Da hat mich jemand aber gar nicht über diesen bösen Neoliberalismus informiert. Oder ich hab es wirklich überlesen?
Hatte jetzt nicht die Zeit zu "nicklen".
Sehr bedenkenswert, dieser böse Neo... Und der böse Gerald Asa..ah. Eine Schande. Aber das ist nur der böse Neolib....us. Mit Telepolis?
Kein Wunder, warum keine Wurstsemmel mehr.
Übrigens ist jetzt auch klar, warum Telepolis irgendetwas schreibt. Egal ob pro oder contra Telepolis, wir müssen zwischen den Zeilen lesen. In Wirklichkeit sind die Telepolisianer den neoliberalistischen Werten verfallen. Wir werden nur manipuliert bzw. sollen manipuliert werden u. a. durch Telepolis-Verfechter.
Anti-Neoliberalismus predigen und zwischen den Zeilen das Gegenteil tun. (Anm.: Typisch für wert- und denkensfremde")
Ergo: Ignoriert alle Telepolis-Artikel und die Personen, die sich darauf beziehen. Sie sind Neoliberalisten der ärgsten Stunde und nur sich gegen sie zu formieren, kann eine gewisse Transparenz des Denkens bringen (entspricht der umgekehrten Formel)
Greets
Tom West
Off Topic 20.358 Themen, 225.996 Beiträge
Wobei ich es gar nicht mal so verkehrt finde, dass es geringfügige Beschäftigungsverhältnisse überhaupt gibt. Wer stundenweise als Haushaltshilfe oder Nachhilfelehrer arbeitet oder Zeitungen austrägt, der sollte natürlich nicht wie ein regulärer Arbeitnehmer behandelt werden. Das wäre kontraproduktiv, allein wegen der daran hängenden "Bürokratur".
Was mich nervt ist, dass man die Zweckentfremdung dieser geringfügigen Beschäftigungsverhältnise - nämlich die Zersplitterung regulärer Beschäftigungsverhältnisse - nicht in den Griff bekommt und auch gar nicht in den Griff bekommen will. Denn für die Arbeitslosenstatistik ist das natürlich eine prima Sache, wenn alle versorgt sind, und sei es nur, dass sie für eine halbe Person ihren Lebensunterhalt bestreiten können :-/
CU
Olaf
