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Power Quest PartitionsMagic 8 (PQ Drive Image 7)

kuhfkg / 1 Antworten / Flachansicht Nickles

Tach auch,
habe seit Jahren die beiden Programme, von Drive Image 7 habe ich mich schon lange, nach WinXP SP2?, verabschiedet, die Archive waren "ungültig" und dann nicht mehr löschbar, ging soweit, dass ich alle anderen Dateien der Backup-Partition gesichert habe und dann die Partition mit PQ PM8 gelöscht und dann wieder hergestellt habe. OK, anderes Thema. Jetzt wollte ich auf dem neugekauften Toshiba meiner Tochter eine zweite Partition einrichten aber PM8 streikte und brach den Vorgang ab, "Volum konnte nicht gesperrt werden". Auf C:\ war eine 281 MB Partition, Anruf bei Toshiba da ich dachte wäre Treiberdepot für Vista, nö, Linux für Player, gelöscht, neuer Versuch, ging wieder nicht. Da, soviel ich weiss, PQ das einzige Programm ist, das auch bei vorhandenem OS und anderen Daten neue Partitionen ohne Datenverlust einnrichten kann täte es mir leid wenn es für SATA( heißt das so?)nicht mehr anwendbar wäre, aber da das ja die neue Festplattenverwaltung ist, welches Programm hat die gleichen Fähigkeiten wie Power Quest PM 8? Ich meine jetzt bei den neuen Festplattenanschlüssen!
Tschau, kuhfkg

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Tilo Nachdenklich kuhfkg „Power Quest PartitionsMagic 8 (PQ Drive Image 7)“
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Bei DriveImage solltest Du die DOS-Funktion "Von Datenträger zu Datenträger" nutzen. Bei den Notfalldisketten brauchst Du für Festplatten über 120 GB eine Win98-Startdiskette statt der DR DOS-Startdiskette; das gilt auch für PartitionMagic.

So seltsame Fehlermeldungen kommen eigentlich, wenn die Festplatte logisch daneben ist. => Low Level Format (= Nullen schreiben). Alle Daten auf der Platte gehen dabei verloren. Danach die Platte als eine NTFS-Partition einrichten und chkdsk drüber laufen lassen. Dann erst passend einrichten und Windows installieren.

S-ATA1 ist noch befehlskompatibel zu UDMA-Modis, bei S-ATA2 hätte ich auch Bedenken mit PartitionMagic. Mit S-ATA1 läuft PartitionMagic8 bei mir problemlos, DriveImage5 dito, wobei ich nur das DOS-Tool nutze. All zu große Unterschiede bei den Partitionsgrößen mag DriveImage aber nicht, während die Kopierenfunktion von PartitionMagic nur in exakt gleich große Partitionen kopiert, die vor dem Kopiervorgang gelöscht werden müssen.

Kontrolliere ob es im Bios bei den Boot-Optionen eine Einstellung für erweiterten INT13H (= INT19) gibt, die sollte aktiviert sein.

Vor Änderungen an Partitionsgrößen sollte man Backup haben, defragmentieren und die Fehlerüberprüfung (chkdsk) für die Partitionen durchführen.

Es gibt noch andere Partitionierer, aber PartitionMagic hat einige Alleinstellungsmerkmale; insbesonder DriveMapper kann unverzichtbar sein...und schließlich ist da die perfekte Übersichtlichkeit.

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