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Nach Netzwerk-Errichtung geht DSL nicht mehr

Alibaba / 10 Antworten / Flachansicht Nickles

Hallo ! Ich hab heute einem Kumpel ein Peer-to-Peer-Netzwerk eingerichtet. Leider ging danach das

(vorher funktionierende) DSL nicht mehr. Im Einzelnen handelt es sich um Windows XP auf beiden PCs.An Hardware war/ist Folgendes vorhanden:
PC1: Eine 4fach-Netzwerkkarte, 1x verbunden mit Router, 1x mit PC2,
PC2: Eingebaute NW-Karte, verbunden mit PC1,
Router: Der Router (wie auch die kompl. DSL) stammt von der Telekom bzw. aus einer 3 Mon. alten Komplettlösung (Internet u. VoIP). Ich glaube, es ist ein Teledat, auf alle Fälle nur ein 1fach-Router.
DSL und VoIP hatte ich ihm seinerzeit auch angeschlossen. Soll heissen, ein wenig kenne ich das schon und werde es hinkriegen, es entsprechend anzupassen. Kann mir jemand auf die Sprünge helfen, wo der Fehler liegen könnte ? Ich hab ein kleines Peer-to-Peer erstellt, mit 2 man. IP-Adressen (192.168.0.10 und 11). Derzeit sinds 2 PCs, in Kürze sollen in der gleichen Wohnung noch w weitere PCs dazukommen, die auch DSL-fähig sein sollen. Provider ist Telekom, aber ohne Nutzung der T-Online-Software.
Ich hoffe, ich hab nix vergessen und jemand sieht "den Knackpunkt" und kann helfen. Danke !
Alibaba

Win11 pro 64, Ryzen 5 5600G, Gigabyte B550 X V2, DDR4 16GB RAM, SSD Crucial 500 GB, MSI Geforce GTX 1050 2GT OC und 2xSATA3-HD + 1xeSATA-HD mit insges. 7,5 TB, NT Cooler Master Silent Pro Gold 1000W, Monitor Gigabyte G32QCA"
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Freut mich, dass Dus so sehen kannst. Menschen sind nunmal Menschen, da gehts nicht nur mit Logik und Vernunft. Vielleicht hätte ich ja auch noch sagen sollen, dass die Frau meine Ex ist. Wir habens auf die Reihe gekriegt, noch immer befreundet zu sein (seit mehr als acht Jahre nach der Trennung). Schon deswegen würde ich gewisse Kontroll-Zwänge nicht unterstützen. Aber so schlimm ists bei Weitem nicht.
Was solls, werde morgen mal ein finales Gespräch in dieser Angelegenheit führen, evtl. hol ich sogar einen Hub und schaffe "vollendete Tatsachen" insbesondere, indem ich die Dame des Hauses dazuhole und sie konkret frage, ob sie überhaupt einen PC in ihrem Zimmer will und was sie, falls ja, von diesem erwartet. Da ich weiss, dass sie vielleicht einmal im halben Jahr eine eMail verschicken will (wenn überhaupt) und überhaupt bei Bedarf auch mal das Gerät der Tochter nutzen kann, wird das helfen, die ganze unnötig aufgeplusterte Geschichte "abzuspecken". Danach frag ich auch die Tochter. Damit entfallen dann überdeutlich die Zwangsverkabelung, denn sie will allerhöchstens mal Musik hören. Ich glaube, selbst eMail, Chatten, etc. interessiert sie nicht. Und damit - hoffentlich - Ende der Einstellung, dass in dieser Wohnung Alles und Jeder verkabelt werden muss.
Ihm bau ich notfalls noch einen weiteren PC, damit er seine zig angesammelten Festplatten irgendwo einbauen kann und mittels Netzwerk drauf zugreifen kann. Dann kann er dann endlich seine ganzen Filme, die er auf VHS, Betamax, CD, DVD hat, auch noch auf irgendwelche Festplatten abspeichern kann und dort nach Herzenslust von D nach X und von F nach b kopieren. Ich blick da schon ewig nicht mehr durch. Abgesehen von der chronischen Anschliesseritis weiss ich nach nunmehr 4 Jahren noch immer nicht, was er eigentlich mit einem PC will ? Hab schon bald ein Magengeschwür von der manchmal ohnmächtigen Wut, die ich hab, wenn ich zum 25. Mal die Unterschiede von Kopieren/verschieben/installieren/deinstal-lieren referiere, um dann, wenn Alles wieder mal verreckt ist, feststellen kann, dass auf div. E:- oder P:-Partitionen manchmal mehr als eine Kopie von C:\Programme (ja, der gesamte Ordner !) der vorletzten Windows-Installation vorfinde, Dutzende von Ad-Programmen (Ad-Aware, Spybot & Co. hab ich bei jeder neuen Komplett-Installation tagesaktuell installiert, wie auch Virenschutz und Firewall), einige Viren und reichlich (!!!) Datenmüll jeder Art. Bei Treibern hab ich schon erlebt, dass er die von mir installierten aktuellen Versionen durch alte Versionen ersetzt hat; angeblich, weil dies und jenes sonst nicht gegangen wäre oder die Oberfläche anders war, und so. Tut mir Leid, dass das jetzt so rauskommt, aber seit ich ihm vor über 4 Jahren den PC gebaut hatte, fress ich nur noch Frust in mich rein und mein Basis-Wissen von Psychologie wurde ad absurdum geführt. Der Gipfel war der Fund eines uralten Compaq Workstation 5000 (2 Pentium Pro CPUs mit je 200 MHz) auf dem Sperrmüll. Das war dann das Gerät, an das er alles dranhängen wollte (warum läuft denn die 80GB-HD nicht, und warum geht der IDE-Brenner nicht am SCSI-Port und so ?). Und weil USB auch nicht ging, sollte dann wohl der "Normal"-PCs (damals AMD 2000, GF2 MX, auf K7S5A) quasi der Träger werden für Alles, was für die olle Kiste zu neu war.
Wie gesagt, mit dem Verhalten war ich oft am Ausflippen, aber wir sind ja volljährig und ich nicht sein Chef. Kanns ihm halt nicht verbieten oder Nein sagen, wenn er mich um Hilfe bittet. Ist ne vergeigte Situation.
Gruss
Alibaba

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