Tja, wieder einmal ein problem. Nichts, was sich nicht mit ein bißchen rumbrobiererei ausbügeln lassen würde, aber mich interessierts halt:
Ich hab zum Surfen eine USB-Netzwerkkarte, außerdem hab ich noch einen LAN-chip auf dem mainboard, der aber nicht benutzt wird. Problem: Internet unter SuSE funktioniert nur, solange der chip im BIOS aktiviert ist. Schalte ich ihn ab, "cannot real interface for eth-usb" und es geht nichts mehr. Das Blöde ist, daß die automatische Hardwareerkennung von Win beim Start immer einen Treiber installieren will, was ich dann abbreche. Gut, das ist nur ein bißchen nervig, aber mich interessiert halt, warum Linux ohne den Chip nicht leben will, obwohl der überhaupt nicht benutzt wird.
Tja, vielleicht weiß es jemand..
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USB-Geräte werden nicht gut unter Linux unterstützt. Vielleicht wird deine USB-Netzwerkkarte gar nicht von Linux genutzt , sondern dein Onboard-LAN vom Motherboard. Du kannst ja mal die USB-Netzwerkkarte rausbauen,um zu sehen ob sie unter Linux genutzt wird.
Mit den Treibern von Linux und der PC-Hardware ist das immer so eine Sache, leider.
Dann spielt auch noch die Hardwareerkennung eine wichtige Rolle. Wenn für deine Netzwerkkarte ein Treiber vorhanden ist , dann mußt du herausfinden ob beime Starten des Betriebsystems auch ein Treiber für deine Netzwerkkarte geladen ist.
Man kann das durch folgenden Befehl herausbekommen:
dmesg | grep eth.
man dmesg gibt nähere Auskunft.
