Hallo,
trotz Archivsuche und googeln finde ich keine passende Lösung für folgendes Problem:
In meiner Hauptwohnung läuft DSL (ISDN-Anschluss, Verbindung zum Modem über Kabel) recht flott. Nun habe ich in meiner Zweitwohnung mit einer FRITZ!BOX FON WLAN 7050 zwei PC's mit einem analogen Telefonanschluß vernetzt. Da ich absoluter WLAN-Anfänger bin, habe ich die Vernetzung und die DSL-Anbindung exakt nach der FRITZ-Installationsanweisung vorgenommen. Beide Rechner finden die Fritz-Box problemlos, Internettelefonie und auch der Internetzugang funktionieren einwandfrei - allerdings dauert der Seitenaufbau fast so lange wie seinerzeit in 56er Modem-Zeiten. Ist analog-DSL langsamer als ISDN-DSL? Liegt es eventuell daran, dass die Leistung der FRITZ!box nicht ausreicht? Angezeigt wird an beiden PC "Signalstärke niedrig", die Übertragungsrate schwankt zwischen 2 und 12 MBit/s (keine Ahnung, ob das reicht). Die FRITZ-box hängt im Keller am Telefonzugang, woanders kann ich sie nicht anschließen. Die PC's stehen in Erdgeschoss und 1. Etage. Hat jemand 'ne Idee?
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Hallo weissnix,
DSL am analogen oder am Isdn Anschluss sollte prinzipiell hinischtlich Geschwindigkeit des DSL Anschlusses kein Unterschied machen.
Dein Problem ist einfach, daß der Wlan Router zu weit und durch zu viele Wände und Decken getrennt von Deinen Empfängern weg steht. Das Signal kommt zu schwach an. Wobei 12 Mbit/s, wenn sie denn ständig zur Verfügung stehen, zur Internetnutzung reichen sollten, da Du wahrscheinlich keinen DSL Anschluss größer 6 Mbit/s verwendest. Mehrere Rechner teilen sich dann natürlich die niedrige WLAN-Bandbreite.
Wenn eine Verkabelung nicht in Frage kommt ggf. einen Repeater im Erdgeschoss anbringen. Dieser verstärkt dann das Signal des Routers.
Gruß
repi
