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Netzwerkaufbau - Welches BS und Peer-toPeer oder Client-Server?

itlobo / 6 Antworten / Flachansicht Nickles

Hallo,bin absolut neu hier und überhaupt das erste Mal auf so einer Foren-Seite.(Diese Frage steht schon mal in einer falschen Kategorie drin)



Ich möchte ein Netzwerk aufbauen und habe dazu folgende Komponenten schon da: 3 PC´s (P3, 466MHz, 128 MB RAM, 8 GB HD) mit Windows NT 4.0, Teledat Router 730 (4 Anschlüsse + WLAN), 2 neuere Laptops (XP).



Ich bin mir nicht schlüssig, ob ich (mit meinem begrenzten Wissen) einen Server dazustellen oder ob ich lediglich eine Arbeitsgruppe mit Zugriffsrechten erstellen soll. Unter NT ist das Ganze ja nicht gerade ein Kinderspiel, aber ich denke dass die Rechner für XP nicht ausreichend "motorisiert" sind.



Vielleicht muss ich auch ein anderes BS auf den PC´s installieren.



Ist bei einer Software-Version "Windows 2000 Server mit 5 Clients" das Betriebssystem für die Clients dabei oder sind das nur Nutzungsrechte und die müssen extra eins haben?



Danke für Eure Hilfe



Schmunzeln erlaubt

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xafford itlobo „Netzwerkaufbau - Welches BS und Peer-toPeer oder Client-Server?“
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Wie Lemon schon sagte, es sind nur die CALs (Client Access License) dabei, nicht die Clientsysteme. XP sollte auf den System noch lauffähig sein, wenn man es entsprechend optimiert. In mehreren Netzwerken bei uns arbeiten noch PII 450er mit 256MB Ram unter Windows2000 durchaus annehmbar, letztendlich steckt bei XP auch 2000 unter der Haube, wenn man diverse XP-Gimmiks abschaltet läuft es ungefähr auf die selben Hardwareanforderungen hinaus, grundsätzlich halte ich aber NT4.0 für optimaler für diese Systeme, wennnicht andere Gründe dagegen sprechen (Softwarekompatibilität, LifeCycle etc).
Ob Du P2P oder Clients-Server als Typ auswählst hängt hauptsächlich von den Anforderungen an das Netzwerk ab, also was es leisten soll und wer wie daran arbeitet. Um da einen spezifischen Tip gegeb zu können müsstest Du mehr Details nennen, z.B. ob es für eine Firma oder Privat ist, welche Anwendungen genutzt werden, ob regelmäßige Backups gemacht werden, ob ein Benutzer sich hauptsächlich nur auf einem Rechner anmeldet, oder ob die Benutzer roamen (immer mal an einem anderen Rechner sitzen)...
Vorteil bei Client-Server ist vor Allem die zentrale Datenhaltung, die Möglichkeit einer Domäne, zentrale Zugangskontrolle, zentrale Informationsbereitstellung, begrenzt einfache Wartung.
Allerdings ist bei der begrenzten Anzahl an Clients wie bei Dir eine Domäne oftmals nur begrenzt nötig oder sinnvoll, aber auch ohne Domäne macht ein zentraler Server als Datenspeicher auch bei wenigen Clients oftmals sinn. Wennman einen Server nur als Datenspeicher nutzt, so ist das Einrichten auch nicht unbedingt kompliziert. Um Kosten zu sparen wäre vielleicht auch die Überlegung sinnvoll auf dem ServerLinux mit Samba zu installieren um Lizenzkosten zu sparen. Wenn Samba nur als Datenserver installiert wird ist dies mittlerweile auch recht unkompliziert.

Pauschalurteile sind immer falsch!!!
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