Ich habe zwei völlig gleiche Festplatten (HDD) in meinem Rechner und habe mit eienm Benchmarktool festgestell, dass eine Platte langsamer ist. Eben schlechtere Lese-und schreibeigenschaften. Es handelt sich hier um S-ATA von western digital-zwei mal 250GB. Die Platte auf der das Betriebssystem läuft, ist interessanterweise die schnellere Platte. Da ich erst zu einem späteren Zeitpunkt die zweite Platte nachgerüstet habe, mußte ich die initialisierung selber durchführen. Kann es sein das da ein entscheidender Fehler passiert ist?
Datenträger - Festplatten, SSDs, Speichersticks und -Karten, CD/ 19.602 Themen, 110.581 Beiträge
Hi!
Nein, die Initialisierung der Platte macht nichts anderes, als die wirklich primären Sektoren zur Verwaltung auf die Platte zu kopieren bzw. sie in einemd efinierten Zusatnd zu ebschrieben. dabei wird der Master-Boot-Record (MBR) geschrieben. Der enthält die Partitionstabelle. dabei werden auch ein paar eckdaten zur Grösse und zur Einrichtung der Platte in den MBR geschrieben.
Erst nachdem der mBR geschrieben wurde, können die anderen Tools die Platte wieter einrichten. Das Schreibend es MBR ist daher die erste Durchzuführende Massnahme (also die Initialisierung).
Treibereinstellungen oder gar Daten, die dabei die Geschwindigkeit beeinflussen werden dabei nicht geschrieben.
Ok, zurück zu diener Frage:
Bist du der Meinung die SATA-Platte sollte shcneller sein? Im Prinzip ist das doch OK, wenn die Bootplatte schneller ist. Um genaueres sagen zu können, müssten wir die genaue Typenbezeichnung der beiden Platten kennen und welche Geschwindigkeitswerte welche Benchmarktool geschrieben haben.
Bis dann
Andreas
