Hallo an alle.
Ich brauche einen guten Tipp zu WinXP ohne IDE-Kram.
Doch erst die Vorinfos:
Habe ein PC-System, was nur auf SCSI aufbaut. IDE-Komponenten habe ich keine. Logischerweise habe ich deshalb im Bios den IDE-Controller komplett deaktiviert.
Das Problem:
Schon Win98 hatte trotzdem den eigentlich deaktivierten Controler gefunden und eingebunden. Dort konnte man das allerdings mit einer zweiten Hardwarekonfig. abschalten. Lief alles wunderbar.
Jetzt bin ich auf XP umgestiegen, und natürlich will sich XP den IDE-Kram trotz Deaktivierung nicht ausreden lassen. Leider funktioniert derselbe Trick von Win98 unter XP nicht mehr.
Wenn ich den IDE-Kram einfach entferne, bindet XP nach dem nächsten Start alles neu ein (obwohl es im Bios nach wie vor deaktiviert ist!!).
Wie unterbinde ich das? Wie gewöhne ich XP das ganze IDE-Zeugs ab?
IRQ´s werden wegen der Deaktivierung im Bios zwar nicht verbraten, aber die Treiber liegen auf der Platte rum. Ausserdem habe ich im Gerätemanager immer ein Ausrufezeichen.
Ich hoffe mir kann jemand helfen.
Vielen Dank und guten Rutsch!
Rolfie
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Hallo Borlander.
Vielen Dank für die prompte Antwort. Unter XP liegt ohnehin ein Haufen Zeug, was man nicht unbedingt benötigt - da stimme ich 100% zu.
Das meiste davon macht sich wenigtens nicht so bemerkbar wie z.B. ein IDE Controler, welcher deaktiviert wurde (optisch zumindest).
Im Gerätemanager hab ich das gute Stück auch schon deaktiviert. Aber dann taucht der Zweig mit einem Hinweis-Symbol immernoch auf.
Eigentlich möchte ich das IDE-Geraffel ganz aus dem Gerätemanager raus haben. Irgendwie nervt dieses störrische Verhalten von XP an jeder Ecke.
Ich deaktiviere das im Bios ja nicht umsonst. Warum hält sich Windows nicht daran? Oder muss ich erst den IDE-Controler vom Board runterlöten?!
Vielleicht weiß jemand einen Weg, wie ich den IDE-Kram ganz aus´m Gerätemanager kriege (jammer, seufz).
Also nochmals Danke.
Ciao :)
Rolfie
