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Neue Grafikkarte eingebaut jetzt Problem trotz 420 Watt Netzteil

T-Killa / 13 Antworten / Flachansicht Nickles

Hallo ich habe zu meinem REchenr eine Geforce 6800 (Asus V9999 Td) gekauft.


Anfangs lief die Karte normal jedoch als ich sie herungergefahren habe und nach 2 stunden neu starten wollte sah ich auf dem blidschir einige streifen (weiß) und konnte im Bios nichts mehr lesen.


In Windows hat der bildschirm dann abgeschalten ich denke aufgrund von einer zu hohen auflösung (wie gesagt vorher ging alles hab meine gehäuse so stehen gelassen wie es war nichts rumgeschaubt) und das windows auch perfekt und nichts wurde umgestellt.


Jedenfalls dachte ich zuerst die Grafikkarte ist defekt da das system mit emien alten geforce 2 mx gut lief.


Jedoch gab mir ein Freund den RAt dass es vll an meinem Netzteil liegen würde.


Ich habe ein 420 Netzteil mit Duallüftern von Chieftech.


Ich habe exact die folgenden Geräte angeschlossen:


-1x DVDlaufwerk Aopen 1648 AAP
-1x DVD'Brenner Lg GSA 4081b
-1x Asus A7N8X Deluxe rev 2.o mit 2x twinmos winbond 265 ddr drauf und cpu kühler Zalman 7000 Alcu
-1x Festplatte Samsung mit m160 GB IDE 2mb cache
1x FEstplatte seagate barracuda mit 120 MB IDE und 8 mb cache
1x Cheifetech lüftersteuerung mit 2 gehäuselüftern dran und einem slotlüfter
1x Diskettenlaufwerk
1xPCI Pinnalce PCTV SAt tv karte
1x TAstatur IBM und Logitech MX 500 über usb


1x Geforce 6800 nu (Asus V9999 TD)


 


Also habe ich rumexperimentiert und habe herrausbekommen dass die Grafikkarte ganz normal läuft wenn die Seagate festplatte + (vll die lüftersteuerung mit lüftern dran) ausgesteckt sind.


 


Jedoch ist auf der Festplatte mein Windows drauf


Was kann ich jetzt machen oder ist die Grafikkarte vll. doch defekt?


MFG T-Killa

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bollerman T-Killa „Neue Grafikkarte eingebaut jetzt Problem trotz 420 Watt Netzteil“
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a)
Jedoch gab mir ein Freund den RAt dass es vll an meinem Netzteil liegen würde.

b)
Also habe ich rumexperimentiert und habe herrausbekommen dass die Grafikkarte ganz normal läuft wenn die Seagate festplatte + (vll die lüftersteuerung mit lüftern dran) ausgesteckt sind.
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hi T-Killa,

... zu a): der Freund hat sehr wahrscheinlich Recht.
Habe jetzt auch mal was zurückgeblättert und auch die gut gemeinten Ratschläge zur vorhergegangenen Netzteilfrage gelesen. Es war ja lange Zeit auch tatsächlich so, wer ein 300Watt-Netzteil hatte, der hatte dann damit gut vorgesorgt oder beinahe ausgesorgt. Alle Netzteile über 300 Watt schienen noch vor nicht sehr langer Zeit dann fast bis in alle Ewigkeit auszureichen.
Aber es hat sich ja so einiges bei der Hartware getan, und die Entwicklungen bleiben auch jetzt nicht still stehen. So hatte dann jemand hier auch schon vor ein paar Wochen ein ähnliches Problem und auch mit einem 420 Watt-Netzteil. Er stellte nämlich trotz der 420 Watt auf dem Etikett dann doch eine unstabile Stromschiene fest.

und was du da mit b) sagst, deutet eigentlich ja auch auf nichts anderes, denn wenn du weniger Verbraucher an den Spannungsschienen hängen hast, dann bleiben ja vermutlich deine Schienenspannungen stabil. Nur sie bleiben eben nicht mehr stabil wenn dann alle Verbraucher angeschlossen sind.

Was aber jetzt?
Würde erst einmal bei hoher Belastung die Spannung auf den Schienen kontrollieren. Denn auch nur solange die Spannungen innerhalb der vorgegebenen Tolleranzen liegen - ist eine Schiene stabil. Werden dann die Grenzen erreicht oder gar überschritten, dann ist dieses Netzteil trotz der schönen 420 Watt-Zahl auf dem Etikett für diesen Rechner leider ungeeignet.
Setze dir jetzt einmal die Schienen von einem ATX-Netzteil hier hin:

+ 3,3 Volt mit den Toleranzgrenzen von +/- 4% und diese sind dann 3,17 V bzw. 3,43 V
+ 5,0 Volt mit den Toleranzgrenzen von +/- 5% und diese sind dann 4,75 V bzw. 5,25 V
+ 12 Volt mit den Toleranzgrenzen von +/- 5% und diese sind dann 11,4 V bzw. 12,6 V

- 5,0 Volt mit den Toleranzgrenzen von +/- 10% und diese sind dann - 5,5 V bzw. – 4,8V
- 12 Volt mit den Toleranzgrenzen von +/- 10% und diese sind dann - 13,2 V bzw. 10,8 V
+ 5,0 Volt Standby mit den Toleranzgrenzen von +/-5% und diese sind dann 4,75 V bzw. 5,25 V

Wenn man selber nicht messen kann, dann entweder messen lassen oder versuche doch mal die Schienenspannungen auf den Monitor zu projektieren. Ein geschicktes Softwareprogramm dafür ist z.B. SpeedFan.
Wird eine unstabile Schiene festgestellt, dann sollte beim nächsten Netzteil der Amperewert auf dieser Schiene mindestens eine Stufe höher liegen. Oder eben soviel Stufen höher bis dann diese Schiene endlich auch bei hoher Belastung stabil bleibt.
mfG bollerman

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