Hallo zusammen,
Wenn ich unter SUSE Linux 10.0 auf die SWAP- oder Windows XP Partition zugreifen möchte, erscheint eine MessageBox: Partition ist nicht eingebunden.
Ich gehe mal davon aus dass die SWAP-Partition dann auch nicht verwendet wird.
Auf der Windows Partition sind die MP3s die ich nicht doppelt auf der Platte haben möchte, um Platz zu sparen. 80GB sind nicht so viel ;-)
Weiß jemand Rat?
Gruß
KoRny Boy
Linux 15.009 Themen, 106.826 Beiträge
Die /etc/mtab Datei wird vom Betriebsystem verwaltet . In ihr sind sämtliche gemountete Datenträger und Partitionen eingetragen.
Du kannst mit dem Befehl mount alle gemounteten Datenträger und Partitionen anzeigen lassen:
mount
/dev/hda7 on / type ext3 (rw,errors=remount-ro)
proc on /proc type proc (rw)
sysfs on /sys type sysfs (rw)
devpts on /dev/pts type devpts (rw,gid=5,mode=620)
tmpfs on /dev/shm type tmpfs (rw)
usbfs on /proc/bus/usb type usbfs (rw)
/dev/hda5 on /var type ext3 (rw)
Das Diskettenlaufwerk hat vermutlich die Gerätedatei /dev/fd0.
Du bist wahrscheinlich von Windows gewöhnt, keine Befehle im Terminal -(fenster) einzugeben. Es gibt auch einen kernelbasierten Automounter.
Wenn man solche Brennprogramme wie nero für Linux verwenden will, ist davon eher abzuraten. nero hat Problem mit dem Automouter.
Wenn man sich ein wenig mit der Shell bash beschäftigt hat, wird man die vielen Kommandos und Unixbefehle mögen. Das sieht alles nur auf dem ersten Blick sehr kompliziert aus.
Bei Unix (FreeBSD beispielsweise) wird hauptsächlich die C-Shell und auch die alte Bourne-Shell verwendet. Die sind nicht so gut wie die bash-Shell von Linux.
Verwende möglichst oft die TAB-Taste vom Keyboard. Mit der TAB-Taste werden Unixbefehle und Dateien/Verzeichnisse automatisch erweitert. Das ist Klasse und erspart eine Menge Tipparbeit.
Mit den Cursortasten hoch und runter kannst du die Befehle zurückholen und auch editieren.
Außerdem läst sich die BASH wie die alte Bourne-Shell sehr gut programmieren. Das ist aber im Moment nicht so wichtig ;-).
