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@ all betr. Didaktik............was meint ihr?

NANÜ / 20 Antworten / Flachansicht Nickles

hi @ all an Linux Support Interessierte,
stelle die Frage, weil hier über Jahre häufig diesselben Fragen gestellt werden und es auch je nach Posterer - falls die E-Mail Addy öffentlich zugänglich ist, private {auch ohne Einladung} Kontakte gibt, also man wird angeschrieben, mit unterschiedlichen Reaktionen + Ergebnissen, meist macht es sogar Spass!

Daß Rückmeldungen immer erwünscht sind, steht außer Debatte, da jeder wissen möchte, ob Um/Einsteigern, - die Mehrzahl - [bei Fachleuten = andere Fragestellung + Antworten, da kann man selber noch dazulernen] eher mit Schritt-für-Schritt Anleitungen, einfach per Auflisten der *wasistzutun*-Liste, Vorschlägen (gibt unter Linux immer mehr als einen Weg, soll der einfach oder allgemein gehalten werden?) Links oder mit allem zusammen geholfen werden kann?

Was meint ihr, sollte es da eine Richtlinie, ein Konzept geben oder reicht es, wenn jeder nach seinem besten Wissen postet?

Würde gerne mal eine Recherche betr. der besten Support-Seiten im Net durchführen, was die "Erfolgs"-Quoten angeht + was zu verbessern wäre.

Linux ist schon lange kein Hype mehr, ist oft auch mit einer bestimmten Lebens-Einstellung/Welt-Anschauung verbunden und je mehr umsteigen oder es als 2t-BS laufen lassen, desto besser.

Also eine Frage der Didaktik, die meiner Meinung nach hier viel zu selten diskutiert wird.

Gruß

NANÜ

P.S. soll jetzt nicht in
eine wissenschaftliche
Abhandlung ausarten,
einfach Interesse an dem
einzigen Linux-Board
auf Nickles............:-(








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KarstenW ostseekrabbe „manche bemühen sich drum auch anfängern etwas zu erklären mit erfolg. nur...“
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Im Desktopbereich sind vielleicht 5 oder 7 Konfigurationsdatein im /etc- verzeichnis wichtig. Wenn jemand gar kein Interesse an Hintergrundwissen hat, egal auf welchem Niveau, der sollte auch bei Windows bleiben.
Man braucht doch nicht gleich einen Internetserver aufzubauen, obwohl das mit Linux auch kein Problem ist, wenn man weiß wie.
Microsoft betreibt eine riesen großen Arbeits - und Programmeraufwand, damit ein Anweder gar nicht mehr in ein Handbuch schauen braucht.
So ein Betriebsystem wie Windows will ich gar nicht.

Und was die Kernelkompilierung angeht, selbst bei SUSE mußte man früher einen eigenen Kern als Anfänger kompilieren. Das war aber alles im Handbuch der SUSE 4.4 Version sehr schön erklärt.
Die Standardkernel kann man auch nehmen. Allerdings kann man bei der Konfiguration eines eigenen Betriebsystem-Kerns sehr schön erkennen, welche Treiber die jeweilige Kernelversion zur Verfügung stellt. Dadurch kann man sich einen Rrechner speziell für Linux zusammenbauen und braucht sich nicht zu wundern, warum die Hardware nicht erkannt wurde, obwohl einfach nur der richtige Treiber fehlt.



PS: Wenn Microsoft ein paar Unixstandards bei Windows übernommen hätte, dann könnte man eine Menge freie Software nach Windows portieren und ein Anfänger könnte die ganze kostenlose Linux-Software unter Windows nutzen, ohne sich mit Linux rumzuplagen.

Debian GNU/Linux https://www.debian.org/index.de.html
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