...daß Tiere aus dem Wald in die Städte kommen. Vielleicht nicht gerade zum Stachus in München, aber immerhin zu meinen Freunden, die ringsum von Häusern umgeben sind, aber auch von einem riesigen alten Garten.
So ein Rehbock im verwilderten Nachbarsgarten taucht da schon mal auf, wir hoffen, daß er im Frühjahr heil wieder zurückfindet, da er einige Straßen überqueren muß.
Dies ist wohl dem Fuchs , der sich im selben Garten aufhält, zum Verhängnis geworden, denn er kann mit der Hinterpfote nicht mehr richtig laufen. Auf dem Bild kann man die Verletzung sehen.
Aufmerksam wurden sie auf ihn, als er sich vom Vogelhäuschen die Meisenknödel holte, der arme war halb verhungert. Durch die Verletzung wird er seine Hauptnahrung, Mäuse, wohl nicht mehr bekommen.
Der Tierarzt, den sie anriefen, meinte, bloß nicht füttern, Füchse könnten Tollwut haben etc. - Die Wälder in unserem Gebiet sind seit Jahren tollwutfrei.
Jetzt bekommt er erstmal Katzenfutter und dann sehen wir weiter.
Es gibt Stimmen, die sagen, immer der Natur ihren Lauf lassen und niemals helfen. Obwohl daran sicher auch Wahres ist, können wir den Fuchs doch nicht verhungern lassen, oder?
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nAMD NANÜ - es ist schon ein seltsames Gefühl wenn man die Fuchswelpen mit nicht mehr ganz einwandfreien Bockwürsten vollstopft und gleichzeitig die Eltern quasi im Rücken hat, ist aber nie was passiert, der 9mm Revolver ist heute noch unbenutzt.
Selbst die Fähe kam mir manchmal sehr nahe, auch sie mochte die Würstchen - nur an den Rüden kam ich nicht ran.
Es gab leider kein Happy-End, während ich urlaubte hat meine Vertretung die kleinen verraten, der sogenannte Jagdpächter hat die ganze Familie umgenietet; was mir völlig unverständlich ist -
abgegezäuntes Gelände
hat keiner was verloren
Tollwutfrei, Tiere nicht agressiv -
seitdem hatten wir wieder Ratten
cu _Quax
