Heimnetzwerke - WIFI, LAN, Router und Co 16.505 Themen, 80.983 Beiträge

Suche Wireless Ethernet Converter (Bridge) mit WPA2

cbuddeweg / 12 Antworten / Flachansicht Nickles

Obwohl ich eher der Wirelessgeschichte skeptisch gegenüberstehe, scheint sich eine Möglichkeit abzuzeichnen mit Call & Surf Comfort, deutlich unter die bisherigen Kosten (ISDN-Telefon und Kabelprovider für Internet) zu kommen. Aus baulichen Gründen will ich aber kein Kabel zusätzlich vom Standort Telefondose zum Standort der bisherigen Kombination Kabelmodem+Kabelrouter für das interne Kabelnetzwerk ziehen.
Nach bisheriger Überlegung soll es folgendermaßen funktionieren -
am Standort Telefondose Aufbau des Speedport W 900V Produktinfo. Das Kabelmodem wird durch einen Wireless Ethernet Converter (Bridge) ersetzt und dieser somit an den WAN Port meines Kabelrouters DI 707P angeschlossen. Nach meinem Verständnis ersetze ich somit die an sich notwendige Kabelstrecke durch eine Funkstrecke.
Da ich hinsichtlich der Netzwerkabsicherung die Meßlatte hoch lege, suche ich jetzt eine Bridge, die auch WPA2 unterstützt. nach bisheriger Recherche habe ich nur welche gefunden die entweder nur WEP (völlig inakzeptabel) oder WAP unterstützen, nichts mit WPA2, das auch vom Speedport unterstützt wird. Was ich bisher recherchiert habe, dürfte beim Speedport wieder die gute AVM Technik unter der Haube sitzen.
Also
1. Kennt jemand eine Bridge mit WPA2?
2. Ist mein Gedankengang vom Grunde her so korrekt?

Powered by Gentoo-Linux https://www.gentoo.org/
bei Antwort benachrichtigen
xafford cbuddeweg „Danke für das Nachschauen. Dann wird es der Accesspoint DW 2100AP werden. Aber...“
Optionen
5 verschiedene Arbeitsmodi*: AP, AP-zu-AP Bridge, AP-zu-Multi-point Bridge, Wirelessbild Client, Repeaterbild
nur in Verbindung mit einem D-Link AP zur Verfügung stehen. Hänge ich mit dem Speedport dann womöglich wieder in den Seilen und es funktioniert dann nicht?


Ich würde zu 98% sagen: Nein. Ich habe selbst eine ähnliche Konfiguration betrieben wie Du sie planst. Zwar steht dies wirklich im Interface, jedoch hat dies wohl den Grund, dass D-Link nicht für Pfusch anderer Hersteller garantieren will. Im Laufe der Zeit hing der 2100 bei mir als Client oder Bridge an Geräten unterschiedlicher Hersteller, u.a. Linksys, 3Com, Lancom und Cisco. Problemchen gab es zwar ab und an (in Erinnerung habe ich es in Verbindung mit Lancom), die jedoch mit neueren Firmwares verschwanden.

Unabhängig von der Verschlüsselung dürfte es m. E. mit einem Clientbild Adapter und vorhandenem Routerbild mit dahinterliegendem Kabelnetzwerk auch funktionieren.

Ja, tut es, auch das hatte ich mal aufgesetzt. Ich erwähnte diese Einschränkung nur, falls Du vielleicht später etwas umrüsten willst und Dir bei der Anschaffung dieser Umstand bewußt ist.

Viel Erfolg.
Pauschalurteile sind immer falsch!!!
bei Antwort benachrichtigen