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Zweifel an US-Wahl

Heike4 / 6 Antworten / Flachansicht Nickles

- \'Mit 99,9-prozentiger Sicherheit\' zu viele Bush-Stimmen
Die Wellen um einen möglichen Wahlbetrug schlagen höher. Zunächst stellte der US-Politiker Jeff Fisher einige Ungereimtheiten bei den Stimmenauszählungen verglichen mit den registrierten Einwohnern fest. Jetzt haben Forscher neue Beweise gefunden. Wissenschaftler der Berkley Universität sagen, dass die meisten Extra-Stimmen für Bush aus demokratischen Wählerhochburgen kamen. \'Mit 99,9-prozentiger Sicherheit\' sind die Bush-Stimmen in Broward County nicht mit einem Bevölkerungswandel verträglich. Zudem sei der Stimmenanteil für George W. Bush progressiv hoch, was die Analyse der Wissenschaftler eindeutig belegt. Auffällig: Wo elektronische Wahlautomaten standen, wurde Bush gewählt. Auch Software-SZweifel an US-Wahlabotage und Hackerangriffe seien denkbar.

War ja klar oder???

Gruss
Heike

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Tilo Nachdenklich Heike4 „Zweifel an US-Wahl“
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1) Die Wahlmaschinenhersteller sind spendenmäßig mit den Republikanern verbundelt => Wahlmaschinen irren zuungunsten der Demokraten.
2) Kerry hat nicht mal seinen Wahlkampfetat ausgegeben...mag sein, dass die Demokraten auch nicht so richtig siegen wollten (Rekorddefizit).
3) Die Neoliberalen sind undemokratisch, sie halten Demokratie für gefährlich (Tendenz zum Kommunismus) auf das Wirtschaftsleben dürfe der Staat keinen Einfluss nehmen. Der Staatseinfluß und der Einfluss von Wahlentscheidungen sei zu begrenzen.
4) Das amerikanische Zweiparteiensystem ist eigentlich keine echte Wahl. Kleine Parteien werden unterdrückt, in den beiden großen Parteien wirkt ein ähnliches Spektrum. Dann kommt noch der Kongress, die abgehobene Stellung des Präsidenten...Wahlen sind daher selten Richtungsentscheidungen bzw. die Durchsetzung einer Richtungsentscheidung ist kaum möglich. Richtungsänderungen werden also eher von der politischen Klasse (Lobbyismus) getroffen, nicht durch den Wähler.
5) In Deutschland wurde stets über die niedrige amerikanische Wahlbeteiligung gespottet. Wähler müssen oft 100 km zu Wahl fahren und stehen 10 Stunden in der Schlange. Das ist aber nur das Ende einer entwürdigenden Prozedur, bei der versucht wird ihre Meinung im Voraus zu erfahren und sie ggf. an einer ungenehmen Wahlentscheidung zu hindern.

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