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Windows-Dateisystem und Zuverlässigkeit von PartitionMagic

Tilo Nachdenklich / 4 Antworten / Flachansicht Nickles

Durch Zufall bin ich da drauf gekommen, dass es Windows FAT32 und Windows NTFS in jeweils 2 Varianten gibt.

Die unterschiedlichen möglichen Partitionsbezeichnungen sieht man in einer Tabelle, wenn man PTEdit32 einsetzt und auf ein Tpye-Feld doppelklickt (Partitions Types). Es gibt dort FAT32 und FAT32X, sowie NTFS und NTFSX. Das X steht für LBA-Unterstützung. Windows wählt also einen etwas anderen Partitionstyp, wenn eine Partition (Startpartition , C-Partition!) jenseits von (knapp) 8 GB endet oder so angelegt wird - z.B. als zweite Partition - dass sie weiter hinten liegt.

Ich vermute nun, dass es Probleme gibt, wenn so eine Partition ohne X über die 8 GB-Grenze vergrößert wird oder beim Rückspielen eines Image-Backups weiter nach hinten verfrachtet wird, weil man z.B. noch eine Win98-Partition - inzwischen - am Plattenanfang installiert hat.

Ich denke mit diesem Problem dürften alle echten hardwarenahen Image-Programme zu kämpfen haben, die Bit für Bit, in - notwendiger Weise - gelöschten, d.h. unzugewiesenen Speicherbereich zurückschreiben und dabei auch die Dateisystem-Formatierung mitbringen.


Sehr nützlicher Partition-Editior...auch zur Reparatur unterbrochener PartitionMagic-Aktionen. Oder zur Sicherung der Partitionstabelle per Screenshot!
ftp://ftp.symantec.com/public/english_us_canada/tools/pq/utilities/PTEDIT32.zip

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