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Moralischer Zwischenstand bei der Bundespräsidentenwahl

Nörgler / 6 Antworten / Flachansicht Nickles

So, dann haben wir also die ersten Einschätzungen von Infas und den anderen Hochrechnungshochburgen:

Der eine Kandidat wird, natürlich bzw. selbstverständlich gegen seinen Willen ;-), von einem Subjekt gewählt, das selber zum Beitritt zur NSDAP, zum "Nationalsozialistischen Deutschen Studentenbund", zur SA zur Abfassung von Todesurteilen nebst der Überwachung deren ordnungsgemäßen Durchführung und zum Eintritt in die CDU sowie der Übernahme eines Ministerpräsidentenamtes gezwungen wurde.

Selbstverständlich wird davon ausgegangen, dass der "ehrenwerte" Wahlmann dazu gezwungen wird, den Bundespräsidenten zu wählen, schließlich ist aus seiner Vorgeschichte absolut eindeutig ersichtlich, dass er immer nur zu seinem Tun und Handeln und vollkommen gegen seine Überzeugung und seinen Willen bzw. seine moralische Grundeinstellung gezwungen wurde!

Wenn in der Bundesrepublik Deutschland die Staatsform bisher als Demokratie bezeichnet werden konnte, dann spätestens ab morgen nicht mehr.

Armes Deutschland!

Armes Deutschland!
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Gurus GarfTermy „nörgeln reicht eben nicht. nörgeln bewirkt keine änderungen... biete doch mal...“
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abschaffen Gerf,
das Problem war Hindenburg, jetzt haben wir einen fast zahnlosen Tiger, nun müssen wir etwas anderes suchen als einen "nur" Represetanten..


;~))

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