Hallo zusammen!
Also ich kann mir nicht helfen - der Mann hat Mut, ich find ihn gut: http://n-tv.de/757573.html
Taktisch vorsichtiger und risikoärmer wäre sicherlich gewesen, sich in die von der Parteispitze bevorzugte Lösung - Doppelspitze Beckstein, Huber - einfach zu fügen und ggfs. auf eine spätere neue Chance zu warten, die Zeit womöglich als "Erster Stellvertrender Vorsitzender" (lächerlich!!) zu überbrücken.
Aber derlei Planspiele und Kuhhändel sind Seehofers Sache nicht. Der Mann hat meinen Respekt - Leisetreter, Opportunisten und Stiefellecker gibt es in den deutschen Politik schon genug...
CU
Olaf
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> Pauli will in den CSU-Vorstand (schon die erste Lachnummer, sich Chancen nach dem Sautanz auszurechnen)
Das ist die Frage... neue Vorstandsmitglieder werden doch anlässlich eines Parteitags von den Delegierten = Vertretern der Basis gewählt, richtig? Und an der Parteibasis dürfte das Verhalten von Frau Pauli auf einige Zustimmung gestoßen sein. Allein der Erfolg, den sie mit ihren Vorstößen hatte, zeigt, dass man sie ernst nimmt. Für mich ist die Frage noch offen, auch wenn ich ihr eher Außenseiterchancen einräumen würde.
Das gleiche gilt übrigens für Seehofer: In der Sache finde ich es richtig, was er macht, aber man wird es ihm anlasten, dass die Partei immer noch nicht zur Ruhe kommt. Dass das unmögliche Verhalten von Beckstein und Huber, Ämter unter sich auszukungeln, der wahre Auslöser dafür ist, wird mal wieder kein Mensch bemerken...
CU
Olaf
