass All gesteuert wurde. Die alten heiligen Stätten (u.a. die Pyramiden und Stonehenge) waren dabei "Kraftstationen" bzw. Knotenpunkte, an denen das Kraftfeld aufgebaut wurde.

Die Sache das eine Zivilisation auf diooe Erde kam und Wissen weiter gab, geht IMHO direkt auf das angepsrochene Buch von Däniken zurück ("Erinnerungen an die Zukunft"). OK; eigentlich stimmt das nicht, weil Däniken sich auf alte Schriften bezieht und die dort erwähnten Götter dann als Ausserirdische interpretiert.

Der unbekannte (inzwischen zertörte) Planet ist ein Highlight, auf das immer wieder gerne zurückgegriffen wird. Übrigends kann dieser Planet nicht einfach bewirken, dass zwei andere den Platz um die Sonne tauschen. Wir haben es hier mit bewegten massen zu tun, die sich gegenseitig anziehen und dabei ständig ablenken. Ein sehr enger Vorbeiflug oder ein einfacher Zusammenstoss würde die Umlaufbahn genau einmal ändern und wer weiss schon wie. Ich tippe auf eine Ellipse als Ergebnis (quasi wie bei Pluto). Damit da zwei Planeten ihre Umlaufbahnen tauschen müsste es (tippe ich einfach mal ins Blaue) vier solcher Vorbeiflüge geben:

1. Umlenkung von Erde auf Ellippse
2. Umlenkung von Mars auf Ellipse

Die Ellipsen (als neue Umlaufbahnen) müssten so exzentrisch sein, dass beide Planeten nun an einer "vorbeifliegen" könnten. So wie bei Pluto, der einmal (recht kurz) innerhalb Neptun-Umlaufbahn umlauft und den Rest seiner Zeit ausserhalb der Umlaufbahn.

3. Umlenken der Erde auf eine Kreisbahn
4. Umlenken des Mars auf eine Kreisbahn

Erst dann hätten wir wieder stabile Kreisbahnen um die Sonne. Die letzten beiden Ablenkungen sind nicht ganz trivial und dürften sicherlich einige grundlegende Kurskorrekturen des "wilden" Planeten erfordern, damit er genau an der richtigen Stelle an den beiden umgelenkten verbeizischt. Das kann man sicherlich mit Kraftfeldern erreichen, die den Planeten umhüllen und ihn dann in ein Raumschiff mit eigenem Antrieb verwalten. Soetwas sollte man problemlos als Sonderanfertigung auf Magratea bekommen können. Immerhin haben die auch schon die Erde gebaut und das gleich zweimal (nachdem die erste einer Hyperraumschnellstrasse weichen musste).

Nach meiner eigenen Theorie wird ein Naturgesetzt erst dann Gesetz, wenn man es erstmals formuliert. Daher ist der Bau der Pyramiden kein Problem gewesen, da damals die Newtonschen Axiome (Massen ziehen sich gegenseitig an usw.) nicht formuliert waren. Daher war es nicht zwingend nötig, dass ein Stein, der eine Tonne wog, immer eine Tonne wog. Genau genommen konnte daher ein Yogi oder ein ägyptischer Priester einen Stein zum Schweben bringen (die hat auch nie interessiert warum das nicht gehen sollte) und zwar genau bis zu dem Zeitpunkt, bis Newton der Apfel auf den Schädel fiel und ihn darauf brauchte, warum genau DAS jetzt ausgerechnet IHM passieren musste: BUMMS! - neues Naturgesetz formuliert und aus wars mir den fliegenden Steinen. Die indischen Yogis haben sich danach auf Fasten und Meditieren verlegt.

H.G. Wells Roman "Die Zeitmaschine" ist ein Tatsachenbericht. Erst am 15. Oktober 1905 hat ein Schuster in einem südfranzösischem Dorf ein Naturgesetz formuliert, dass bewirkt, dass man seit diesem Zeitpunkt nicht mehr in die Vergangenheit reisen kann. Dummerweise ist das Gesetzt nicht überliefert, daher haben wir heute das Probleme, dass niemand weiss, woran es eigentlich liegt. Dumme Sache, das. Also passt auf, was euch so alles plötzlich einfällt: immer aufschreiben. ;-)

Bis dann
Andreas

Gott2 wird noch richten, ob diese Antwort zielfuehrend ist oder nicht.
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