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Der Tragödie zweiter Teil

xafford / 6 Antworten / Flachansicht Nickles

wie der geneigte Leser sich vielleicht noch erinnert, ist der Protagonist dieser Novelle vor kurzem innerhalb des verträumten Städtchens Kaiserslautern umgezogen. Ein gar waghalsiges Unterfangen in den Augen der erhabenen Kontakteknüpfer aus dem erlauchten Hause Telekom, weithin auch bekannt als T-Com.
Diese Herren straften diese verwegene Aktion auch baldigst mit mehrtägiger Nicht-Erreichbarkeit unseres wackeren Recken und falscher Zeugnis der Berechnung ihres Obulus. Hatte man ihm doch glatt das edle DSL berechnet ob seiner Nicht-Verfügbarkeit.
Gar lange und hart war die Odysee des Unerschrockenen diesen Machenschaften einhalt zu gebieten, was ihm letzhin auch gelang, so zumindest dünkte es ihn...
Doch oh weh, welch garstig Schicksal ihn nun ereilte in Form eines Pergamentes, auf welchem das magenta T prangte. Hatte er denn nun doch wieder DSL und T-DSL Flat, obschon beides außerhalb des Erlangbaren in seinem neuen Herrschaftssitz.

Kurz und gut, wählen wir mal eine angemessenere Sprache für diese Schergen der Pleiten, Pech und Pannen. Daß DSL auf der Rechnung stand wurde mehrfach angemahnt und es wurde mehrfach zugesichert, daß es rückwirkend gestrichen wird, da es gar nciht verfügbar ist. Was die Flat angeht ist das Ganze noch dreister. Vielleicht erinnert sich nocht jemand an die letze Änderung der AGB bei T-Online. Dieser Änderung habe ich im August widersprochen, was einer Kündigung gleich kommt. Ich wurde daraufhin auch angerufen und es wurde nachgefragt, warum ich widerspreche, was ich ihnen auch haarklein darlegte und ablehnte (trotz finanziellen Entgegenkommens) doch noch bei ihnen zu bleiben. Der nette Mann an der Strippe meinte daraufhin, daß dann eben gekündigt würde und ich müßte nicht extra kündigen, was ich im Zuge des Umzuges trotzdem noch einmal schriftlich tat, sicher ist sicher...von wegen...
Jetzt kam die Rechnung...DSL (welches es gar nicht gibt) und T-DSL Flat. Nach einer weiteren Telefonodysee bekam ich endlich jemanden an den Apperat, der im System nachsah und sagte, daß ich telefonisch doch der AGB-Änderung zugestimmt hätte und auch nie schriftlich gekündigt hätte, bezihungsweise die Kündigung zurück genommen hätte.
Dem widersprach ich natürlich vehement und nun das Beste: Die Dame in der Leitung meinte ihne Umschweife, daß sie das natürlich umgehend rausnehmen würde, ohne irgendwelche weitere Überprüfung (es gibt ja bei diesen Gesprächen immer Tonprotokolle zwecks Beweisbarkeit. Ihr müsste also klar gewesen sein, daß es wahrscheinlich keine Zustimmung von mir gab, die es zu Prüfen gilt (so hat es wenigstens den Anschein). Mir drängt sich also der verdacht auf (ja, das ist eine Vermutung und persönliche Meinung), daß dieses Vorgehen wohl häufiger Mal gewählt wird, vielleicht überlegt es sich ja jemand doch noch...

Jetzt bin ich echt mal gespannt, ob ich nach all den Pleiten und Pannen endlich Ruhe habe...achja, mein Telefonbucheintrag ist immer noch falsch, selbst nach 3 Anrufen.

*Grrrrr*

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xafford Turbo Lover „Und wenn das mal alles wäre......“
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Tja...wir könnten ja einen "shit-happens-battle" hier austragen ;o)...nein aber im ernst...mich wundert nicht, daß Großprojekte den Bach runter gehen, wenn Firmen Murphys Law als Geschäftsprinzip sehen. Bei meinem Umzug jetzt haben die T-Brüder, die mal alle eine große Familie sind, das andere Mal sich gar nciht kennen wollen, so ziemlich alles vermasselt, was ging. Ich vermute ja, daß die ihre Kompetenten Mitarbeiter im monatlichen Wechsel mit der Post tauschen, die sind nämlich auch heimliche Anhänger des Worst-Case-Szenarios.

Übrigens Danke der Nachfrage, meine Tapeten hängen Dank einiger Tuben Kantenkleber bis jetzt noch da, wo sie hin gehören: Schief an der Wand. Mal sehen, wie lange die Katze sie dort lässt ;o)

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